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PSYNDEX Tests Review für LWOV - Lautwortoperationsverfahren

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PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12926
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of LWOV - Lautwortoperationsverfahren. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu LWOV - Lautwortoperationsverfahren. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Das Lautwortoperationsverfahren dient der Bestimmung der Rechtschreibleistung bei Kindern mit Schwierigkeiten im Schriftspracherwerb. Vom Stand der Verfügbarkeit der Lautsprache wird auf den Rechtschreib-Lese-Entwicklungsstand des Kindes geschlossen. Mit Hilfe des Verfahrens kann die Diagnose einer Lese-Rechtschreib-Schwäche abgesichert werden. Das Instrument wird zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken zur Analyse des individuellen Entwicklungsstandes von Teiloperationen eingesetzt, die für die Rechtschreibleistungen erforderlich sind. Aufbauend auf der Untersuchung ist gegebenenfalls ein adäquates Förderprogramm zu erstellen. Aufbau: Das LWOV setzt sich aus 14 Prüffeldern bzw. Aufgaben zusammen, die für drei Klassenstufen (2., 3. und 4. Klasse) unterschiedlich zu einem Kurz- und Ergänzungsverfahren kombiniert werden. Die Prüffelder sind (1) Bestimmung des Anlauts von Wörtern, (2) Lautieren von Worten, (3) Bestimmung von langen/kurzen Selbstlauten im Wort, (4) Bestimmung der serialen Lautung, (5) Bedeutungsfindung bei vorgegebener Wortvorform und verfremdeter Aussprache, (6) Ordnen von ungeordneten Silben zu einem Wort, (7) Bestimmung des Auslauts von Wörtern, (8) Syllabieren von Wörtern, (9) Verschmelzen von geordneten Silben zu einem Wort, (10) Verschmelzen von Lauten zu einem Wort, (11) Differenzierung von Umlauten und Zwielauten im Wort, (12) Differenzierung ähnlicher Mitlaute im Wort, (13) Positionsbestimmung eines vorgegebenen Lautes im Wort, (14) Überführen einer Wortvorform in ein sinnvolles Wort durch Veränderung nur eines Mitlautes. Für die Fehleranzahl der Aufgaben und des Gesamtverfahrens liegen Normenvor. Das Kurzverfahren umfasst jeweils sechs Prüffelder, das Ergänzungsverfahren setzt sich aus zwei Teilen A und B mit je vier Prüffeldern zusammen. Grundlagen und Konstruktion: Nähere Angaben liegen hierzu im Manual nicht vor. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Im Manual von Kossow (1999) werden zwar einige Ergebnisse genannt, aber keine Angaben zur Stichprobe der empirischen Überprüfung. Reliabilität: Die Split-half-Koeffizienten fallen durchgängig mit .99 bzw. .98 sehr hoch aus. Validität: Zum Beleg der Kriteriumsvalidität wurde das LWOV mit der Rechtschreibleistung (Worttafel nach Kossakowski) korreliert. Die Rechtschreibleistung korreliert mit dem LWOV zu .74 (Klasse 2), .61 (Klasse 3) und .70 (Klasse 4). Für alle Klassenstufen gemeinsam korreliert der LWOV mit der Rechtschreibnote zu .50. Dabei fallen die Korrelationen bei Schülern mit schwächeren Rechtschreibleistungen höher aus (.68-.79). Normen: Es liegen T-Werte und Prozentränge für die drei Klassenstufen, das Kurz- und die Ergänzungsverfahren sowie für die Einzelaufgaben vor. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25
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