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PSYNDEX Tests Review für F-SOZU - Fragebogen zur sozialen Unterstützung

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PsychArchives2025-08-01 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/14305
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This is a PSYNDEX Tests Review of F-SOZU - Fragebogen zur sozialen Unterstützung. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu F-SOZU - Fragebogen zur sozialen Unterstützung. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Der F-SozU dient der Erfassung der subjektiv wahrgenommenen bzw. antizipierten Unterstützung aus dem sozialen Umfeld. Aufbau: Es handelt sich um ein Selbstbeurteilungsverfahren, mit dem drei Bereiche subjektiv wahrgenommener bzw. antizipierter Unterstützung aus dem sozialen Umfeld erfasst werden: Praktische Unterstützung, emotionale Unterstützung und soziale Integration. Es werden Aussagesätze vorgegeben, die hinsichtlich ihres Zutreffens auf einer fünfstufigen Skala zu bewerten sind. Die Langform mit 54 Items eignet sich zur getrennten Auswertung der drei Unterstützungsbereiche und erfasst mit zusätzlichen Subskalen soziale Belastungen, erlebte Reziprozität und das Vorhandensein einer Vertrauensperson; ein separater Fragebogenteil mit 10 Items bildet qualitative Netzwerkaspekte ab, indem die Namen von Personen erhoben werden, die soziale Unterstützung leisten resp. von denen Belastungen ausgehen. Zwei Kurzformen (K-22 und K-14) eignen sich zur zuverlässigen Erfassung eines Gesamtwertes erlebter sozialer Unterstützung. Grundlagen und Konstruktion: Im Bereich der Gesundheitspsychologie und der Prävention physischer und psychischer Erkrankungen sind soziale Ressourcen wichtige protektive Faktoren bei der Genesung und Bewältigung psychischer oder physischer Probleme, als auch bei der Erhaltung von Gesundheit. Vor allem der potenziell unterstützenden Funktion des sozialen Netzwerkes wird eine wesentliche Rolle beigemessen. Soziale Unterstützung wird als wahrgenommene bzw. antizipierte Unterstützung aus dem sozialen Netz operationalisiert. Aufgrund von Literaturanalysen und durch Übersetzung englischsprachiger Verfahren wurde ein Itempool zusammengestellt. Nach teststatistischen Selektionen und ausführlicher Expertenvalidierung im Rahmen mehrerer Studien wurde die Standardform S-54 konstruiert und normiert. Zeitgleich wurde zur Erfassung von Daten über Struktur und Größe des sozialen Netzwerkes der Teil B entwickelt. Gemeinsam mit der S-54 wurde auf Grundlage item- und faktorenanalytischer Auswertungen die Kurzform K-22 entwickelt,später - an neuen Stichproben und mit teils reformulierten Items - die neuere Kurzform K-14. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Für alle Hauptskalen des F-SozU sowie für beide Kurzformen wurden gute bis sehr gute Reliabilitätskennwerte (interne Konsistenz nach Cronbachs Alpha von .81 bis .89) ermittelt. Der Kennwert für den Gesamtwert der "wahrgenommenen sozialen Unterstützung" betrug .93. Die Werte der Zusatzskalen reichten von .70 bis .84. Validität: Die Inhaltsvalidität wurde durch Expertenvalidierung geprüft. Die drei Hauptskalen interkorrelieren hoch bedeutsam und korrelieren negativ mit der Skala "Soziale Belastung"; faktorenanalytisch konnte die Eindimensionalität der Kurzformen bestätigt werden. Es finden sich positive Korrelationen der verschiedenen Testformen mit Skalen zur sozialen Kompetenz ("Unsicherheits-Fragebogen"), Selbstsicherheit ("Grazer Assertivitäts-Test"), Lebenszufriedenheit ("Freiburger Persönlichkeitsinventar"), Persönlichkeitsmerkmalen ("Gießen-Test") sowie negative Korrelationen mit psychopathologischer Symptomatik ("Beck-Depressionsinventar", "Symptom-Checkliste" SCL-90-R) sowie mit demographischen Variablen wie Alter, Geschlecht und Arbeitslosigkeit. Ferner wurden erwartungskonforme Gruppenunterschiede zwischen klinischen und nicht-klinischen Stichproben ermittelt. Normen: Es liegen hinsichtlich Alter, Geschlecht und Bildung für die Bundesrepublik Deutschland repräsentative Normen vor (Fydrich et al., 2007). Die Stichprobengröße für die Normberechnung der S-54 und der K-22 beträgt n = 2 179, für die K-14 n = 2 507. Aufgrund der schiefen Verteilungen werden nur Prozentrangnormen dargestellt. Neben den Gesamtnormen finden sich Normen für Personen jünger als 60 (n > = 1 640 bzw. n = 1 731) und älter als 60 Jahre (n > = 366 bzw. n = 767). publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-08-01
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