Sparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE) 2003/04
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https://search.gesis.org/research_data/ZA4436?doi=10.4232/1.4436
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资源简介:
Spar- und Finanzanlageverhalten privater Haushalte
Themen: 1. Derzeitige Lebenssituation: Zufriedenheit mit derGesundheit, der Arbeit, der Wohnung, dem Haushaltseinkommen und demLebensstandard (Skalometer).
2. Sparverhalten: Ersparnisbildung: Entscheidungsträger über Finanzenim Haushalt; genutzte Ratgeber bei finanziellen Angelegenheiten;selbständiges Erstellen der Einkommenssteuererklärung oder mit Hilfevon Dritten; Erhalt einer Erbschaft oder anderer außergewöhnlicherEinkünfte im letzten Jahr; Höhe dieser einmaligen Einkünfte; konkreteVerwendung der zusätzlichen Einkünfte; Auskommen mit den Einkünften imvergangenen Jahr; Verhalten bei finanziellen Engpässen; regelmäßigesSparen; konkretes Sparziel; Höhe des angestrebten Sparbetrages;Zeitpunkt des Erreichens dieses Betrages; Gesamtersparnis imvergangenen Jahr; Wichtigkeit von Sparmotiven (Skalometer); privateBuchführung über Einkünfte und Ausgaben sowie diesbezügliches Verhaltender Eltern; Häufigkeit einer Überziehung des Girokontos; angestrebtesMindestguthaben auf dem Girokonto.
Sparverhalten in der Vergangenheit: Taschengeldbezug, Sparverhaltenund Risikobereitschaft des Befragten sowie seiner Eltern (Skalometer).
Konsum: Monatliche Ausgaben für Lebensmittel und Essen außer Haussowie für Telekommunikation im vergangenen Jahr; Abrechnungszeitraumfür Heizkosten und Höhe der letzten Rechnung; monatliche Gesamtausgabendes Haushalts für Waren und Dienstleistungen im letzten Jahr.
3. Finanzielle Lage und Altersvorsorge: Einkommen: Einkommensarten unddurchschnittliches monatliches Netto-Einkommen des Befragten sowieseines Partners; regelmäßige Unterhaltszahlungen und deren Höhe; Erhaltfinanzieller Unterstützung und deren Höhe; Beurteilung derEinkommenssituation im Vergleich zu vor fünf Jahren; schwankendesEinkommen während der letzten fünf Jahre; Risikobereitschaft beifinanziellen Entscheidungen: Präferenz für sichere Geldeinnahme versusBeteiligung an einem hypothetischen Münzwurf mit der Chance auf einenhöheren Gewinn bzw. Verlust (Paarvergleiche).
Altersvorsorge: Voraussichtliches Eintrittsalter in den Ruhestand; Artdes voraussichtlichen Alterseinkommens; geschätzter Prozentsatz vomletzten Gehalt.
Wohneigentum: Haushaltsmitglied ist Eigentümer der bewohnten Wohnung(Wohnstatus); Art der Eigentumsbildung (Kauf, Erbschaft); Verkaufswertder Wohnung bzw. des Hauses; monatliche Kaltmiete der Wohnung; weitererImmobilienbesitz und deren Verkaufswert; Zeitpunkt für beabsichtigtenImmobilienerwerb.
Geldvermögen: Besitz ausgewählter Vermögensarten und Veränderung desBetrages im letzten Jahr.
Private Altersvorsorge: Vorsorgearten und Guthabenhöhe sowieVeränderung des Betrages im letzten Jahr.
Kredite und Hypotheken: Kreditbelastung; Kreditform und Kredithöhe(Bauspardarlehen, Hypotheken, Konsumkredite, Familienkredite); Höhe derim vergangenen Jahr neu aufgenommenen Kredite; Tilgungshöhe dereinzelnen Kredite im vergangenen Jahr.
Betriebsvermögen: Betriebsvermögensbesitz; Handelswert diesesBetriebsvermögens; sonstiger Vermögensbesitz; Verkaufswert dieserVermögensgegenstände.
4. Vorsorgeverhalten und psychologische Determinanten: Erwartungen:Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands, der eigenenwirtschaftlichen und gesundheitlichen Situation sowie dergesundheitlichen Situation des Partners (Skalometer); Einschätzung derWahrscheinlichkeit der Steigerung des persönlichen Nettoeinkommens imBefragungsjahr gegenüber dem Vorjahr (Skalometer); Einschätzungdrohender eigener Arbeitslosigkeit und der des Partners im folgendenJahr (Skalometer); Wahrscheinlichkeit einer größeren Erbschaft oderSchenkung in den nächsten zwei Jahren (Skalometer); Verbesserung derfinanziellen Situation durch diese Erbschaft; Schätzung derdurchschnittlichen Lebenserwartung des eigenen Geschlechts; Vergleichder erwarteten eigenen Lebensspanne mit dem geschätzten Durchschnitt;Gründe für kürzere bzw. längere eigene Lebensspanne als der allgemeineDurchschnitt; Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung bzw. privaten Haftpflichtversicherung durch den Befragten bzw. den Partner.
Selbsteinschätzung: Raucherstatus; Rauchen in der Vergangenheit;Selbsteinschätzung als: gelassen, Gewohnheitsmensch, offen fürVeränderungen, optimistisch, selbstsicher, fröhlich, pessimistisch(Skalometer); Risikobereitschaft bei der eigenen Gesundheit, bei derberuflichen Karriere, bei Geldanlagen, in der Freizeit, beim Autofahren(Skalometer); Einschätzung der eigenen Risikobereitschaft anausgewählten Beispielen (Skalometer: Nachts alleine nach Hause gehen,fünf Prozent des Haushaltseinkommens in einer Aktie anlegen, Einkommendes Tages verwetten, Felsklettern); Beurteilung des Risikos bei diesenTätigkeiten (Skalometer).
5. Computer- und Befragungssituation: Computerbesitz;Internetzugang (privat, am Arbeitsplatz, in der Schule oderUniversität, in sonstigen öffentlichen Einrichtungen); Häufigkeit derInternetnutzung; Kommentar zur Befragung.
6. Demographie: Geschlecht; Geburtsjahr; deutsche Staatsangehörigkeit;Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Geburtsjahr desPartners/der Partnerin; vorhandene Kinder, Stiefkinder oder Enkelkinderdes Befragten und des Partners; Gesamtzahl der Kinder und der imHaushalt lebenden Kinder; Haushaltsgröße; höchster Schulabschluss,Berufsausbildung, Vollzeit- bzw. Teilzeiterwerbstätigkeit des Befragtenund des Partners; Berufsstatus; befristetes oder unbefristetesArbeitsverhältnis; längste Periode eigener Arbeitslosigkeit; Ortsgröße;Bundesland.
Zusätzlich verkodet wurde: Anwesenheit Dritter während des Interviews;Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende); Teilnahme an Welle1; Gewichtungsfaktor; Interviewergeschlecht; Schulabschluss desInterviewers; Intervieweralter; Interviewererfahrung.
Interviewerrating: Probleme während des Interviews.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-01-10



