Psychotherapie der Pubertätsmagersucht aus der Sicht kognitiver Theorien
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Es wird der Versuch unternommen, das Bruchsche Konzept der subjektiven Ineffektivitat als ein wesentliches Merkmal im Erleben magersüchtiger Patienten aus der Sicht dreier kognitiver Modelle (Beck, Seligman und Banduia) zu beleuchten. Der Vergleich erweist sich aus folgenden Gründen als nützlich: das Modell der subjektiven Ineffektivitat behält aus der Sicht kognitiver Erklärungsmodelle seine Aktualität für Diagnostik und Therapie der Pubertätsmagersucht. Ebenfalls kann auf dem Boden dieses Vergleiches verstärkt nach kognitiven Methoden gesucht werden, die sich zur Veränderung von Ineffektivitatsüberzeugungen eignen. Als besonders förderlich für kognitiv-emotionale Neubewertungen stellt der Autor das gruppentherapeutische und familientherapeutische Setting heraus. unknown unknown



