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Die Erweiterung des Lebenskunst-Coachings: Ein integrativer Ansatz zur Veränderung von Strategien und zum Umgang mit Hindernissen Extended Art-of-Living Coaching: An Integrative Approach to Changing Strategies and Overcoming Barriers

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PsychArchives2024-06-26 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/10378
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Die Forschung zu einem individuellen Lebenskunst-Coaching ist zwar noch in den Anfängen, aber erste Ergebnisse geben vielversprechende Hinweise darauf, dass Lebenskunst durch Coaching gefördert werden kann (Stumpp-Spies/Schmitz 2017b). Hierbei sind die Ressourcen und die Strategien der Coachees ein wichtiger Ausgangspunkt, von dem aus ein Coaching konzipiert werden kann. Darüber hinaus könnten aber noch andere Faktoren eine Rolle dabei spielen, ob ein Coachee seine Lebenskunst verbessern kann oder nicht. Die vorliegende Arbeit geht von der Vermutung aus, dass mögliche Hindernisse wie z. B. Perfektionismus, überzogene Erwartungen oder Entscheidungen eine Rolle dabei spielen könnten, wenn Coachees bestimmte Strategien nicht umsetzen können. Die Frage ist also: Warum können bestimmte Ressourcen zuweilen nicht in gute Strategien umgesetzt werden und woran liegt das? Zu diesem Zweck wurden von einem Coach mit 20 ProbandInnen in einer Experimentalgruppe qualitative Interviews durchgeführt, die wörtlich transkribiert und dann qualitativ ausgewertet wurden. Diejenigen Hindernisse, von denen sich die ProbandInnen sehr stark oder stark betroffen fühlten, wurden in den Coaching-Prozess miteinbezogen. Spezifische Interventionen zielten darauf ab, auf diese Hindernisse einzuwirken und sie abzuschwächen. Durch einen Mixed-Methods-Ansatz wurde Lebenskunst mittels einer Kombination aus qualitativen und quantitativen Verfahren umfassend abgebildet und ein Erkenntnisgewinn erzielt, den man mit einem rein quantitativen Verfahren nicht hätte erreichen können. Die Ergebnisse zeigen, dass Hindernisse bei den teilnehmenden ProbandInnen eine Rolle spielten und dass diese sich durch spezifische Interventionen abschwächen ließen. Research examining the coaching of individuals concerning their art-of-living is still in the early stages. However, there are promising findings indicating that art-of-living can be improved through coaching (Stumpp-Spies/Schmitz 2017b). Coachees’ resources and strategies influence the potential success of a coaching intervention and, thus, should form the starting point for the specific conceptualization thereof. In addition, other factors may also play a role in whether coachees successfully improve their art-of-living. The current study therefore assumes that possible barriers - such as perfectionism, exaggerated expectations, and specific decisions - potentially affect whether coachees are able to implement certain strategies. Thus, we address the following question: Why can certain resources sometimes not be translated into good strategies? With this question in mind, a coach conducted qualitative interviews with 20 participants of the experimental group. The interviews were then transcribed verbatim and examined using qualitative methods. For each participant, the barriers reported to have a strong or very strong effect on the respective person were addressed in the coaching process. Specific interventions then aimed at minimizing the effect of those barriers on the respective participant. Using a mixed-method approach, we assessed participants’ art-of-living using a combination of qualitative and quantitative measures. In doing so, we obtained findings that would not have been possible using quantitative methods alone. Our results indicate that barriers play a role in participants’ art-of-living. This effect was successfully weakened by the coaching intervention. peerReviewed publishedVersion
提供机构:
Psychosozial-Verlag
创建时间:
2024-06-26
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