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PSYNDEX Tests Review für EPI - Eysenck-Persönlichkeits-Inventar

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PsychArchives2025-08-04 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/14956
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This is a PSYNDEX Tests Review of EPI - Eysenck-Persönlichkeits-Inventar. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu EPI - Eysenck-Persönlichkeits-Inventar. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Mit dem Verfahren wird der Anspruch erhoben, zwei Hauptpersönlichkeitsfaktoren (im Sinne von Grunddimensionen) zu erfassen. Das EPI wird daher für die generelle Anwendung sowohl im praktischen Bereich bei "normalen" wie psychiatrischen Probanden als auch für Forschungsfragen empfohlen. Aufbau: Die Parallelformen A und B des Verfahrens enthalten je 57 Items, von denen je 24 den Skalen "Neurotizismus" bzw. "Extraversion" zugeordnet sind. Die Lügenskala umfasst jeweils 9 Items. Die Items sind dichotom mit "ja" bzw. "nein" zu beantworten. Je nach Antwortrichtung werden bei Zustimmung/Ablehnung ein oder null Punkte vergeben und zum jeweiligen Skalenwert aufaddiert. Grundlagen und Konstruktion: Bei dem Verfahren handelt es sich um die deutschsprachige Bearbeitung des "Eysenck Personality Inventory" von Eysenck (1964), mit dem die zwei (als unabhängig postulierten) "hauptsächlichen Dimensionen der Persönlichkeit" "Neurotizismus" und "Extraversion" zu erfassen gesucht werden. Das EPI kann als Weiterentwicklung des Maudsley Personality Inventory (MPI) aufgefasst werden, wobei als wichtigste Verbesserungen die Ausarbeitung einer Parallelform und einer Lügenskala, die weitgehende Unabhängigkeit der erfassten Konstrukte sowie die Anwendbarkeit des Verfahrens auch bei Personen mit niedrigem Intelligenzquotient bzw. geringem Bildungsniveau genannt werden können. Die Itemauswahl erfolgte durch Erprobungen an einer repräsentativen Stichprobe von mehr als 30 000 Probanden in England. Nach faktorenanalytischen Befunden wurden aus einer Anzahl von 128 Items die geeignetsten Fragen auf die beiden Parallelformen verteilt. Die Erprobung der deutschsprachigen Übersetzung erfolgte 1964/65 aneiner Stichprobe von N = 2 110 Hamburger Schülern und Schülerinnen aus 8. Klassen. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die Konsistenz- und Retest-Kennwerte der N-Skala liegen nach den vorliegenden Befunden zum Großteil unterhalb testtheoretischer Anforderungen, was den individualdiagnostischen Einsatz dieser Skala höchst bedenklich erscheinen lässt. Die Kennwerte der Extraversionsskala liegen noch niedriger, diejenigen der Lügenskala zeigen einen noch weiteren Abfall. . Validität: Faktorenanalytische Untersuchungen zu den EPI-Skalen liegen mit teils widersprüchlichen Ergebnissen vor. Während z.B. an einer Zufallsstichprobe von 384 Personen verschiedener Altersgruppen keine Trennung der Neurotizismus- bzw. Extraversionsdimension für die Form A ermittelt werden konnte und für die Form B eine völlig verschiedene Faktorenmatrix resultierte, bestätigen andere Autoren die relative Unabhängigkeit der Eysenckschen Grunddimensionen und darüber hinaus die von Eysenck postulierte Binnenstruktur der Extraversionsskala für die Form A. Normen: Als Vergleichswerte liegen (geschlechtsspezifische) Mittelwertsangaben (mit Streuungen) für eine Vielzahl von normalen und klinischen Gruppen vor (ca. 1 000 Jugendliche 1964, ca. 400 Oberschüler 1974, ca. 300 Lehrer 1977, 272 männliche Strafgefangene 1973 usw.). publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-08-04
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