PSYNDEX Tests Review für BSfD - Basis-System für Demenzmessung
收藏PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12888
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of BSfD - Basis-System für Demenzmessung. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu BSfD - Basis-System für Demenzmessung. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Das Verfahren dient der Früherkennung von Demenzen, die Diagnose kann bei bestehendem Verdacht auf Demenz objektiviert werden. Als Screeningverfahren wird der cerebrale Insuffizienz-Test zur Frühdiagnostik von Demenzen (c.I.-Test) eingesetzt, mit dem bereits Leistungseinbußen von etwa 20 Prozent nachweisbar sind. Mit Hilfe des Tests für das prämorbide Leistungsniveau (TPL) und des Kurztests für allgemeine Basisgrößen der Intelligenz (KAI) werden das prämorbide und das aktuelle geistige Leistungsniveau eingeschätzt; eine Kombination der beiden Testwerte erlaubt die Bestimmung eventueller Leistungsminderungen, die für das Vorhandensein einer Demenz spricht. Aufbau: Die Testbatterie BSfD umfasst drei bereits eingeführte Einzeltests. (1) Der Kurztest für cerebrale Insuffizienz erfasst leichte bzw. frühe Formen der Demenz mit zwei Untertests ("Symbole zählen", "Interferenz"). (2) Beim Test für das prämorbide Leistungsniveau werden 36 Mehrfachwahlitems vorgegeben, die aus jeweils einem in der deutschen Sprache existierenden Wort und vier fiktiven Neukonstruktionen bestehen (das existierende Wort ist auszuwählen). (3) Der Kurztest für allgemeine Basisgrößen der Informationsverarbeitung umfasst die beiden Untertests "Buchstaben-Lesen" und "Zeichennachsprechen". Aus der Kombination der Testergebnisse von TPL und KAI wird die prozentuale Leistungsminderung bestimmt. Grundlagen und Konstruktion: Der c.I.-Test besteht aus den zwei Untertests des Syndrom-Kurztests (SKT) nach Erzigkeit (1977), die sich im Rahmen einer Rehabilitationsstudie als besonders sensitiv gegenüber cerebraler Insuffizienz erwiesen. Eine erste Auflage des c.I.-Tests erschien 1984 als "Cerebraler Insuffizienz-Test zur raschen Objektivierung cerebraler Insuffizienzen". Ab der dritten Auflage wurde der Geltungsbereich des Verfahrens im Titel geändert hin zur "Frühdiagnostik von Demenzen", um den Änderungen der neuropsychiatrischen Terminologie gerecht zu werden. Die erste Veröffentlichung des KAI erfolgte unter der Bezeichnung "Kurztest für Allgemeine Intelligenz" 1980. In der überarbeiteten Version von 1991 wurde der Test als "Kurztest für allgemeine Basisgrößen der Informationsverarbeitung" bezeichnet. Der Test zur Erfassung des prämorbiden Leistungsniveaus TPL war bereits Bestandteil des Demenz-Testsystems für Praxen (DTP) von Lehrl und Burkard (1994). Zu den Grundlagen und zur Entwicklung des TPLs werdenim Rahmen des Basis-Systems für Demenzmessung keine Angaben gemacht. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: In vorausgehenden Publikationen werden zufriedenstellende Reliabilitäten der Subtests "Symbole zählen" und "Interferenz" aus dem Syndrom-Kurztest berichtet. Zwischen der besten und zweitbesten Leistung im Buchstaben-Lesen des KAI als Maß der Wiederholungsreliabilität wurde ein Koeffizient von .98 ermittelt (149, z.T. psychiatrisch auffällige Probanden). Bei einer Testwiederholung nach 14 Monaten ergab sich ein Rangkorrelationskoeffizient des Buchstaben-Lesens von .70 (130 stationär behandelte psychiatrische Patienten). Zwischen den beiden Varianten des Zahlen- und Buchstabennachsprechens besteht ein Zusammenhang von .80 (98 Personen). Validität: In einer Rehabilitationsstudie lagen die diagnostischen Trefferquoten des c.I.-Tests für vier Patientengruppen (212 Patienten) bei 68% richtig-positiven, für eine Gruppe von 63 Medizinstudenten bei 91% richtig-negativen Diagnosen. Zwischen KAI und Mehrfachwahl-Wortschatz-Intelligenztest (MWT-B) bestand eine Korrelation von .57 (341 psychiatrisch unauffällige Personen) bzw. von .67 (331 psychiatrisch auffällige Personen). Normen: Der Auswertung der Testinstrumente liegen Normen zugrunde, es werden jedoch keine Angaben zu den Eichstichproben oder zum Zeitpunkt der Normierung gegeben. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25



