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Eurobarometer 84.2 (2015)

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DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA6642?doi=10.4232/1.12584
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Elektronische Kommunikation und digitaler Binnenmarkt. EU-Zollbehörden. Gemeinsame Agrarpolitik. Themen: 1. Elektronische Kommunikation und digitaler Binnenmarkt: Anzahl der Mobiltelefonanschlüsse im Haushalt sowie der Mobiltelefon- oder Prepaidverträge, die Zugang zum Internet ermöglichen; Fernsehempfang über: Antenne, digitales terrestrisches Fernsehen (d.h. Antenne plus Decoder), analogen Kabelanschluss, Kabelanschluss plus Decoder (d.h. Digitalfernsehen), Satellitenschüssel plus Decoder, Telefonnetz plus Modem und / oder Decoder; wichtigste Faktoren bei der Auswahl eines Internetanschlusses; Häufigkeit der folgenden Aktivitäten: Tätigen oder Entgegennehmen von Telefonanrufen mit einem Festnetztelefon, Tätigen oder Entgegennehmen von Telefonanrufen mit einem Mobiltelefon, Versenden oder Empfangen von SMS, Nutzung von Sofortnachrichtendiensten im Internet, Tätigen oder Entgegennehmen von Telefonanrufen mit Hilfe von Internetanwendungen, Versenden von E-Mails, Einstellen von Inhalten in sozialen Medien im Internet; wichtigste Dienste und Anwendungen im täglichen Leben; Nutzung der folgenden kostenpflichtigen Dienste im Internet für den Zugang zu: Musik, Filmen, Büchern oder Zeitungen, Sportsereignissen, Telefonanrufen, Cloud-Services; Buchung eines Komplettpakets (Bundle) bestehend aus: Telefon-Festnetzanschluss, Mobiltelefon, Internetzugang über Festnetz oder mobil, Fernsehsendern; Vergleichbarkeit der Dienstleistungen und Preise des aktuellen Komplettpakets mit anderen Angeboten; Überlegungen zum Wechseln des Providers; Einstellung zur Anpassung des Verbraucherschutzes in Bezug auf die Nutzung von Nachrichtendiensten, E-Mail- oder Telefondiensten über das Internet an die für die Nutzung traditioneller Kommunikationsdienste geltenden Regelungen; Wichtigkeit, die eigene Festnetznummer, Mobiltelefonnummer sowie online gespeicherte Inhalte beim Providerwechsel zu behalten; Abschluss eines neuen, verlängerten oder geänderten Vertrags in den letzten drei Jahren für: Internetzugang über das Festnetz, mobilen Internetzugang, Mobiltelefon, Festnetztelefon, Fernsehen, Komplettpaket; Kenntnis der Vertragsbestimmungen zu den Nutzerrechten in Bezug auf den letzten unterzeichneten Vertrag für Kommunikationsdienstleistungen; Zustimmung zu ausgewählten Aussagen im Hinblick auf den letzten unterzeichneten Vertrag bezüglich enthaltener Informationen über: Qualität der erworbenen Leistungen, Kündigung, Laufzeit und Verlängerung bzw. automatische Verlängerung (Rollover); Einschätzung der Leichtigkeit der Überwachung und Kontrolle des Nutzungsverhaltens ins Bezug auf: Festnetztelefonanschluss, Mobiltelefonanschluss, Internetzugang über Festnetz, mobiler Internetzugang; Bereitschaft zum Abschluss von Verträgen mit einer Laufzeit von mehr als zwei Jahren im Gegenzug für höhere Geschwindigkeit und verbesserte Leistungsqualität; angerufene Notrufnummer im eigenen Land; Kenntnis der europaweiten Notrufnummer 112. 2. EU-Zollbehörden: Nennung von Aktivitäten der EU-Zollbehörden; Kenntnistest zu den EU-Zollbehörden: Durchführung von Passkontrollen an den Grenzen, Ausführung zusätzlicher Aktivitäten im Auftrag anderer Regierungsbehörden an den EU-Grenzen, Durchführung von Warenkontrollen an den Grenzen zwischen den EU-Mitgliedsstaaten, Erhebung von Zöllen auf Waren von außerhalb der EU nur bei Einfuhr in die EU; Selbsteinschätzung der Informiertheit über ausgewählte Aspekte in Bezug auf die EU-Zollunion und die Tätigkeiten der EU-Zollbehörden; wichtigste Aktivitäten der EU-Zollbehörden. 3. Gemeinsame Agrarpolitik (GAP): zukünftige Bedeutung der Landwirtschaft und ländlicher Gebiete in der EU; Kenntnis der Unterstützung für Landwirte durch die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP); Gemeinsame Agrarpolitik dient sowohl den EU-Bürgern als auch den Landwirten; präferierte Hauptziele der EU-Landwirtschaftspolitik und der Politik zur Entwicklung ländlicher Räume; Bewertung ausgewählter EU-Aktivitäten im Kontext der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) als angemessen: Sicherstellung eines angemessenen Lebensstandards für Landwirte, ausgeglichene Entwicklung ländlicher Gebiete, Gewährleistung angemessener Lebensmittelpreise, Sicherstellung der Nahrungsmittelversorgung in der EU, Umweltschutz und Bekämpfung des Klimawandels, Garantieren der Qualität landwirtschaftlicher Produkte; Hauptverantwortlichkeiten von Landwirten in der Gesellschaft; Wichtigkeit der folgenden GAP-Prioritäten: Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität der europäischen Landwirtschaft, Entwicklung von Forschung und Innovation in der Landwirtschaft, Investitionen in ländliche Gebiete zur Förderung von Wirtschaftswachstum und der Schaffung von Arbeitsplätzen, Stärkung der Rolle der Landwirte in der Nahrungsmittelkette, Ermutigung junger Leute zum Eintritt in den landwirtschaftlichen Sektor; Einstellung in Bezug auf den Beitrag der GAP an: gesteigerten Investitionen und vermehrtem Wirtschaftswachstum im Landwirtschafts- bzw. Nahrungsmittelsektor, der Unterstützung des einwandfreien Funktionierens des EU-Binnenmarkts, der Verbesserung der Handelsbeziehungen zwischen der EU und dem Rest der Welt, der Abmilderung der Auswirkungen des Klimawandels, dem Ausbau der Abdeckung ländlicher Gebiete mit Breitbandinternet und Kommunikationsdiensten; Bewertung der Höhe der finanziellen Unterstützung für Landwirte aus den gesamten öffentlichen Ausgaben aller Mitgliedsstaaten und dem EU-Haushalt als angemessen; angenommene Gründe für die Verwendung von 40 % des gesamten EU-Haushalts auf die Gemeinsame Agrarpolitik; gewünschte Entwicklung der finanziellen Unterstützung der Landwirte in den nächsten zehn Jahren; Bekanntheit ausgewählter Logos; wichtigster Nutzen von Waldflächen; Einstellung zur Kürzung von Leistungen für Landwirte bei Nicht-Einhaltung der folgenden Standards (Cross Compliance): Standards zur Lebensmittelsicherheit, Tierschutzstandards, Umweltstandards; Einstellung zur Fortsetzung der finanziellen Förderung von Ökologisierungsaktivitäten; Wunsch nach mehr Informationen zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP); präferierter inhaltlicher Bereich der Informationen: Unterstützung von Landwirten, Gewährleistung der Lebensmittelsicherheit, Förderung der ländlichen Wirtschaft. Demographie: Besitz eines Mobiltelefons; Festnetztelefon im Haushalt; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Unterhaltungselektronik, Internet-Anschluss, Autobesitz, abbezahltes bzw. noch abzuzahlendes Wohnungs- bzw. Hauseigentum); Internetanschluss zu Hause; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Familienstand; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; finanzielle Schwierigkeiten im letzten Jahr; Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule etc.); Selbsteinstufung zur Arbeiterklasse, Mittelklasse oder der höheren Klasse der Gesellschaft; Lebenszufriedenheit; Häufigkeit von Diskussionen über nationale, europäische und lokale politische Angelegenheiten; eigene Stimme zählt im eigenen Land und in der EU (politischer Einfluss); allgemeine Richtung der Dinge im eigenen Land und in der EU. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Interviewdatum; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende); anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewsprache; Nationengruppe; Gewichtungsfaktor.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2016-08-06
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