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PSYNDEX Tests Review für MT-GLuB - Mathematiktest - Grundkenntnisse für Lehre und Beruf

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PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/13005
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This is a PSYNDEX Tests Review of MT-GLuB - Mathematiktest - Grundkenntnisse für Lehre und Beruf. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu MT-GLuB - Mathematiktest - Grundkenntnisse für Lehre und Beruf. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Der "Mathematiktest - Grundkenntnisse für Lehre und Beruf" soll eine präzise Einschätzung des Leistungsstandes in Mathematik ermöglichen. Ziel kann die gezielte Beschulung oder die Auswahl geeigneter Bewerber im Rahmen der Berufseignungsdiagnostik sein. Aufbau: Der Mathematiktest besteht aus vier Teilen, die nacheinander im Testheft bearbeitet werden. Jeder Untertest wird mit Zeitbegrenzung durchgeführt: Teil A: Textfreie Aufgaben, Teil B: Textaufgaben, Teil C: Geometrieaufgaben, Teil D: Tabellen- und Grafikverständnis. Grundlagen und Konstruktion: Mathematische Grundfertigkeiten werden in zahlreichen Berufen vorausgesetzt, Studien zeigen aber, dass deutsche Schüler gerade im Bereich der mathematisch-naturwissenschaftlichen Grundbildung im Vergleich mit anderen europäischen Staaten oder Industrieländern im unteren Leistungsbereich aufzufinden sind. Ausgehend von den curricularen Anforderungen der sechsten, siebten, achten und neunten Klassen allgemein bildender Schulen wurde unter Einbezug von Schulbüchern, Lehrerurteilen, Ausbilderanforderungen, Mathematiktests eine Testvorform entwickelt. Diese wurde 1999 anhand von 1167 Schülern mit den Schulabschlusszielen Hauptschulabschluss, Realschulabschluss und Abitur in Nordrhein-Westphalen hinsichtlich Schwierigkeiten, Trennschärfen und Selektionskennwerten analysiert. Aufgrund der itemstatistischen Kennzahlen wurden die Endformen entwickelt. U.a. wurden die Aufgaben der einzelnen Subtests für die jeweilige Testendform nach ihren Schwierigkeitsindizes ansteigend angeordnet und dieBearbeitungszeiten für die Subtests auf der Grundlage empirischer Werte festgelegt. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Die Testendform wurde an einer Stichprobe von 3558 Probanden überprüft (Schüler, Studenten, Hochschulabsolventen, Auszubildende, Angestellte und Arbeiter im Alter von 14-54 Jahre, Altersdurchschnitt 17 Jahre; Form A: 50.8% weiblich, Form B: 51.4% weiblich). Anhand einer 73 Gesamtschüler umfassenden Stichprobe wurde die Äquivalenz der Parallelformen hinsichtlich der Häufigkeitsverteilung, der Reliabilität und der Validität belegt. Die Überprüfung der Verteilungskennwerte zeigte die Äquivalenz von Mittelwerten, Varianzen und Kovarianzen für den Gesamttest und alle Subtests mit Ausnahme des Subtests B. Für diesen werden deshalb bei den Normen für beide Formen die entsprechenden Rohwerte angegeben. Reliabilität: Die internen Konsistenzen (Cronbachs Alpha) liegen für die Subtests beider Testformen zwischen .59 und .91, für beide Gesamttestformen bei .94. Die Testhalbierungsreliabilität (Spearman-Brown) wird für die Subtests mit Werten zwischen .67 und .93, für den Gesamttest mit .96 (beide Formen) angegeben. Die Paralleltestreliabilitätskoeffizienten (Cross-over-Design) lagen für die Subtests zwischen .58 und .87, für den Gesamttest bei .92 (zuerst Form A) bzw. bei .93 (zuerst Form B). Validität: Das Verfahren besitzt inhaltlich-logische Gültigkeit. Die Korrelation mit der Intelligenz-Struktur-Analyse (ISA) ergab, dass die Subtests des Mathematiktests am höchsten mit den ISA-Subtests "Praktisches Rechnen" (um .70) und "Zahlenreihen fortsetzen" (um .62) korrelierten. Die Mathematiktestergebnisse zeigten auch einen starken Zusammenhang zum Figure Reasoning Test (FRT). Der Mathematiktestgesamtwert wies erwartungsgemäß signifikante negative Korrelationen zu den Mathematiknoten auf (Form A: -.42, Form B: -.43). Normen: Es liegen Normen (Prozentränge, T-Werte) für die Gesamtstichprobe von N = 4582 Schülern (50.7% weiblich) und für verschiedene Bildungsgruppen getrennt vor (Hauptschule n = 772, Realschule n = 1739 und Gymnasium n = 2071), jeweils für den Gesamttest und für die vier Subtests. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25
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