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Belastungen und Coping-Strategien von stationären Altenpflegenden während der COVID-19 Pandemie: Ergebnisse eines Faktoriellen Surveys

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GESIS Data Catalogue2026-07-10 收录
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Die bereits vor der COVID-19 Pandemie angespannte Arbeitssituation in deutschen Altenheimen hat sich im Zuge der pandemischen Krise noch weiter verschärft, da die betroffenen Pflegekräfte starke und neuartige Belastungssituationen bewältigen mussten. Das PICo-Projekt (Professionelle Identität und Coping-Strategien von Pflegenden angesichts der Corona-Krise) befasste sich mit den langfristigen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Altenheime und verfolgte das Ziel, Empfehlungen zu entwickeln, wie eine hochwertige Pflege für Altenheimbewohner:innen auch unter belastenden Bedingungen sichergestellt werden kann. Beim PICo-Projekt handelte es sich um eine sequenzielle mixed-method Studie (Laufzeit: 2023 – 2026), bestehend aus mehreren Teilen. Zu Beginn des Projektes wurde im Jahr 2023 ein Faktorieller Survey durchgeführt, der sich den angewendeten Coping-Strategien der Pflegekräfte, deren Bedingungen sowie der Bedeutung der professionellen Identität widmete. Die Online-Umfrage umfasste soziodemografische Variablen, COVID-19-spezifische Fragen, Vignetten und Feedback-Items. Rekrutiert wurden ausgebildete Altenpfleger:innen, die während der COVID-19 Pandemie in einem stationären Altenheim pflegerisch tätig waren. In den zu beurteilenden Vignetten wurden systematisch pandemie-spezifische Belastungsfaktoren und Coping-Strategien variiert, die eine fiktive Altenpflegerin erlebte bzw. einsetzte. Die Ergebnisse des Faktoriellen Surveys bildeten die Basis für ein zweischrittiges Konsensusverfahren, dessen Ergebnisse interdisziplinär und multiperspektivisch entwickelte, szenarienbasierte Empfehlungen zu Coping-Strategien bei Belastungsspitzen enthielten. Die bereits vor der COVID-19 Pandemie angespannte Arbeitssituation in deutschen Altenheimen hat sich im Zuge der pandemischen Krise noch weiter verschärft, da die betroffenen Pflegekräfte starke und neuartige Belastungssituationen bewältigen mussten. Das PICo-Projekt (Professionelle Identität und Coping-Strategien von Pflegenden angesichts der Corona-Krise) befasste sich mit den langfristigen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Altenheime und verfolgte das Ziel, Empfehlungen zu entwickeln, wie eine hochwertige Pflege für Altenheimbewohner:innen auch unter belastenden Bedingungen sichergestellt werden kann. Beim PICo-Projekt handelte es sich um eine sequenzielle mixed-method Studie (Laufzeit: 2023 – 2026), bestehend aus mehreren Teilen. Zu Beginn des Projektes wurde im Jahr 2023 ein Faktorieller Survey durchgeführt, der sich den angewendeten Coping-Strategien der Pflegekräfte, deren Bedingungen sowie der Bedeutung der professionellen Identität widmete. Die Online-Umfrage umfasste soziodemografische Variablen, COVID-19-spezifische Fragen, Vignetten und Feedback-Items. Rekrutiert wurden ausgebildete Altenpfleger:innen, die während der COVID-19 Pandemie in einem stationären Altenheim pflegerisch tätig waren. In den zu beurteilenden Vignetten wurden systematisch pandemie-spezifische Belastungsfaktoren und Coping-Strategien variiert, die eine fiktive Altenpflegerin erlebte bzw. einsetzte. Die Ergebnisse des Faktoriellen Surveys bildeten die Basis für ein zweischrittiges Konsensusverfahren, dessen Ergebnisse interdisziplinär und multiperspektivisch entwickelte, szenarienbasierte Empfehlungen zu Coping-Strategien bei Belastungsspitzen enthielten.

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