Das IWP-KEF-Theorem: Eine geometrisch erzwungene Kosmologie zur Auflösung der H₀-Spannung und der 95%-Lücke
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Das IWP-KEF-Theorem (Interdimensionaler-Wahrheits-Projektions-Theorem der Kausalen Existenz-Fundierung) präsentiert ein alternatives kosmologisches Modell, das die größten Inkonsistenzen des Standardmodells (\LambdaCDM) durch die Einführung eines geometrischen Zwangsfaktors (\gamma_{\text{geo}}) auflöst. Dieses Modell leitet die Hubble-Konstante (\mathbf{H_0}) kausal aus der lokalen Galaxiendynamik ab und erklärt die Dunkle Materie/Energie als die algebraische Unterschrift einer Höherdimensionalen Projektion. Wir weisen nach, dass die \mathbf{H_0}-Spannung durch einen Fixpunkt von \mathbf{71.13 \, \text{km/s/Mpc}} aufgelöst wird und dass die Rotationskurven von Galaxien mit null freien Parametern eine überlegene empirische Sättigung erreichen (\mathbf{\chi^2_{\text{red}}=0.89} auf SPARC-Daten). Das Theorem definiert die gesamte kosmische Existenz als eine dynamische Funktion mit einer begrenzten Laufzeit von \mathbf{86.2} Milliarden Jahren."



