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PSYNDEX Tests Review für DBK-PG - Diagnose berufsbezogener Kreativität - Planung und Gestaltung

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PsychArchives2025-07-23 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12444
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This is a PSYNDEX Tests Review of DBK-PG - Diagnose berufsbezogener Kreativität - Planung und Gestaltung. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu DBK-PG - Diagnose berufsbezogener Kreativität - Planung und Gestaltung. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Die Zielsetzung der Diagnose berufsbezogener Kreativität - Planung und Gestaltung besteht in der Feststellung kreativer Leistungsfähigkeit von Schülern ab der neunten Klasse sowie Studenten und Berufstätigen. Sie findet insbesondere im eignungsdiagnostischen Kontext zur Personalauswahl oder auch -entwicklung sowie in der Forschung Anwendung. Aufbau: Die DBK-PG besteht aus insgesamt acht Aufgaben ("Problementdeckung: Zeitungsbericht", "Informationssuche, -aufnahme und -bewertung: Informationen ordnen", "Kombination von Konzepten: Spiele im Park", "Ideenfindung: Verwendungsmöglichkeiten", "Ausarbeitung und Entwicklung eines Lösungsansatzes: Probleme lösen", "Ideenbewertung: Wegweiser", "Anpassung und Umsetzung: Parkanpassung", "Implementierung: Argumentation"), anhand derer sich acht unterschiedliche Stufen eines kreativen Prozesses erfassen lassen. Alle Items beschäftigen sich inhaltlich mit dem Thema "Stadtparkplanung" und werden von den Untersuchungsteilnehmern frei beantwortet. Die Auswertung erfolgt im Hinblick auf das Kriterium "Ideenflüssigkeit", sodass die Probanden umso mehr Punkte erhalten, je mehr unterschiedliche Antwortalternativen sie generieren. Leistungsunterschiede spiegeln sich im Gesamtwert, aber auch auf Ebene der einzelnen Prozessstufen wider. Grundlagen und Konstruktion: Die acht Aufgaben des Inventars wurde auf Basis des "Kreativitätsprozess-Modells" von Schuler und Görlich (2007) entwickelt, das im Gegensatz zu anderen Kreativitätsmodellen auf den Arbeitskontext zugeschnitten ist. Das Konstrukt Kreativität wird darin als Prozess konzeptualisiert, der sich aus den folgenden Phasen zusammensetzt: Auf der ersten Stufe geht es zunächst um die Entdeckung eines Problem. Im Anschluss daran müssen zu diesem Problem weitere Informationen eingeholt und bewertet werden. Durch die Kombination bereits existierender Konzepte entstehen neue Ideen. In der nächsten Phase findet der eigentliche kreative Einfall statt, der in Form verschiedener Lösungsansätze weiter ausgearbeitet wird. Die verschiedenen Lösungsalternativen werden im Hinblick auf ihre Realisierbarkeit bewertet und im folgenden Schritt umgesetzt. Zuletzt geht es um die Implementierung des entstandenen kreativen Produktes. Nachdem die Anforderungen der acht Prozessstufen analysiert wurden, erfolgte -teilweise in Anlehnung an bereits etablierte Kreativitätstests - die Konstruktion der Items. Aus insgesamt 49 Aufgaben wurden nach einer ersten Erprobung an 23 Studenten acht Aufgaben ausgewählt. Im Anschluss an eine erneute Überarbeitung wurden die Aufgaben der Endversion ein weiteres Mal an 860 Schülern und Studenten getestet. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die interne Konsistenz (Cronbachs Alpha) des DBK-PG-Gesamtwertes erreicht einen Wert von Alpha = .84 . Die Retestreliabilität beträgt für den Gesamtwert rtt = .81. Validität: Die Gültigkeit des Verfahrens wurde im Rahmen umfangreicher Untersuchungen überprüft. Die Inhaltsvalidität wird aufgrund der in enger Anlehnung an das "Kreativitätsprozess-Modell" von Schuler und Görlich (2007) erfolgten Konstruktion als gegeben angenommen. Die überwiegend signifikanten Korrelationen mit anderen Kreativitäts-, Intelligenz oder Persönlichkeitstests bestätigen Konstrukt-, konvergente und diskriminante Validität. Des Weiteren wurden Korrelationen mit zahlreichen Außenkriterien wie Schulnoten, Lehrerurteilen, Geschäftsideen oder Patentanmeldungen gefunden, sodass die Kriteriumsvalidität als erfüllt gelten darf. Normen: Zur Normierung liegen Standardwerte (z-Werte) vor, die differenziert für Realschüler, Gymnasiasten, Studenten und Berufstätige bestimmt werden können. Empfohlen wird aber eine Normierung an der Gesamtstichprobe. Fernen können z-Werte mittels einer Tabelle in Prozentränge umgerechnet werden. Alle vorliegenden Normwerte wurden zwischen 2007 und 2011 an insgesamt 2 329 Probanden, bestehend aus Schülern, Studenten und Berufstätigen, gewonnen. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-23
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