Selbstreferenz als kosmologisches Prinzip Die Ontizität des Quantenrealität als Ableitung aus der Selbstreferenzialität des Universums
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Dieser Artikel zeigt, dass die Ontizität der Quantenrealität (QR) als einzig realem Bereich des Quantum Reality Framework (QRF) keine ontologische Setzung ist, sondern eine mathematische Ableitung aus einem einzigen empirischen Faktum: Unser Universum ist selbstreferenziell. Es enthält Strukturen, die sich selbst beschreiben. Diese Selbstreferenzialität erzwingt, dass das Verhältnis k_B/E_p strikt positiv und endlich ist. Das wiederum erzwingt, dass alle vier fundamentalen Konstanten ħ, c, G und k_B strikt positiv und endlich sind. Der Parameterraum aller denkbaren Universen ist damit ein offenes, beschränktes Volumen im positiven Orthanten des ℝ⁴. Die Grenzwerte dieses Volumens – MR (unterer Rand, k_B/E_p → 0) und WR (oberer Rand, k_B/E_p → ∞) – sind mathematisch ausgeschlossen. QR ist nicht eines von mehreren möglichen ontischen Fundamenten – es ist das einzig mögliche. Diese Ableitung ist unabhängig von der spezifischen Konstellation der Konstanten in unserem Universum und gilt für jedes denkbare selbstreferenzielle Universum.



