Privater Umweltschutz 1985
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Umweltverhalten der Bevölkerung. Themen: Wichtigste politische Probleme; Größenklasse des benutztenPKWs; Einschätzung der eigenen Informiertheit über die steuerlicheFörderung schadstoffarmer Autos; Interesse am Umrüsten des eigenen PKWsmit Katalysator; Besitz eines Katalysatorfahrzeuges; Einschätzung derKatalysatorkosten im Verhältnis zur Steuervergünstigung; Häufigkeit derAutobahnbenutzung; Einstellung zu Tempo 100; Einstellung zu einemfreiwilligen "autofreien Sonntag" und zu einem Sonntagsfahrverbot;präferierte Alternativen zum Autofahren; vermutetes wichtigstesVerkehrsmittel für den Personenverkehr in der Zukunft;Einkaufsgewohnheiten hinsichtlich verschiedener Kriterien, insbesonderebezüglich der Verpackung und Umweltverträglichkeit von Produkten;vermuteter Einfluss eines staatlichen Gütesiegels fürUmweltfreundlichkeit sowie des Preises auf das Verhalten beim Kaufumweltfreundlicher Produkte; Informiertheit über die Gefährdung derUmwelt; Beurteilung der gegenwärtigen Maßnahmen sowie der Umweltpolitikder Bundesregierung; vermutete Bereitwilligkeit der Bevölkerung zumUmweltschutz; Beurteilung der Entwicklung dieser Bereitschaft in denletzten Jahren; vermutete Bedeutung persönlicher bzw. staatlicherBeiträge zur Lösung der Umweltprobleme; mögliche eigeneUmweltschutzmaßnahmen und gewünschte staatliche Aktivitäten; Entwicklungder Umweltqualität; Beeinträchtigung des persönlichen Lebens durchUmweltschadstoffe; wichtigste Ziele im Bereich des Umweltschutzes;besondere Problembereiche in der Zukunft bzw. bereits erzielteFortschritte und Verbesserungen; eigene Bereitschaft zu finanziellenOpfern zum Schutze der Natur und Umwelt; Beteiligung an einer Sammlungwiederverwertbarer Materialien sowie Art der Sammelaktion; Beurteilungder Notwendigkeit besonderer Sammel- bzw. Annahmestellen fürverschiedene Abfallstoffe; Einschätzung der Umständlichkeit einergetrennten Aufbewahrung verschiedener Abfallstoffe und des Transports zueiner Sammelstelle; Präferenz für Hausabholung oder Sammelstelle;Einstellung zur Energieeinsparung und zu alternativen Energiequellen;Beurteilung verschiedener Möglichkeiten zur Energieeinsparung imHaushalt sowie eigene durchgeführte Maßnahmen; vermuteteHaupthindernisse für die Durchführung von Energiesparmaßnahmen;vermutete Sicherheit der zukünftigen Wasserversorgung; Einstellung zumsparsamen Wasserverbrauch; Beurteilung des eigenen Beitrags zu einemsparsamen Wasserverbrauch; eigene und mögliche Wassersparmaßnahmen;Vertrauen in Informationsmedien hinsichtlich der Tauglichkeit vonProdukten; Bezug der Kundenzeitschrift "tag und nacht" eines Energie-bzw. Wasserversorgungsunternehmens. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Kinderzahl; Alter derKinder (klassiert); Konfession; Schulbildung; berufliche Position;Berufstätigkeit; Beschäftigung im öffentlichen Dienst; Einkommen;Haushaltseinkommen; Haushaltsgröße; Personenzahl im Haushalt miteigenem Einkommen; Personenzahl im Haushalt mit 14 Jahren und älter;Befragter ist haushaltsführende Person; Befragter ist Haushaltsvorstand;Charakteristika des Haushaltsvorstands; Parteipräferenz (Sonntagsfrage);Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl; Ortsgröße; Bundesland. Interviewerrating: Wohnlage. Zusätzlich verkodet wurde: Postleitzahl; Interviewernummer;Interviewdatum; Regierungsbezirk.



