five

Politbarometer Ost 2005 (Kumulierter Datensatz, inkl. Kurzbarometer)

收藏
DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
下载链接:
https://search.gesis.org/research_data/ZA4258?doi=10.4232/1.12124
下载链接
链接失效反馈
官方服务:
资源简介:
Kumulierter Datensatz der Politbarometer des Jahres 2005. Beurteilungvon Parteien und Politikern vor und nach der Bundestagswahl.Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: 1. Folgende Themen wurden zu jedem Erhebungszeitpunktwiederholt identisch gefragt: Wichtigste politische Probleme inDeutschland; Wahlbeteiligungsabsicht bei der nächsten Bundestagswahl(Sonntagsfrage, Rangordnung); Parteipräferenz; Wahlverhalten bei derletzten Bundestagswahl; Koalitionspräferenz; Sympathie-Skalometer fürdie SPD, CDU, CSU, FDP, die Grünen und die PDS; Rangplatz der Parteien(Split); Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker (JoschkaFischer, Angela Merkel, Gerhard Schröder, Edmund Stoiber, GuidoWesterwelle und Christian Wulff); Beurteilung der derzeitigenwirtschaftlichen Lage in Deutschland; kompetenteste Partei zur Lösungder derzeitigen wirtschaftlichen Probleme; Beurteilung der derzeitigenund zukünftigen eigenen wirtschaftlichen Lage; Beurteilung einesAufwärtstrends in der deutschen Wirtschaft (Konjunkturerwartung);kompetenteste Partei zur Schaffung von Arbeitsplätzen;Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum. 2. Mindestens in einem oder in mehreren Befragungsmonaten wurdegefragt: Briefwahl; Erst- und Zweitstimme; wählbare und nicht wählbareParteien; Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Beurteilung einergroßen Koalition von CDU/CSU und SPD sowie verschiedener Koalitionenaus den Parteien im Bundestag; Einstellung zu einer Alleinregierung derCDU/CSU; Einstellung zu einer SPD-Regierung mit der PDS alsMehrheitsbeschaffer; Wahl einer anderen Partei, falls Wahlausgangbekannt gewesen wäre; Zufriedenheit mit dem Ausgang der Bundestagswahl;Beurteilung einer Regierungsbeteiligung von FDP und PDS; kompetentesteRegierungskoalition zur Lösung der Probleme in Deutschland;Erreichbarkeit einer Mehrheit von SPD und den Grünen; Präferenz für dieSPD in der Regierung oder in der Opposition; Bundeskanzlerpräferenz fürAngela Merkel oder Gerhard Schröder allgemein sowie bei einer großenKoalition; weitere Bundeskanzlerpräferenzen; Klärung der Kanzlerfrageoder des Regierungsprogramms an erster Stelle bei den Verhandlungenzwischen CDU/CSU und SPD; Einstellung zu einer Minderheitenregierung;präferierte Minderheitenregierung; Beurteilung des Wahlausgangshinsichtlich der Lösungsmöglichkeit der wichtigsten Probleme inDeutschland; Erwartung einer großen Koalition aus CDU/CSU und SPD;empfundene Aufbruchstimmung in Deutschland nach der Regierungsbildung;wichtiger Beitrag der großen Koalition bei der Lösung der Probleme inDeutschland, bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, zur Lösung derRentenprobleme, der Finanzprobleme, der Probleme im Gesundheitswesen,zur Ankurbelung der Wirtschaft sowie zur Familienförderung; Einstellungzur Wahl von Angela Merkel als Bundeskanzlerin; Präferenz für GerhardSchröder als Bundeskanzler einer großen Koalition; erwarteteDurchsetzungskompetenz von Angela Merkel in wichtigen politischenFragen; Beurteilung der Kompetenz von Angela Merkel bei der VertretungDeutschlands im Ausland; Zufriedenheit mit der neuenRegierungsmannschaft; erwartete Unterstützung Merkels durch dieCDU/CSU-Fraktion sowie die SPD-Fraktion im Bundestag; erwarteterBestand der großen Koalition über die volle Legislaturperiode; Einstellung zu Ostdeutschen als Parteivorsitzende (von CDU und SPD);Einstellung zu einer Frau als Kanzlerin; Frau als Wahlgrund für dieWählbarkeit der CDU/CSU; Zufriedenheit mit den Leistungen derBundesregierung sowie mit den einzelnen Parteien SPD, Grüne, CDU/CSU,FDP sowie der Linkspartei.PDS (Skalometer); derzeit wichtigstePolitiker bzw. Politikerinnen in Deutschland; Sympathie-Skalometer fürausgewählte Spitzenpolitiker (zusätzlich zu den oben genannten,erweitert um: Wolfgang Clement, Hans Eichel, Gregor Gysi, Roland Koch,Horst Köhler, Oskar Lafontaine, Friedrich Merz, Franz Müntefering,Matthias Platzeck, Otto Schily, Ulla Schmidt, Horst Seehofer, PeerSteinbrück und George W. Bush); Zerstrittenheit der SPD, CDU, CSU, derGrünen, der FDP und der PDS sowie von CDU und CSU untereinander;Beurteilung des Verhältnisses zwischen den Regierungsparteien SPD undGrünen und des Verhältnisses der CDU zur CSU; Kanzlerkandidat derCDU/CSU mit den größten Chancen auf einen Wahlsieg bei der nächstenBundestagswahl; Einschätzung des geeignetsten Zeitpunkts für dieEntscheidung der Kanzlerkandidatenfrage bei der CDU/CSU; Einschätzungder Unterstützung von Gerhard Schröder durch die SPD, von Angela Merkeldurch die CDU und die CSU, von Edmund Stoiber durch die CSU und vonGuido Westerwelle durch die FDP; Vergleich von Angela Merkel mitGerhard Schröder hinsichtlich Glaubwürdigkeit, Tatkraft, Sympathie,Durchsetzungsfähigkeit, Sachverstand und Siegertyp sowie bei derFührung einer Regierung, bei der Lösung zukünftiger Probleme inDeutschland und hinsichtlich der besseren Regierungsmannschaft; GerhardSchröder oder Angela Merkel als erwarteter Nutznießer desbeabsichtigten TV-Duells; TV-Duell zwischen Gerhard Schröder und AngelaMerkel gesehen; besseres Abschneiden von Schröder oder Merkel beimTV-Duell; Veränderung der eigenen Einstellung zu den Kandidaten durchdas TV-Duell; kompetentester Kanzlerkandidat bei der Schaffung neuerArbeitsplätze; Angela Merkel als Interessenvertreterin der Frauen undder Ostdeutschen; erwarteter Wahlerfolg der CDU mit und ohne Merkel;Kanzlerpräferenz; Zuordnung der Eigenschaften ´fortschrittlich´,´glaubwürdig´ und ´sozial´ zu den großen Parteien;Demokratiezufriedenheit; Stärke des Politikinteresses; richtige Leutein den führenden Positionen (allgemein, in der Politik und in derWirtschaft); Beurteilung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland ineinem Jahr; Zustand der Gesellschaft in Deutschland und im Vergleich zuden westeuropäischen Nachbarn; Vergleich der wirtschaftlichen LageDeutschlands mit der in den westeuropäischen Nachbarstaaten; Europa,USA oder China als erfolgreichste Wirtschaftsregion; vermutlichstärkste Wirtschaftsregion in 10 Jahren: Europa, USA oder China;Konfliktstärke zwischen Arm und Reich, Arbeitgebern und Arbeitnehmern,Jung und Alt, Ausländern und Deutschen, Ostdeutschen und Westdeutschensowie zwischen Männern und Frauen; erwartete und präferierteEntwicklungsrichtung der SPD (nach links oder rechts); Einstellung zurbeabsichtigten Aufgabe des SPD-Parteivorsitzes durch Franz Müntefering;Beurteilung von Matthias Platzeck als Nachfolger für denSPD-Parteivorsitz sowie erwartete Stärkung des Zusammenhalts in der SPDdurch Platzeck; Richtigkeit und Ausreichen der bisherigen Reformen;persönliche Bedeutung von Hartz IV; Beurteilung des ArbeitslosengeldesII und der Kürzungen für Langzeitarbeitslose; Einstellung zu einerverpflichtenden Arbeitsaufnahme auf geringerem Lohnniveau; Einschätzungdes Erfolgs der Reformen um Hartz IV bei der Schaffung neuerArbeitsplätze; Beurteilung der Abwicklung der Einführung von Hartz IV;Einstellung zum Tariflohn als Mindestlohn; Einstellung zu einerstärkeren Besteuerung hoher Einkommen sowie zu einem einheitlichenSteuersatz von 25 %; präferierte Maßnahmen des Staates zur Senkung desHaushaltsdefizits: Steuererhöhungen, Ausgabenkürzungen oder zusätzlicheSchulden; Einstellung zur Erhöhung des Rentenalters auf 67 Jahre;Präferenz für eine Erhöhung der Krankenversicherungsbeiträge oder fürdie Zahlung der Leistungen aus eigener Tasche; Einstellung zumvorgeschlagenen Krankenversicherungsbeitrag für nicht berufstätigeEhepartner; erwartete Reformbereitschaft einer großen Koalition;Bundesregierung, Unternehmen oder Weltwirtschaftslage alsVerantwortliche für die Arbeitslosigkeit in Deutschland; Einschätzungdes Anteils von Unternehmen, die trotz hoher Gewinne Arbeitsplätzeabbauen; Meinung zur SPD-Debatte: Profitgier der Unternehmen führt zurGefährdung der Demokratie; Einstellung zur Gegenmeinung der CDU:SPD-Debatte als Ablenkungsmanöver von Arbeitslosenzahlen; Einschätzungder Lösbarkeit des Arbeitslosenproblems in den nächsten Jahren;vermutete Einigung zwischen der Regierung und der CDU/CSU-Oppositionhinsichtlich der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit; ausreichendeMaßnahmen der Bundesregierung zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit undVergleich mit einer CDU/CSU geführten Regierung sowie mit einer großenKoalition aus SPD und CDU/CSU; Auswirkung ausgewählter Maßnahmen aufdie Bekämpfung der Arbeitslosigkeit (Steuersenkung für Unternehmen,Lockerung des Kündigungsschutzes, Arbeitszeitverlängerung, Senkung derBeiträge zur Arbeitslosenversicherung; erwarteter Bestand derRegierungskoalition bis zur nächsten Bundestagswahl 2006; vermutetederzeitige Mehrheit für Gerhard Schröder im Bundestag; Erwartungvorgezogener Neuwahlen nach der Vertrauensfrage; Beurteilung einervorgezogenen Neuwahl; Einstellung zu einem Rücktritt Gerhard Schröders;Einstellung zu einer Änderung des Grundgesetzes zur Selbstauflösung desBundestages; erwartete Mehrwertsteuererhöhung, weitere Einschnitte imGesundheitssystem, die Abschaffung der Eigenheimzulage, Kürzungen vonSozialleistungen sowie das Beibehalten der Ökosteuer durch die CDU/CSUbzw. die SPD nach einem Wahlsieg; Beurteilung der wirtschaftlichen undsozialen Problemlösungskompetenz des geplanten Linksbündnisses von PDSund WASG; Kenntnis der Bedeutung der Zweitstimme; vermuteteAuswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung auf das Arbeitsplatzangebot;Überwiegen von Unterschieden oder Gemeinsamkeiten zwischen dem Ostenund Westen sowie dem Norden und Süden Deutschlands; Einstellung zuOstdeutschen als Bürger zweiter Klasse; vermutete fehlende Anerkennungder Leistungen der Westdeutschen beim Aufbau Ost; Interesse fürostdeutsche Probleme; Einstellung zur Übernahme eines Ministeramtesdurch Edmund Stoiber; vermutete Unterstützung von Angela Merkel durchEdmund Stoiber; Auswirkungen der Kritik Edmund Stoibers an bestimmtenWählergruppen im Osten auf die CDU/CSU bei der Bundestagswahl;Äußerungen als Gefahr für den Wahlsieg der CDU/CSU; Einstellung zumVerzicht von Edmund Stoiber auf ein Ministeramt; Auswirkung diesesVerzichts für Angela Merkel; Bekanntheit der Visa-Affäre; persönlicheSchuld Joschka Fischers in der Visa-Affäre; Einstellung zu demgeforderten Rücktritt Joschka Fischers als Außenminister; Ansehen vonJoschka Fischer nach dessen Aussage vor dem Untersuchungsausschuss zurVisa-Affäre; negative Auswirkung der Visa-Affäre für die Grünen;kompetenteste Partei zur Sicherung der Renten, zur Bekämpfung derKriminalität, in der Umweltpolitik, Steuerpolitik, Bildungspolitik,Familienpolitik, Gesundheitspolitik, Außenpolitik und Ausländerpolitik,zur Angleichung der Lebensverhältnisse des Ostens an den Westen sowiezur Lösung der zukünftigen Probleme Deutschlands; Beurteilung dergeeignetsten Parteiprogramme hinsichtlich der Senkung derArbeitslosigkeit, sozialer Gerechtigkeit, Ehrlichkeit,Familienfreundlichkeit sowie zur Lösung der Probleme in den BereichenRente, Gesundheit und Pflege; Zufriedenheit mit der Vereinbarkeit vonFamilie und Beruf; Partei, die sich am ehesten für die Vereinbarkeitvon Familie und Beruf einsetzt; präferierte Politiker für die Übernahmeeines wichtigen Ministeramtes in einer großen Koalition; Einstellung zuerneuten Neuwahlen; Interesse an Meinungsumfragen; Einfluss vonMeinungsumfragen auf die eigene Wahlentscheidung; Hauptverantwortlicherfür die hohen Benzinpreise (die Bundesregierung, die Konzerne oder derHurrikan in den USA); Kriminalitätsfurcht; präferierte Maßnahmen desStaates zur Ankurbelung der Wirtschaft: Streichung der Eigenheimzulage,Abschaffung der Entfernungspauschale, Mehrwertsteuererhöhung; erwarteteMehrwertsteuererhöhung; präferierte Mehrwertsteuerverwendung;Einstellung zu weiteren Kürzungen im Sozialsystem; Einstellung zu einerKürzung des Steuerfreibetrages für Nacht-, Sonntags- undFeiertagszuschläge sowie der Steinkohlesubventionen; perzipiertesEinverständnis der Bevölkerung mit weiteren Kürzungen im Sozialsystem;erwartete stärkere Kürzungen im Sozialsystem unter einer CDU/CSU- oderunter einer SPD-geführten Regierung; Einstellung zu einerRentenerhöhung; Präferenz für eine Erhöhung der Beiträge vonArbeitnehmern und Arbeitgebern zur gesetzlichen Rentenversicherung oderfür zusätzliche Steuermittel; vermutetes Ausmaß des Missbrauchs vonSozialleistungen; Einstellung zur Wiedervereinigung und zu einerRückführung in eine Zwei-Staaten-Teilung in Deutschland; Ostdeutscheoder Westdeutsche als Hauptnutznießer der Wiedervereinigung;Einstellung zu einem Verbot der NPD; NPD als Gefahr für die Demokratie;Einstellung zu einer gesetzlichen Einschränkung derDemonstrationsfreiheit an bestimmten Orten; Einstellung zur Erhebungvon Studiengebühren an Hochschulen (Studiengebühren für die gesamteStudiendauer bzw. erst nach Überschreiten einer Regelstudiendauer,keine Studiengebühren); Bundeswehr hat sich bewährt; Bundeswehr derZukunft (Wehrpflichtige oder Berufssoldaten); Einstellung zur Anordnungvon DNA-Tests bei weniger schweren Straftaten; Wählbarkeit der neuenLinks-Partei ´Arbeit und soziale Gerechtigkeit - die Wahlalternative´;Wählbarkeit einer NPD/DVU-Liste; persönliche Auswirkung des Wahlsiegseiner bestimmten Partei; Vorteilhaftigkeit einer EU-Mitgliedschaft;Beurteilung des Fortschritts der europäischen Einigung und desEinflusses der Europäischen Union in Deutschland; Kenntnis von nichtgeklärter zukünftiger Finanzierung der EU; Hauptverantwortlicher fürfehlende Einigung; vermutetes Anhalten der EU-Krise; präferierteEntwicklungsrichtung der EU (Beschränkung auf wirtschaftlicheZusammenarbeit oder politische Einigung); erwartete Entwicklung desdeutschen Einflusses auf die EU; Erwartung von Vor- oder Nachteilendurch die EU-Erweiterung um osteuropäische Staaten; Einstellung zurAufnahme Rumäniens, Bulgariens und der Türkei in die Europäische Union;EU-Erweiterung um die Türkei von Vor- oder Nachteil für die BRD;Beurteilung der Einführung des Euros in Deutschland; erwarteterlangfristiger Erfolg des Euros; erwartete Einhaltung desEuro-Stabilitätspaktes im Jahr 2007; wichtigster Partner Deutschlandsin der Europäischen Union; zukünftige Zusammenarbeit der BRD mit dengroßen oder den kleinen europäischen Staaten; USA oder europäischeUnion wichtiger für Deutschland; Beurteilung der deutschen Beziehungenzu Frankreich, Großbritannien, Russland, Polen sowie den USA; Wunschnach engerer Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den USA; USA oderFrankreich wichtigster Partner Deutschlands; Entwicklung derBeziehungen zwischen Deutschland und den USA unter BundeskanzlerinMerkel; Wichtigkeit der Diskussion über die CIA-Flüge mit Gefangenen;erwarteter zeitnaher Militäreinsatz der USA gegen den Iran; Beurteilungvon Bundespräsident Horst Köhler; Bewertung der Arbeit derBundesregierung; bessere Regierungsarbeit im Falle einerCDU/CSU-Regierung bzw. SPD-Grünen-Regierung; vermutetes Feststehen desSiegers der Bundestagswahl; erwarteter Wahlsieger;Koalitionszusammensetzung oder Bundeskanzler bzw. -kanzlerin wichtigerfür Regierungsarbeit; eigene Wechselwählerschaft; Einfluss derLinkspartei.PDS in der WASG; Erfolge der Linkspartei.PDS durchProtestwähler; Wählbarkeit des Linksbündnisses aus PDS und WASG; Parteimit dem größten Stimmenverlust bei der nächsten Bundestagswahlzugunsten der Linkspartei.PDS; Präferenz für Regierungswechsel;Beurteilung der Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie desStarts der neuen Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD; Einstellung zueiner Offenlegung der Nebeneinkünfte der Bundestagsabgeordneten;Einstellung zu einer Neuregelung des Vaterschaftstests ohneEinwilligung der Mutter; Einstellung zur Einführung einer Pkw-Maut beigleichzeitiger Mineralölsteuersenkung; ausreichende Maßnahmen derBundesregierung für die deutschen Opfer der Flutkatastrophe in Asien;Bewertung der Aufbauhilfe in Höhe von 500 Mio. Euro für die betroffenenLänder der Flutkatastrophe; Einstellung zu Waffenlieferungen an China;Einstellung zu einem Fahrverbot für Diesel-Pkw und –Lkw ohne Rußfilterund zu einer steuerlichen Förderung von Diesel-Fahrzeugen mitRußfilter; Präferenz für Religion oder „Ethik und Werte“ alsPflichtfach in Schulen; Interesse an der Papstwahl; präferiertesHerkunftsland des neuen Papstes; Deutsche stehen in gesellschaftlichenFragen hinter dem Papst; vermutete Häufigkeit von Gammelfleisch inLebensmittelgeschäften; persönlich empfundene Gesundheitsgefährdungdurch Gammelfleisch; Bereitschaft zur Zahlung höherer Preise fürhochwertiges Fleisch; persönlich empfundene Gesundheitsgefährdung durchdie Vogelgrippe; Bewertung des Umfangs der getroffenen Maßnahmen gegendie Vogelgrippe in Deutschland; Befürchtung von Terroranschlägen inDeutschland; Erwartung eines dauerhaften Friedens im Irak; Erwartungvon Ausschreitungen ausländischer Jugendlicher in Deutschland wie inFrankreich; Interesse an der Fußball-Weltmeisterschaft 2006; geplanterBesuch eines WM-Spiels; Deutschland als erwarteter Fußball-Weltmeister;Einschätzung der Parteien SPD, CDU, CSU, die Grünen, FDP und der Linkspartei.PDS auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Rückblick auf dasJahr 2005; Ausblick auf das Jahr 2006. Demographie: Geschlecht; Alter (kategorisiert); Familienstand;Zusammenleben mit einem Partner; Vorhandensein von Kindern im Haushalt;Anzahl der Kinder unter 13 Jahren und Alter dieser Kinder; höchsterSchulabschluss; Fachschulstudium als Abschluss anerkannt;abgeschlossene Berufsausbildung; Berufstätigkeit; Einschätzung dereigenen Arbeitsplatzsicherheit; Berufsgruppe; Haushaltsgröße und Anzahlder Personen ab 18 Jahren; Befragter ist Haushaltsvorstand;Charakteristika des Haushaltsvorstands; Gewerkschaftsmitglied imHaushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Arbeitsplatzgefährdung bzw.Arbeitslosigkeit im sozialen Umfeld; Parteineigung undParteiidentifikation; Ortsgröße; Bundesland der Wahlberechtigung. Zusätzlich verkodet wurden: Erhebungsmonat; Erhebungswoche; Tag derBefragung; Bundesland; Gewichtungsfaktor.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2014-12-01
5,000+
优质数据集
54 个
任务类型
进入经典数据集
二维码
社区交流群

面向社区/商业的数据集话题

二维码
科研交流群

面向高校/科研机构的开源数据集话题

数据驱动未来

携手共赢发展

商业合作