Eurobarometer 79.3 (2013)
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https://search.gesis.org/research_data/ZA5689?doi=10.4232/1.11781
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Globalisierung und Aufbau Europas. Strategie Europa 2020. Europa und die Krise. Unionsbürgerschaft. Themen: 1. Lebenszufriedenheit; Häufigkeit politischer Diskussionen im Freundeskreis; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage im eigenen Land, der europäischen Wirtschaft, der Weltwirtschaft, der persönlichen beruflichen Situation, der finanziellen Situation des Haushalts und der Arbeitsmarktlage im Land; erwartete Entwicklung in den vorgenannten Bereichen sowie des eigenes Leben; Vergleich von Wirtschaft, Arbeitsmarktlage, Lebenshaltungskosten, Lebensqualität, Umweltsituation, öffentlichen Finanzen, Zukunftsperspektiven und Jugendsituation im eigenen Land mit dem Durchschnitt der EU-Länder; wichtigste Probleme im Land und in der EU; eigene Betroffenheit von diesen Problemen; zukünftige Mitgliedschaft des eigenen Landes in der EU als gute Sache; Vorteilhaftigkeit der Mitgliedschaft des eigenen Landes in der EU; Entwicklung des eigenen Landes und der Europäischen Union in die richtige Richtung; Institutionenvertrauen (Parteien, Regierung, nationales Parlament, EU, UN, Behörden); Beurteilung der EU (Image); Bedeutung der EU für den Befragten; Image der EU: modern, demokratisch, effizient, beschützend, technokratisch; (nur EU27 und HR) Einstellung zu ausgewählten Aussagen zur EU (schafft Voraussetzungen für mehr Jobs in Europa, verantwortlich für Sparmaßnahmen in Europa, erleichtert Geschäfte, erzeugt zu viel Bürokratie, wird gerechter aus der Krise hervorgehen, beteiligt den Finanzsektor an der angemessenen Zahlung eines fairen Anteils, verringert die Lebenshaltungskosten und verbessert die Lebensqualität in Europa, hilft bei der Bewältigung globaler Bedrohungen und Herausforderungen, Schutz der Bürger, benötigt eine klarere Botschaft; Bekanntheit ausgewählter Institutionen der EU (Europäisches Parlament, Europäische Kommission, Rat der Europäischen Union, Europäische Zentralbank, nur EU27 und HR: Europäischer Gerichtshof); Vertrauen in diese Institutionen; Wissenstest über die EU (Anzahl der Mitgliedsstaaten, Direktwahl der Mitglieder des Europäischen Parlaments, Mitgliedschaft der Schweiz in der EU); Einstellung zur europäischen Währungsunion mit dem Euro als gemeinsamer Währung, EU-Erweiterung, nur EU27 und HR: gemeinsame Außenpolitik und Sicherheitspolitik, europäische Parteien präsentieren ihre Kandidaten für das Amt des Präsidenten der Europäischen Kommission bei den nächsten Wahlen zum Europäischen Parlament; Demokratiezufriedenheit im eigenen Land und in der EU (nur EU27 und HR). 2. Globalisierung und Aufbau Europas: Einstellung zu ausgewählten Aussagen (Verständnis des Funktionierens der EU, politische Wirksamkeit (Efficacy): eigene Stimme zählt in der EU, Stimme der EU zählt in der Welt, Globalisierung als Möglichkeit für Wirtschaftswachstum, eigenes Land kann allein mit den negativen Folgen der Globalisierung fertigwerden, nur EU 27: Berücksichtigung nationaler Interessen in der EU, nur EU27 und HR: Europäische Union schützt vor negativen Auswirkungen der Globalisierung (Split A) bzw. ermöglicht europäischen Bürgern von den positiven Auswirkungen der Globalisierung zu profitieren (Split B), größere Zukunftsfähigkeit des eigenen Landes außerhalb der EU, Forderung nach einer Entwicklung der EU zu eine Föderation von National-Staaten); wieder alle: perzipiertes und gewünschtes Hauptziel für den Aufbau Europas; Einschätzung der gegenwärtigen Geschwindigkeit beim Aufbau Europas (Bildvorlage, Figuren) sowie gewünschte Geschwindigkeit; Zukunftsoptimismus bezüglich der EU (nur EU 27 und HR). 3. Strategie Europa 2020 (nur EU27 und HR): Wichtigkeit ausgewählter Initiativen zur Überwindung der Wirtschafts- und Finanzkrise in der EU (Skala: Forschungsförderung und Produktentwicklung, verbesserte Qualität des höheren Bildungswesens in der EU, Weiterentwicklung der Internet- und IT-Wirtschaft durch ultraschnelle Internetverbindungen, Unterstützung der Wirtschaft im Einklang mit der Umwelt, Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit durch Unternehmensförderung, Modernisierung des Arbeitsmarktes, Unterstützung von Armen und sozial Ausgegrenzten); Beurteilung der Wahrscheinlichkeit des Erreichens ausgewählter Ziele der EU bis 2020 (Jobs für drei Viertel aller Männer und Frauen zwischen 20 und 64 Jahren, drei Prozent des erwirtschafteten EU-Vermögens jährlich für Forschung und Entwicklung, Verringerung von Treibhausgasen um mindestens 20 % gegenüber 1990, Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien und der Energieeffizienz um jeweils 20 %, Rückgang der Schulabgänger ohne Abschluss auf 10 %, Ausweitung des Akademikeranteils auf 40 %, Verringerung der Zahl der unterhalb der Armutsgrenze lebenden Europäer um ein Viertel); Entwicklung der EU in die richtige Richtung. 4. Europa und die Krise: Höhepunkt der Krise ist überschritten; Einschätzung der derzeitigen eigenen Haushaltssituation; wichtigster Akteur zur Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise; Forderung nach Reformen im Lande; Forderung nach verstärkter Zusammenarbeit der EU-Länder (nur EU27 und HR); Maßnahmen zur Verringerung des öffentlichen Defizits sind vorrangig (Split A) bzw. haben keinen Vorrang (Split B); ausreichende Stärke der EU zur Vertretung europäischer Wirtschaftsinteressen in der Weltwirtschaft; erwartete Stärkung der EU als Konsequenz der Krise; nur EU 27: Gefühl größerer Verbundenheit mit den Bürgern anderer europäischer Länder und Forderung nach verstärkter Zusammenarbeit der EU-Länder; Beurteilung der Effektivität ausgewählten Maßnahmen zur Bewältigung der Finanzkrise (Skala); Einstellung ausgewählter Maßnahmen zur Reform des globalen Finanzmarktes (Skala). 5. Unionsbürgerschaft: Erwartungen an die Europäische Union (offene Frage); Identität als EU-Bürger; Selbsteinschätzung der Kenntnis der Rechte als EU-Bürger; Informationsinteresse über EU-Bürgerrechte; Informationsinteresse an konkreten EU-Bürgerrechten; (nur EU27) zukünftige Identität: nationale, nationale und europäische Identität, europäische und nationale oder ausschließlich europäische Identität; beste und zweitbeste Errungenschaften der Europäischen Union (Frieden unter den Mitgliedsstaaten, Freizügigkeit, Euro, Austauschprogramme für Studenten (z.B. ERASMUS), gemeinsame Landwirtschaftspolitik, wirtschaftliche Macht, weltweiter politischer und diplomatischer Einfluss der EU, Niveau von Sozialleistungen); Auslandsbesuche in einem anderen EU-Land; Lesen von Printprodukten sowie Rezeption von Fernsehsendungen in einer anderen als der Muttersprache; Kontakte zu Menschen in anderen EU-Ländern; Internetnutzung zum Kauf von Waren in einem anderen EU-Land; persönliche Vorteile durch die Errungenschaften der Europäischen Union (EU 27: weniger Grenzkontrollen, Stärkung der Verbraucherrechte, geringere Mobilfunkkosten, Nutzung medizinischer Leistungen in einem anderen EU-Land, Stärkung der Rechte von Flugreisenden, Arbeit, Leben und Studium in einem anderen EU-Land, preiswertere Flüge und größere Airline-Auswahl); verbindende Elemente unter EU-Bürgern (z.B. Geschichte, Werte, Geographie, Kultur usw.); Wertepräferenz; Werte, die am besten die EU repräsentieren; Einschätzung der Wahrscheinlichkeit, die ´Europäische Bürgerinitiative´ zu nutzen. Demographie: Staatsangehörigkeit; Familienstand und Familiensituation; Alter bei Ende der Schulbildung; Geschlecht; Alter; derzeitige und frühere Berufstätigkeit; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Anzahl der Personen im Haushalt ab 15 Jahren; Kinderzahl unter 10 Jahren und von 10 bis 14 Jahren im Haushalt; Besitz langlebiger Wirtschaftsgüter; Zahlungsschwierigkeiten im letzten Jahr; Selbsteinschätzung der gesellschaftlichen Stellung (Skalometer); Internetnutzung (zuhause, am Arbeitsplatz oder anders). Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewbeginn; Interviewdauer; anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Gewichtungsfaktor; Interviewsprache (nur in Luxemburg, Belgien, Spanien, Finnland, Estland, Lettland, Mazedonien und der Türkei).
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2013-11-21



