Länderstudie Frühjahr 1974
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Das politische Meinungsklima vor den Landtagswahlen 1974 in denBundesländern Schleswig-Holstein, Hessen, Niedersachsen,Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Bayern. Beurteilung vonParteien, Politik und Politikern. Themen: Der Fragebogen besteht für alle untersuchten Bundesländeraus einem einheitlichen "Bundesteil" und einem spezifischenLänderteil. 1. Bundesteil: Beurteilung der aktuellen und zukünftigenwirtschaftlichen Lage der BRD; politisches Interesse und Häufigkeitpolitischer Gespräche; Rückerinnerung an die wichtigstenpolitischen Nachrichten; präferierter Bundeskanzler; Parteipräferenz(Stimmzettelverfahren); Rückerinnerung an das Wahlverhalten beider Landtagswahl 1972; wichtigste politische Aufgaben undkompetenteste Partei zur Aufgabenerfüllung; einflußreichsterPolitiker in der Bundesrepublik; Parteineigung (dreifacher Split);Furcht vor Arbeitsplatzverlust; präferierte Politiker für dieCDU-Spitze; Einstellung zur jungen Union und den Jusos;perzipierter Einfluß der Jusos auf die SPD allgemein und auf die lokaleSPD; eigene Meinungsführerschaft; Offenlegung eigener politischerPräferenzen in Diskussionen; Sympathie-Skalometer für die SPD,CDU/CSU und die FDP; Beurteilung der Außenpolitik und derWichtigkeit der Beziehungen zu den USA, zur Sowjetunion, zur EG und zurDDR; wahrgenommene Veränderungen innerhalb der Parteien seit 1969. 2. Länderteil: Die Länderteile sind in ihren Befragungsinhaltenweitgehend identisch. Es wurden lediglich die jeweiligenPolitikernamen geändert. Beurteilung der aktuellen und zukünftigenwirtschaftlichen Lage des Bundeslandes; wichtigste politischeAufgaben und kompetenteste Partei; Beurteilung desBekanntheitsgrades ausgewählter Landespolitiker; präferierterMinisterpräsident; Eigenschaften der wichtigsten Spitzenpolitiker derLandesparteien; Rückerinnerung an das eigene Wahlverhalten bei derletzten Landtagswahl und beabsichtigte Wahlentscheidung bei dernächsten Landtagswahl; bevorzugte Koalitionsbildung; Einstellungzu einer Koalitionszusage vor der Wahl; Kenntnis vonKoalitionsabsprachen; Sympathie-Skalometer für die Landesparteien. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Konfession;Kirchgangshäufigkeit; Schulbildung; Berufsausbildung; Berufstätigkeit;Anzahl Einkommensempfänger; Haushaltseinkommen; Befragter istHaushaltsvorstand; Charakteristika des Haushaltsvorstands;Flüchtlingsstatus; Mitgliedschaften. Interviewerrating: Interesse des Befragten am Interview; Anzahlder Kontaktversuche; Interviewdauer; Interviewdatum.



