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Einführung des Inventars beufsbezogener Einstellungen und Selbsteinschätzungen (Marcus, 2006) in den Auswahlprozess eines Projekts zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit

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PsychArchives2022-11-17 更新2026-04-25 收录
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Das Inventar berufsbezogener Einstellungen und Selbsteinschätzungen (IBES) von Bernd Marcus (2006) wurde als Blindstudie in den Auswahlprozess eines Projekts zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit zusätzlich zu Eignungstest und Vorstellungsgespräch eingeführt. Anhand im Laufe des Projekts erhobener Daten ? wie die Bewertung der Teilnehmenden durch ihre Gruppenleiter und Trainer sowie die Vermittlung in Arbeit oder Ausbildung ? wurde die Vorhersagegüte des IBES für die Zielsetzung des Projekts geprüft. Teilnehmende mit guten IBES-Ergebnissen unterschieden sich nicht signifikant (p = 0.480) in ihren Projektbewertungen von den Teilnehmenden mit unterdurchschnittlichen IBES-Ergebnissen. Ferner konnte das IBES-Ergebnis keine Vorhersage auf die Vermittlung der Teilnehmenden leisten (p = 0.849). Des Weiteren wurde anhand der vorliegenden Daten die Passung der von Marcus (2006) im Manual bereitgestellten Norm für diese Stichprobe untersucht, die Korrelation der IBES-Ergebnisse mit dem sich aus dem Eignungstest ergebenen Intelligenzquotienten berechnet und in einer Teilnehmendenbefragung die Akzeptanz des IBES als Auswahlverfahren erfasst. Für die hier verwendete Stichprobe (N = 272) führte der Einsatz der bereitgestellten Normierung zu einer Zerstörung der Normalverteilung der Daten, die Unabhängigkeit der IBES-Ergebnisse zu Intelligenzwerten konnte mit einer Nullkorrelation von r = .00 bestätigt und die Akzeptanz des Verfahrens als Auswahlinstrument durch die Teilnehmenden belegt werden.
提供机构:
Geier, Andrea Hönninger, Diana
创建时间:
2022-11-17
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