Sekundäre Persönlichkeitsfaktoren im Deutschen HSPQ und ihr Gebrauchswert für die Diagnose, für interkulturelle Vergleiche, für eine empirische Überprüfung tiefenpsychologischer Modellvorstellungen sowie für die Konstruktvalidität des HSPQ
收藏PsychArchives2022-11-21 更新2026-04-25 收录
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https://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn:nbn:de:bsz:291-psydok-27758
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Aus den 14 Primärfaktoren des Deutschen HSPQ ließen sich vier Sekundärfaktoren faktorenanalytisch extrahieren (I) Angst, (II) Extraversion, (III) Überich-Stärke und V) Individualität/unabhängige Zielstrebigkeit. Mit den entsprechenden Sekundärfaktoren des amerikanischen HSPQ beträgt die Kongruenz .92 bis .98. Dadurch besteht auch eine gute Übereinstimmung mit Forschungsergebnissen in Australien, Japan, Italien und anderen Landern. Der HSPQ (für Zwölf- bis Achtzehnjährige) und der 16 PF (ähnlich konstruiert für Erwachsene) reizen daher zu interkulturellen Forschungen und zu Längsschnittuntersuchungen. Die interkulturell gut übereinstimmenden Sekundärfaktoren bestätigen die hohe Konstruktvalidität des Deutschen HSPQ. Dafür spricht auch die empirische Verifizierung der genial von S. Freud entworfenen Neurosenlehre durch die gefundenen Sekundarfaktoren. Ihre Beschreibungen decken sich ebenfalls mit den Begriffen von S. Freud bzw. C. G. Jung. Weitere Forschungen zur empirischen Verifizierung psychologischer Modellvorstellungen sind nunmehr möglich. Die Sekundärfaktoren scheinen mit entsprechenden objektiven Testbattenen identisch, benötigen aber weniger Zeitaufwand und messen umfassender. Sowohl primäre als auch sekundäre Persönlichkeitsdimensionen verfügen uber einen diagnostischen Gebrauchswert. Jedoch ergeben sich einige bedeutsame Unterschiede. unknown unknown
提供机构:
Karen, A. Cattell, S. Krug, Samuel E. Schumacher, Gerhard
创建时间:
2022-11-21



