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PSYNDEX Tests Review für VVM - Visueller und Verbaler Merkfähigkeitstest

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PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12951
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of VVM - Visueller und Verbaler Merkfähigkeitstest. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu VVM - Visueller und Verbaler Merkfähigkeitstest. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Der Visuelle und Verbale Merkfähigkeitstest (VVM) dient der Überprüfung des kurz- und längerfristigen Behaltens von visuell-räumlichen und verbalen Materialen. Die Überprüfung des längerfristigen Behaltens erfolgt wahlweise nach 2 bzw. 24 Stunden. Durch den Vergleich der kurz- und langfristigen Behaltensleistung lässt sich darüber hinaus ein Index für die Vergessensrate während des untersuchten Zeitraumes berechnen. Aufbau: Der VVM besteht aus zwei Subtests WEG und BAU. (1) Der Subtest WEG dient der Erfassung der visuellen Merkfähigkeit. Aufgabe des Probanden ist es, einen Weg, den er sich zuvor auf einem Stadtplan eingeprägt hat, aus dem Gedächtnis nachzuzeichnen. (2) Der Subtest BAU erfasst die verbale Merkfähigkeit des Probanden. Erfragt werden die in einer Baubeschreibung enthaltenen Fakten über Personennamen, Zahlen und Begriffe (propositionale Inhalte), die sich der Proband zuvor einprägen sollte. Die Reproduktion der Inhalte beider Subtests erfolgt jeweils zu zwei Zeitpunkten, zum einen unmittelbar nach Reizdarbietung, zum anderen verzögert nach ca. 24 Stunden. Neben der Standardversion des VVM liegen darüber hinaus zwei Varianten des Tests vor, in denen zum einen das Behaltensintervall, zum anderen der Testzeitpunkt der verzögerten Reizreproduktion variiert werden. Grundlagen und Konstruktion: Entwicklung und Validierung des VVM basieren auf aktuellen neuropsychologischen und neuroanatomischen Hypothesen und Modellen. Sie erfolgte in enger Abstimmung mit dem Arbeitskreis Aufmerksamkeit und Gedächtnis der Gesellschaft für Neuropsychologie (GNP) e.V. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die internen Konsistenzen (Cronbachs Alpha) der Subtests reichen von .74 bis .88, die Split-half-Reliabilitäten des Untertests BAU liegen bei .95 (Form "Museum) bzw. .97 (Form "Theater"). Die Paralleltestreliabilitäten beider Subtests nach Zeiträumen von 6 Tagen bis 6 Monaten liegen zwischen .61 und .71, die Länge des Zeitraumes hat keinen Einfluss auf die Testergebnisse. Validität: Eine klinische Validierung des VVM erfolgte anhand einer Stichprobe von 94 hirngeschädigten Patienten. 66 von ihnen zeigten bei unmittelbarer Abfrage zumindest in einem der beiden Subtests auffällige Ergebnisse, bei Abfrage am folgenden Tag waren es 86. Bezüglich zahlreicher anderer Testverfahren zeigten sich u.a. deutliche Zusammenhänge zwischen dem Untertest BAU und verschiedenen Verfahren zur Erfassung der Objekterkennung. Die Zusammenhänge zwischen dem VVM und Testverfahren, die Funktionen des Arbeitsgedächtnisses überprüfen, waren durchgehend nicht signifikant. Beim Vergleich der Vergessensrate im VVM mit der in anderen Tests zur längerfristigen Behaltensleistung zeigte sich lediglich zwischen dem Untertest BAU des VVM und dem Untertest Logical Memory der revidierten Wechsler Memory Scale (WSM-R) ein signifikanter Zusammenhang (r = .58). Keine signifikanten Zusammenhänge ergaben sich mit dem Nonverbalen Lerntest (NVLT), dem Verbalen Lern- und Merkfähigkeitstest (VLMT)sowie dem Untertest Visual Reproduction des WSM-R. Normen: Es liegen getrennte Normen für verschiedene Alters- und Bildungsgruppen für alle drei Varianten des VVM vor. Für die Standardversion des VVM existieren neben Normwerten für die Behaltensleistung zum ersten und zweiten Reproduktionszeitpunkt auch Normwerte für die Vergessensrate sowie die Reproduktion falsch eingeprägter Items im Subtest BAU. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25
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