PSYNDEX Tests Review für DISK-Gitter - Differentielles schulisches Selbstkonzept-Gitter
收藏PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
下载链接:
https://hdl.handle.net/20.500.12034/13023
下载链接
链接失效反馈官方服务:
资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of DISK-Gitter - Differentielles schulisches Selbstkonzept-Gitter. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu DISK-Gitter - Differentielles schulisches Selbstkonzept-Gitter. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Mit dem Differentiellen Schulischen Selbstkonzept-Gitter (DISK-Gitter) und mit der Skala zur Erfassung des Selbstkonzeptes schulischer Leistungen und Fähigkeiten (SKSLF-8) liegt ein Verfahren vor, mit dem das fachspezifische Selbstkonzept in sechs verschiedenen Schulfächern sowie das allgemeine schulische Selbstkonzept erfasst werden kann. Aufbau: Die SKSLF-8 ist ein einseitiger Fragebogen mit acht Items, die das allgemeine schulische Selbstkonzept erfragen. Das DISK-Gitter ist ein separater zweiseitiger Fragebogen mit denselben acht Itemstämmen wie die schulübergreifende Form, allerdings mit fachspezifischen Nennungen. Beim DISK-Gitter stehen die drei Fächer Deutsch, Mathematik und Geschichte auf der Vorderseite, die anderen drei - Physik, Englisch und Biologie - auf der Rückseite. Das Antwortformat reicht jeweils von 1 (trifft gar nicht zu) bis 6 (trifft genau zu). Je nach Fragestellung können die beiden Bögen bzw. einzelne Skalen des DISK-Gitters gemeinsam oder getrennt voneinander vorgegeben werden. Grundlagen und Konstruktion: Als Basis für die Entwicklung der SKSLF-8 und des DISK-Gitters diente die Skala zur Erfassung des Selbstkonzepts schulischer Leistungen und Fähigkeiten (SKSLF) von Rost und Lamsfuß (1992). Der Itempool nahm seinen Anfang in Aussagen, welche sich auf schulrelevante Selbsteinschätzungen eigener Fähigkeiten und Leistungen beziehen. Die Entwicklung des SKSLF erfolgte an vier unabhängigen Stichproben von Gymnasiasten, die der Dimensionierung des Itempools, der Zusammenstellung der Skala sowie der erneuten Überprüfung der Item- und Skalenkennwerte dienten. Die Skalenkonstruktion wurde durch Hauptkomponentenanalysen mit Varimaxrotation überprüft. Die Autoren berichteten über vielversprechende Validitätshinweise, was der Anlass dafür war, eine modifizierte Form, den vorliegenden SKSLF-8, zu entwickeln, der die Grundlage des DISK-Gitters darstellt. Da es im deutschen Sprachraum bislang kein standardisiertes, normiertes Verfahren zur Erfassung sowohl der schulfachübergreifenden wie auch derschulfachspezifischen Selbstkonzepte gab, wurde der SKSLF optimiert und zusätzlich als Grundlage für die Entwicklung des Differentiellen Schulischen Selbstkonzept-Gitters verwendet. Die beiden Instrumente wurden in Vorläuferstudien erprobt. Mehrere umfangreiche Entwicklungs- und Validierungsstudien mit insgesamt 6567 (SKSLF-8) bzw. 5589 Probanden (DISK-Gitter) wurden vorgenommen. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die internen Konsistenzen (Cronbachs Alpha) für das DISK-Gitter schwanken in Abhängigkeit von der untersuchten Schulform, dem Geschlecht und dem beurteilten Fach zwischen .91 und .95. Für die SKSLF-8 ergeben sich Werte zwischen .81 und .83. Die erwartete zeitliche Stabilität bestätigte sich bei der Ermittelung der Test-Retest-Koeffizienten bei zwei Substichproben nach Vorgabe der Tests in einem Zeitabstand von 4-6 Wochen. Je nach Geschlecht und Schulform ergaben sich für die SKSLF-8 Werte zwischen .71 und .77, für die einzelnen Skalen des DISK-Gitters zwischen .70 und .91. Validität: Die faktorielle Validität wurde für die SKSLF-8 mittels explorativer Hauptkomponentenanalyse untersucht. Eine Einkomponentenlösung klärt 45% der Varianz auf. Für das Disk-Gitter wurde eine varimaxrotierte Hauptkomponentenanalyse berechnet, die die sechs Komponenten bestätigte. Eine zusätzlich konfirmatorische Analyse bestätigte eine gute Modellanpassung. Die Beziehungen des allgemeinen schulischen Selbstkonzepts zu den fachspezifischen Selbstkonzepten sind gleichförmig mittelhoch, was für eine fächerübergreifende Validität des allgemeinen schulischen Selbstkonzepts spricht. Analysen zu Geschlechtsunterschieden belegen eine hohe Ähnlichkeit der Struktur der Selbstkonzepte von Schülerinnen und Schülern. Deutliche Geschlechtsunterschiede gibt es in der Ausprägung der schulfachspezifischen Selbstkonzepte. Zahlreiche Befunde belegen die konvergente und divergente Validität des vorliegenden Instruments. Es zeigen sich erwartungsgemäß hohe positive Korrelationen zwischen denDISK-Skalen und den entsprechenden Fachzensuren. Erwartungsgemäß fallen auch die Korrelationen mit leistungs- und persönlichkeitsbezogenen Variablen aus wie Intelligenz, Hochbegabung und Hochleistung, Wortflüssigkeit, Selbstwirksamkeitserwartung, Leistungsmotivation, Leistungsängstlichkeit, Lern- und Arbeitsverhalten, Mogeln und Interesse. Die Beziehungen zu Selbstkonzeptskalen anderer Verfahren betätigen ebenfalls die theoretisch erwarteten Annahmen. Normen: Es werden Normen (T-Werte, Prozentränge, Vertrauensbereiche, kritische Differenzen und Profildifferenzen) für Schülerinnen und Schüler der 7.-10. Schulstufe in Realschulen und Gymnasien zur Verfügung gestellt. Neben differenzierten Normen getrennt nach Geschlecht und Schulform stehen auch gemeinsame Normen bereit. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25



