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Eurobarometer 80.1 (2013)

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DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA5876?doi=10.4232/1.11881
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Einstellungen zur EU. Europa 2020. Finanz- und Wirtschaftskrise. Unionsbürgerschaft. Informationsverhalten zu sowie Einschätzung der medialen Darstellung von europapolitischen Themen. Themen: 1. Einstellungen zur EU: Lebenszufriedenheit; Beurteilung der gegenwärtigen Lage in den folgenden Bereichen: nationale Wirtschaft, europäische Wirtschaft, persönliche berufliche Situation, finanzielle Situation des eigenen Haushalts, nationale Arbeitsmarktsituation; Erwartungen für die nächsten zwölf Monate in Bezug auf: persönliches Leben im Allgemeinen, wirtschaftliche Lage im eigenen Land, finanzielle Situation des eigenen Haushalts, nationale Arbeitsmarktsituation, persönliche berufliche Situation, wirtschaftliche Lage in der EU; wichtigste Probleme im eigenen Land, persönlich und in der EU (nur in EU28); Einschätzung einer angenommenen EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes als positiv (nicht in EU28 und CY); erwarteter Nutzen von einer angenommenen EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes (nicht in EU28 und CY); Bewertung der vollständigen Anwendung der EU-Gesetze als gute Sache (nur in CY); erwarteter Nutzen von einer vollständigen Anwendung der EU-Gesetze (nur in CY); Bewertung der Entwicklung im eigenen Land und in der EU als positiv; Vertrauen in ausgewählte Institutionen: Presse, Radio, Fernsehen, Internet, politische Parteien, nationale Regierung (nicht in CY), nationales Parlament (nicht in CY), Europäische Union, Vereinte Nationen, regionale oder lokale Behörden; Image der EU; Bedeutung der EU für den Befragten; Zustimmung zu den folgenden Aussagen zur EU (nur in EU28): schafft Voraussetzungen für mehr Arbeitsplätze in Europa, ist für die Sparpolitik in Europa verantwortlich, vereinfacht Geschäfte in Europa, erzeugt zu viel Bürokratie, wird gerechter aus der Krise hervorgehen, sorgt dafür, dass der Finanzsektor seinen Beitrag leistet, senkt die Lebenshaltungskosten in Europa, verbessert die Lebensqualität in Europa, hilft bei der Bewältigung globaler Bedrohungen und Herausforderungen, hilft ihre Bürger zu beschützen, braucht eine klarere Botschaft; Kenntnis von und Vertrauen in ausgewählte Institutionen: Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Europäische Zentralbank (nur in EU28); Wissenstest zur EU: Anzahl der Mitgliedsstaaten, Direktwahl der Mitglieder des Europäischen Parlaments durch die Bürger der Mitgliedsstaaten, die Schweiz ist Mitglied der EU; Einstellung zu den folgenden Vorschlägen: europäische Wirtschafts- und Währungsunion mit einer gemeinsamen Währung, gemeinsame Außenpolitik aller Mitgliedsstaaten (nur in EU28), zusätzliche Erweiterung, gemeinsame Verteidigungs- und Sicherheitspolitik (nur in EU28), Vorstellung der Kandidaten der Parteien für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten bei den nächsten Wahlen zum europäischen Parlament; Zufriedenheit mit der Demokratie im eigenen Land und in der EU (nur in EU28); Zustimmung zu den folgenden Aussagen: Befragter versteht die Prozesse in der EU, Berücksichtigung nationaler Interessen durch die EU (nur in EU28, nicht in CY), eigene Stimme zählt in der EU, eigene Stimme zählt im eigenen Land (nicht in CY), Stimme der EU zählt in der Welt, Globalisierung als Chance für wirtschaftliches Wachstum, eigenes Land kann die negativen Auswirkungen der Globalisierung alleine bewältigen, EU hilft die europäischen Bürger vor den negativen Auswirkungen der Krise zu schützen (nur in EU28, nicht in CY; Split A), EU ermöglicht den Bürgern, stärker von den positiven Auswirkungen der Globalisierung zu profitieren (nur in EU28, nicht in CY; Split B), bessere Entwicklung des eigenen Landes außerhalb der EU (nur in EU28, nicht in CY), weitere Entwicklung in Richtung eines Bündnisses aus Nationalstaaten (nur in EU28, nicht in CY); aktuelles und präferiertes Hauptziel beim Aufbau Europas; Optimismus bezüglich der Zukunft der EU (nur in EU28). 2. Europa 2020 (nur in EU28): Wichtigkeit der folgenden Initiativen im Kontext der Strategie ´Europa 2020´: verstärkte Förderung von Forschungs- und Entwicklungsmaßnahmen sowie Umsetzung von Erfindungen in Produkte, Verbesserung der Qualität des höheren Bildungswesens in der EU, Weiterentwicklung der Internet- und IT-Wirtschaft durch den Ausbau extrem schneller Internetverbindungen innerhalb der EU, Unterstützung einer Wirtschaft mit geringerem Verbrauch an natürlichen Ressourcen und geringerem Ausstoß an Treibhausgasen, Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der industriellen Basis der EU durch Förderung von Unternehmertum und Entwicklung neuer Fertigkeiten, Modernisierung von Arbeitsmärkten mit dem Ziel der Erhöhung des Beschäftigungsniveaus, Unterstützung armer und sozial ausgegrenzter Menschen mit dem Ziel ihrer aktiven Teilhabe an der Gesellschaft; Wahrscheinlichkeit, die folgenden Ziele bis 2020 zu erreichen: drei Viertel der Bevölkerung zwischen 20 und 64 Jahren in Arbeit, Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung bei 3% des in der EU jährlich erwirtschafteten Vermögens, Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen in der EU um mindestens 20% (im Vergleich zu 1990), Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien in der EU um 20%, Erhöhung der Energieeffizienz in der EU um 20%, Senkung des Anteils der Schulabgänger ohne Abschluss auf 10%, mindestens 40% der Bevölkerung zwischen 30 und 34 Jahren im Besitz eines Diploms oder Hochschulabschlusses, Senkung der Anzahl der Menschen mit Lebensstandard unterhalb der Armutsgrenze um ein Viertel; EU geht den richtigen Weg zur Überwindung der Krise und zur Bewältigung neuer Herausforderungen. 3. Finanz- und Wirtschaftskrise: Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt haben ihren Höhepunkt bereits erreicht; derzeitige Situation des eigenen Haushalts: keine Pläne für die Zukunft, Pläne für die nächsten sechs Monate, langfristige Perspektive für die nächsten ein bis zwei Jahre; effektivste Institution in der Bekämpfung der Finanz- und Wirtschaftskrise: nationale Regierung, EU, Vereinigte Staaten, G20, Internationaler Währungsfond; Zustimmung zu den folgenden Aussagen (nur in EU28): Notwendigkeit von Reformen für das eigene Land zur Bewältigung der Anforderungen der Zukunft, stärkere Kooperation der Mitgliedsstaaten zur Bewältigung der Finanz- und Wirtschaftskrise, Dringlichkeit von Maßnahmen zur Verringerung des öffentlichen Defizits und der Verschuldung im eigenen Land (Split A), Nachrangigkeit von Maßnahmen zur Verringerung des öffentlichen Defizits und der Verschuldung im eigenen Land (Split B), ausreichende Macht und Mittel seitens der EU zur Verteidigung ihrer wirtschaftlichen Interessen in der Welt, EU wird gestärkt aus der Krise hervorgehen, stärkeres Gefühl der Verbundenheit zu Bürgern anderer EU-Staaten infolge der Krise, EU-Länder müssen enger zusammenarbeiten; Bewertung der Effektivität ausgewählter Maßnahmen zur Bewältigung der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise (nur in EU28): wichtigere Rolle für die EU bei der Regulierung von Finanzdienstleistungen, stärkere Abstimmung der Wirtschaftspolitik zwischen den Mitgliedsstaaten, stärkere Abstimmung der Wirtschafts- und Finanzpolitik zwischen den Ländern der Eurozone, Ernennung eines EU-Finanzministers, Vorabgenehmigung der Haushalte der Mitgliedsstaaten durch die EU, verantwortungsvollere Steuerung des Euro, Geldbußen für Regierungen mit zu hohen Ausgaben oder Schulden, zentrale Überwachung des Bankensystems auf EU-Ebene; Einstellung zu ausgewählten Maßnahmen zur Reformierung der globalen Finanzmärkte (nur in EU28): schärfere Regeln gegen Steuerumgehung und Steueroasen, Einführung einer Steuer auf von Banken erzielte Gewinne, Einführung einer Finanztransaktionssteuer, Einführung von Eurobonds, strengere Vorschriften für Ratingagenturen, Regulierung der Gehälter im Finanzsektor. 4. Unionsbürgerschaft (nur in EU28): Erwartungen an die Europäische Union; Gefühl der Verbundenheit zu: der eigenen Stadt, dem eigenen Land, der Europäischen Union; Zustimmung zu den folgenden Aussagen: eigene Identifikation als Bürger der EU, Kenntnis der Rechte von EU-Bürgern, Wunsch nach mehr Informationen zu den Rechten von EU-Bürgern; gewünschte zusätzliche Information zu den Bürgerrechten; eigene Identifikation als Bürger des eigenen Landes und / oder als EU-Bürger; positivste Errungenschaften der EU; Häufigkeit der folgenden Aktivitäten in den letzten zwölf Monaten: Besuche anderer EU-Länder, Lesen von fremdsprachigen Büchern oder Zeitschriften, Kontakte zu Menschen aus anderen EU-Ländern, Anschauen fremdsprachiger Fernsehsendungen, Kauf von Produkten oder Dienstleistungen aus anderen EU-Ländern über das Internet; persönliche Vorteile durch die folgenden Errungenschaften der EU: weniger Grenzkontrollen, verbesserte Verbraucherrechte bei Einkäufen in einem anderen EU-Land, günstigeres Telefonieren mit dem Mobiltelefon in einem anderen EU-Land, günstigeres Telefonieren mit dem Mobiltelefon in einem anderen EU-Land, Stärkung der Rechte von Flugreisenden, Arbeiten, Leben oder Studieren in einem anderen EU-Land, günstigere Flüge und größere Auswahl an Fluggesellschaften; wichtigste Faktoren zur Erzeugung eines Gefühls der Gemeinschaft unter den EU-Bürgern; die EU am besten repräsentierende Werte; Wahrscheinlichkeit einer Inanspruchnahme der ´Europäischen Bürgerinitiative´; wahrscheinlichster politischer Bereich für die Teilnahme an einer ´Europäischen Bürgerinitiative´. 5. Informationsverhalten zu sowie Einschätzung der medialen Darstellung von europapolitischen Themen: Einschätzung der Informiertheit der Bevölkerung im eigenen Land über europäische Angelegenheiten sowie persönliche Selbsteinschätzung; Häufigkeit der Nutzung der folgenden Medien (nur in EU28): Fernsehen mit einem Fernseher, Fernsehen über das Internet, Radio, gedruckte Presse, Internet, soziale Netzwerke im Internet; hauptsächlich genutzte Informationsquellen zu nationalen (nur in EU28) und zu europäischen politischen Themen; genutzte Informationsquellen zu nationalen und europäischen politischen Angelegenheiten (nur in EU28); Vertrauen in institutionelle und offizielle Webseiten (nur in EU28); genutzte Informationsquellen zur EU, ihrer Politik und ihren Institutionen; Beurteilung des Ausmaßes der Berichterstattung über die EU in den folgenden nationalen Medien als angemessen (nur in EU28): Fernsehen, Radio, gedruckte Presse, Webseiten; Beurteilung der Darstellung der EU in den vorgenannten nationalen Medien als angemessen (nur in EU28); präferierte Webseiten mit Informationen zur EU: institutionelle und offizielle Webseiten, Informationsseiten, soziale Netzwerke im Internet, Blogs, Videoportale; Einstellung zu ausgewählten Aussagen über politische Informationen in sozialen Netzwerken im Internet: moderne Art der Informationsversorgung, nicht vertrauenswürdig, Möglichkeit zum Erwecken von Interesse, Möglichkeit zum Mitreden. Demographie: Nationalität; Familienstand; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter (Unterhaltungselektronik, Internet-Anschluss, Autobesitz, abbezahltes bzw. noch abzuzahlendes Wohnungs- bzw. Hauseigentum); finanzielle Schwierigkeiten im letzten Jahr; Selbsteinschätzung der gesellschaftlichen Stellung (Skalometer); Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule etc.); Selbsteinstufung zur Arbeiterklasse, Mittelklasse oder der höheren Klasse der Gesellschaft. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; date of interview; Interviewdatum; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende); anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewsprache; Gewichtungsfaktor.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2014-04-10
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