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EU Neighbourhood Barometer Wave 3 - Spring 2013

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DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA6290?doi=10.4232/1.12459
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Einstellungen zur Europäischen Union. Kooperation zwischen der EU und dem eigenen Land. Institutionenvertrauen. Zivilgesellschaft. Globale Krise. Beschäftigung. Themen: 1. Einstellungen zur Europäischen Union: Lebenszufriedenheit; Häufigkeit von Diskussionen über internationale, nationale und lokale politische Angelegenheiten mit Freunden und Bekannten; Meinungsführerschaft; Beurteilung der gegenwärtigen Lage in den folgenden Bereichen: nationale Wirtschaft, globale Wirtschaft, persönliche berufliche Situation, finanzielle Situation des eigenen Haushalts; erwartete Entwicklung in den nächsten zwölf Monaten in Bezug auf: nationale Wirtschaft, persönliche berufliche Situation, finanzielle Situation des eigenen Haushalts, nationale Arbeitsmarktsituation, persönliches Leben im Allgemeinen; wichtigste Probleme im eigenen Land; allgemeine Richtung der Dinge im eigenen Land; Image der EU; zutreffendste Charakteristika zur Beschreibung der Europäischen Union; Bewertung der Beziehungen zwischen dem eigenen Land und der EU; Kenntnis über finanzielle Unterstützung des eigenen Landes durch die EU im Kontext von Kooperationsprogrammen; Kenntnis spezieller Programme; Bereiche, die am stärksten von den derzeitigen Maßnahmen der EU für das eigene Land profitieren; Einstellung zu den folgenden Aussagen: EU ist in einem angemessenen Ausmaß in die Dinge des eigenen Landes involviert, EU bringt Frieden und Stabilität in die das eigene Land umgebende Region, EU ist ein wichtiger Partner des eigenen Landes, ausreichend gemeinsame Werte von EU und eigenem Land als Basis für Kooperation, EU-Unterstützung leistet einen großen Beitrag zur Entwicklung des eigenen Landes, Position der EU während des Arabischen Frühlings unterstützte die lokalen Bevölkerungen; präferierte Bereiche im eigenen Land, in denen die EU eine stärkere Rolle spielen sollte. 2. Kooperation zwischen der EU und dem eigenen Land: Einstellung zu ausgewählten Aussagen: angemessenes Informationsangebot über die EU im eigenen Land erhältlich, verständliche Kommunikation der EU in Bezug auf das eigene Land, Kommunikation der EU verkennt Lebensrealitäten im eigenen Land; effektivste Institutionen bei der Unterstützung der wirtschaftlichen Entwicklung im eigenen Land; effektivste Institutionen bei der Unterstützung von Sicherheit und Stabilität im eigenen Land; Ausmaß des Beitrags der folgenden lokalen Akteure zur wirtschaftlichen Entwicklung im eigenen Land: nationale Regierung, Präsidentschaft (nicht in MA, JO, EG), private Unternehmen im eigenen Land, nationale Banken, NGOs, religiöse Organisationen, regionale öffentliche Behörden, lokale öffentliche Behörden; wichtigste Bereiche der Kooperation zwischen der EU und dem eigenen Land; präferierter Bereich für die Entwicklungshilfe der EU im eigenen Land. 3. Institutionenvertrauen: Vertrauen in ausgewählte Medien: gedruckte Presse, Radio, Fernsehen, Internet; persönliches Benutzerkonto bei: facebook, twitter, LinkedIn, Google+, Vkontakte (nur in RU, AM, AZ, BY, GE, MD, UA), Odnoklassniki (nur in RU, AM, AZ, BY, GE, MD, UA), Netlog (nur in DZ, EG, JO, LB, MA, PS, TN), Lifejournal (nur in RU, AM, AZ, BY, UA); Häufigkeit der Nutzung der vorgenannten Netzwerke; Vertrauen in die folgenden Institutionen: Europäische Union, Vereinte Nationen, NATO, Arabische Liga (nur in DZ, EG, TN, JO, LB, PS, MA); Vertrauen in ausgewählte nationale Institutionen: nationale Regierung, nationales Parlament, regionale öffentliche Behörden, lokale öffentliche Behörden, politische Parteien; Demokratiezufriedenheit im eigenen Land und in der eigenen Region; Ausmaß der Anwendbarkeit der folgenden Eigenschaften auf das eigene Land: Redefreiheit, freie Wahlen, Gleichberechtigung der Geschlechter, Schutz der Rechte von Minderheiten, Unabhängigkeit der Justiz, Pressefreiheit, Recht, zu wählen, Wahrung der Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Good Governance, Fehlen von Korruption; Eigenschaften, die am treffendsten das Konzept der Demokratie beschreiben. 4. Zivilgesellschaft: Bekanntheit des Begriffs ´ Zivilgesellschaft´; Aktivitätsbereiche von zivilgesellschaftlichen Organisationen im eigenen Land; Aktivitäten der einzelnen im folgenden genannten Organisationen im eigenen Land: Handelskammern sowie Industriekammern und Landwirtschaftskammern, Berufsvereinigungen, Gewerkschaften, Arbeitgeberorganisationen, Wohltätigkeitsorganisationen, Organisationen mit spezifischem wirtschaftlichem, sozialem, umweltbezogenem, kulturellem oder sportbezogenem Interesse; Einschätzung der Auswirkungen der Tätigkeiten der vorgenannten Organisationen auf die Entwicklung der Gesellschaft im eigenen Land; präferierte Aktionsbereiche zivilgesellschaftlicher Organisationen im eigenen Land; Vertrauen in zivilgesellschaftliche Organisationen im Hinblick auf die Durchsetzung der Interessen der Bürger; Einstellung zu ausgewählten Aussagen über zivilgesellschaftliche Organisationen: können Entscheidungen auf lokaler und regionaler Ebene beeinflussen, können Entscheidungen auf nationaler Ebene beeinflussen, Befragter teilt die Werte bzw. Interessen einiger dieser Organisationen und vertraut ihnen im Hinblick auf die richtige Beeinflussung politischer Entscheidungen; Art eigener politischer Partizipation in den letzten zwei Jahren; Mitgliedschaft in einer der oben genannten zivilgesellschaftlichen Organisationen. 5. Globale Krise: Einschätzung der Auswirkungen der Krise auf die nationale Wirtschaft; Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt haben ihren Höhepunkt bereits erreicht; mächtigster Akteur bei der Bekämpfung der Auswirkungen der Krise im eigenen Land: nationale Regierung, Europäische Union, Vereinigte Staaten, Arabische Liga (nur in DZ, EG, TN, JO, LB, PS, MA), NATO (nicht in LB), ein G8- oder G20-Staat, Vereinte Nationen oder eine ihrer Unterorganisationen (nicht in IL), arabische Fonds, private Wohltätigkeitsorganisationen, GUAM Organisation für Demokratie und wirtschaftliche Entwicklung (nur in MD, GE, UA, AZ), einheitlicher Wirtschaftsraum mit anderen GUS-Staaten (nur in AM, AZ, MD, UA, RU, BY), Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) (nur in UA, AM, AZ, GE), Internationaler Währungsfonds Fund (IMF) und Weltbank (WB), private Unternehmen, religiöse Organisationen; Armutsentwicklung im eigenen Land in den letzten drei Jahren; Beurteilung der Maßnahmen zur Armutsbekämpfung im eigenen Land als angemessen. 6. Beschäftigung: Besorgnis im Hinblick auf möglichen eigenen Arbeitsplatzverlust bzw. des Partners oder der Kinder; erwartete Entwicklung der Krise und der Beschäftigungssituation im eigenen Land in den nächsten zwei Jahren; Anzahl der Arbeitgeberwechsel im bisherigen Arbeitsleben; Anzahl der Beschäftigungsjahre beim jetzigen Arbeitgeber; wichtigste Fähigkeiten für eine erfolgreiche Jobsuche; Zuversicht, den derzeitigen Job in den nächsten Monaten zu behalten; Zuversicht, in zwei Jahren einen Job zu haben; Wahrscheinlichkeit, in den nächsten sechs Monaten eine Arbeitsstelle zu finden; Präferenzen im Hinblick auf eine neue Arbeitsstelle; Einschätzung der Schwierigkeit, sich im eigenen Land selbstständig zu machen; Vertrautheit mit den notwendigen administrativen Prozessen bei einer geplanten Selbstständigkeit; erwartete Schwierigkeiten für ausgewählte Personengruppen im Hinblick auf eine geplante Selbstständigkeit: junge Menschen nach Abschluss der Ausbildung, Personen über 50 Jahre, Frauen, Angehörige einer ethnischen Minderheit (nicht in TN), Angehörige einer religiösen Minderheit; Zustimmung zu den folgenden Aussagen: lebenslanger Arbeitsplatz ist eine Sache der Vergangenheit, regelmäßige Weiterbildung verbessert die Berufschancen; Nutzung der folgenden Dienstleister bei der Stellensuche: staatliche Einrichtungen, private Dienstleister, beides; Nützlichkeit der angebotenen Dienstleistungen; Bekanntheit von Regierungsmaßnahmen zur Beschäftigungsförderung; Bekanntheit von EU-Maßnahmen zur Beschäftigungsförderung im eigenen Land; Einfluss der EU auf ausgewählte Bereiche im eigenen Land: Beschäftigung, Armut und soziale Ausgrenzung, Weiterbildungsprogramme zur Verbesserung der Berufschancen, Minimalstandards für Arbeitsbedingungen, Best Practices für Beschäftigungsprogramme, Dialog zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften, Reform der nationalen Sozialversicherungssysteme, Vereinfachung der Prozesse für den Weg in die Selbstständigkeit; geschätzter Anteil der Bevölkerung im eigenen Land, der Schwarzarbeit nachgeht (in Prozent); persönliche Akzeptanz von Schwarzarbeit; angenommene Gründe für Schwarzarbeit; Teilnahme an Weiterbildungskursen in den vergangenen zwölf Monaten; Finanzierung der Maßnahme durch: nationale Regierung bzw. öffentliche Einrichtung, NGO, derzeitigen Arbeitgeber, EU, Befragte/r selbst; Nützlichkeit der Weiterbildung im Hinblick auf die Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt; Mitgliedschaft des / der Befragten oder eines Familienmitglieds in einer Gewerkschaft; Einstellung zu ausgewählten Aussagen über Gewerkschaften: Gewerkschaften im eigenen Land sind wichtig für die Wahrung der Rechte von Arbeitnehmern, schlechtere Arbeitsbedingungen ohne Gewerkschaften, Gewerkschaften werden von nationalen Behörden zu wenig in die Gesetzgebung im Bereich Beschäftigung einbezogen; Vertrauen in Gewerkschaften bezüglich der Repräsentation von Arbeitnehmerinteressen; Auslandsaufenthalte aus beruflichen Gründen in den vergangenen zwölf Monaten sowie Angabe des Landes. Demographie: Geschlecht; Alter; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Familienstand; Beruf; berufliche Stellung; Aufenthalte in einem anderen EU-Land in den letzten zwölf Monaten aus folgenden Gründen: geschäftlich, Urlaub, Wohnen oder Arbeiten, Studium; EU-Länder, in denen sich in den letzten zwölf Monaten aufgehalten wurde; aus folgenden Gründen in einem anderen EU-Land lebende Verwandte: Arbeit, Studium, andere; Selbsteinschätzung der gesellschaftlichen Stellung (Skalometer); finanzielle Schwierigkeiten im letzten Jahr; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Besitz eines Mobiltelefons; Festnetztelefon im Haushalt; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Unterhaltungselektronik, Internet-Anschluss, Autobesitz, abbezahltes bzw. noch abzuzahlendes Wohnungs- bzw. Hauseigentum); Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule etc.); Urbanisierungsgrad. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Interviewdatum; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende); anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewer-ID; Interviewsprache; Gewichtungsfaktor.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2016-04-25
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