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Die Motivationsquellen studentischer GutachterInnen im Auswahlverfahren Psychologie: Neugier, Engagement oder doch das Bedürfnis nach Macht?

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PsychArchives2018-11-13 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/790
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Im Department für Psychologie und Psychotherapie der Universität Witten/Herdecke spielen seit 2013 facheigene studentische Gutachterinnen bzw. Gutachter im universitätseigenen Auswahlverfahren für den Bachelorstudiengang Psychologie und Psychotherapie eine zentrale Rolle. Die vorliegende Studie untersucht, was Psychologiestudierende zur Teilnahme motiviert und wie sie ihre Rolle an einem Auswahltag erleben. Hierzu wurden im Sommersemester 2015 mit 14 Psychologiestudierenden (12 weiblich, 2 männlich) Interviews geführt, unterstützt anhand eines Interviewleitfadens. Bei der nachfolgenden qualitativen Inhaltsanalyse (nach Mayring) lag besonderes Augenmerk auf den angegebenen persönlichen Motiven der Studierenden sowie auf den von ihnen angenommenen Motiven anderer studentischer Gutachterinnen bzw. Gutachter. Es zeigte sich, dass die studentische Teilnahme am Auswahlverfahren durch unterschiedliche Motivationsquellen bedingt ist. In der Selbstbeschreibung wurden vor allem die Motive "neue Leute/die Bewerber kennen lernen", "Versuchspersonenstunden" und das "Erleben der anderen Seite" genannt. In der Fremdbeschreibung kamen die Motive "Versuchspersonenstunden" und das "Innehaben einer Machtposition" am häufigsten vor. Der Gedanke an ein Machtmotiv im Zusammenhang mit Auswahl und Bewertung wird als "naheliegend" bezeichnet. https://www.psyndex.de/psychologie/PSYNDEX.php?id=0325010&search=psycharchives notReviewed acceptedVersion
提供机构:
PsychOpen GOLD
创建时间:
2018-11-13
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