Politische Resonanz 1995
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Einstellungen zum politischen System. Themen: Werteorientierung und wichtige Dinge im Leben (Skala);Wahlbeteiligung bei der letzten Bundestagswahl und WahlverhaltenPolitikinteresse; Sympathie-Skalometer für die Parteien; Parteipräferenzvor der Wende (nur Ostdeutschland); Postmaterialismus; Zufriedenheit mitsozialer Sicherheit, Demokratie und Marktwirtschaft in Deutschland;potentielle und tatsächliche politische Partizipation (Skala);Behördenkontakte; Beurteilung des Verhaltens der Behördenmitarbeiter(Skala); Vertrauen in politische Institutionen, öffentlicheEinrichtungen, Organisationen, Verbände und Unternehmen; empfundeneGleichbehandlung bei Behörden allgemein sowie bei der Polizei imSpeziellen; Nennung wichtigster Probleme in der BRD; politischePartizipation (Skala); Häufigkeit von Zeitungslektüre und Konsum vonFernsehnachrichten; Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum;Einstellung zur Demokratie als Staatsidee; Einstellung gegenüberdemokratischen Elementen der Gesellschaft, wie z.B. Meinungsfreiheit,Streikrecht, Opposition und Konfliktlösungen; Einstellung zumSozialismus als Idee; gerechter Anteil am Sozialprodukt; politischeWirksamkeit (political efficacy); Verantwortlichkeit des Staates fürPreisstabilität, Altersfürsorge, Wirtschaftswachstum undArbeitslosenunterstützung; präferierte Ausgabenerhöhung fürUmweltschutz, Strafverfolgung, Renten, Arbeitslosenunterstützung;Einstellung gegenüber dem Leben und der Gesellschaft (Skala);Mitgliedschaften in Gewerkschaft, Berufsorganisation, Unternehmerverbandoder Verein. Demographie: Geschlecht; Geburtsmonat und -jahr; höchsterSchulabschluss; Alter beim Verlassen der Schule; Berufsausbildung;Hochschulabschluss; Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; Beschäftigungim öffentlichen Dienst; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner;selbsteingeschätzte Schichtzugehörigkeit; Religionszugehörigkeit;Verbundenheit mit der Kirche; Parteipräferenz (Sonntagsfrage);Parteineigung und Parteiidentifikation; Dauer der Parteineigung;Haushaltsgröße; monatliches Nettoeinkommen; Kinder unter 18 Jahren imHaushalt; wahlberechtigte Personen im Haushalt; Anzahl derEinkommensempfänger und der erwerbstätigen Personen im Haushalt;monatliches Haushaltsnettoeinkommen; Telefonbesitz. Zusätzlich verkodet wurde: Anwesenheit dritter Personen beim Interviewund deren Eingriff in den Befragungsverlauf; Kooperationsbereitschaftund Zuverlässigkeit des Befragten; Interviewdauer; Interviewdatum;Bundesland und Urbanisierungsgrad.



