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PSYNDEX Tests Review für M-I-T - Mannheimer Intelligenztest

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PsychArchives2025-08-07 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/16135
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of M-I-T - Mannheimer Intelligenztest. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu M-I-T - Mannheimer Intelligenztest. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Der M-I-T ist ein Verfahren zur Bestimmung eines allgemeinen Intelligenzmaßes. Er eignet sich für Einzel- wie auch Gruppenuntersuchungen bei Beratungsproblemen im Bereich von Schule, Erziehung, beruflicher Aus- und Weiterbildung, Personalauswahl und Rehabilitation. Aufbau: Der Test liegt in zwei parallelen Formen (S und T) vor, die aus jeweils 10 Untertests bestehen: (1) Figurenreihen (FR), (2) Wortbedeutungen (WB), (3) Dominos (DO), (4) Buchstabengruppen (BG), (5) Zahlenreihen (ZR), (6) Wortverhältnisse (WV), (7) Mosaike (MO), (8) Sprichwörter (SW), (9) Zahlensymbole (ZS), (10) Unmöglichkeiten (UN). Jeder Subtest enthält neun Mehrfachwahlaufgaben mit jeweils fünf vorgegebenen Antwortalternativen, von denen eine auszuwählen ist. Die ersten beiden Aufgaben dienen jeweils als Beispiele zur Veranschaulichung. Grundlagen und Konstruktion: Der M-I-T ist ein Verfahren zur Bestimmung eines allgemeinen Intelligenzmasses, das relevante Bereiche intellektuellen Verhaltens erfassen soll, wobei sich die Bewertung der Bedeutsamkeit von Einzelbereichen an den Konzepten von Thurstone (1938), Guilford (1964) und Jäger (1967) orientiert. Das Verfahren wurde zwischen 1969 und 1971 entwickelt. Zunächst wurden insgesamt 20 Untertests mit jeweils 28 Items und insgesamt 560 Items konstruiert. Für jeden Untertest erfolgte nach den Daten einer Voranalyse die Aufteilung in vier möglichst gleichwertige Formen, die nach einem Permutationsplan zu verschiedenen Gesamtformen zusammengestellt wurden. Die Analysestichprobe bestand für jede der vier Teilformen aus 230 nach Lebensalter (12-30 Jahre), Geschlecht und Schulbildung für die Bevölkerung der BRD repräsentativen Probanden (N = 920). Die Itemanalyse erfolgte im Hinblick auf Schwierigkeitsindex, Trennschärfekennwert und Gültigkeitskennwert. Als Gültigkeitskriterium wurde eine aus 10Subtests bestehende Testbatterie verwendet, deren Aufgaben gängigen Intelligenztests entnommen worden waren. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Die mittlere Trennschärfe für alle Items liegt bei rit = .41 (Analyse- bzw. Eichstichprobe). Reliabilität: Aufgrund vorliegender Reliabilitätsschätzungen kann der M-I-T als sehr homogenes Messverfahren angesehen werden (interne Konsistenzen .96 bis .97, n = 2 214). Ebenso scheinen beide Testformen einander äquivalent zu sein (Paralleltestreliabilität .96; n = 2 298 12- bis 24-Jährige). Allerdings treten bei einer Testwiederholung mit relativ kurzem Zeitabstand Stabilitätsverminderungen auf (nach 6-8 Tagen .78 bis .81; 107-214 12- bis 24-Jährige). Validität: Als konvergenter Validitätsbeleg wurde der Zusammenhang mit einem Summenwert aus 10 Subtests aus anderen Intelligenztests berechnet. Für beide Testformen erreicht der Korrelationskoeffizient die Höhe von r = .76 (n = 730 bzw. 756 12- bis 24-jährige Probanden). Die Autoren teilen zahlreiche weitere Korrelationen zu Validitätskriterien mit, die andere Intelligenztestverfahren, Aspekte schulischer Leistung, Angstscores, Selbstbeurteilungen und Lehrerurteile einschließen. Normen: Die Eichung fand zwischen 1969 und 1970 in drei Bundesländern statt (N = 4 818). Die Stichprobenzusammenstellung erfolgte nach einem Quotenplan, bei dem für jede Altersstufe die entsprechenden Geschlechts- und Schulbildungsanteile berücksichtigt wurden. Die für die 3. Auflage zur Verfügung stehende Vergleichsstichprobe umfasst insgesamt N = 5 236 Personen. Als Normen werden Standardwerte (Mittelwert = 100, SD = 10) und Staninewerte mitgeteilt. Die Eichung erfolgte gesondert nach (1) Altersbereichen, (2) Geschlecht und (3) Schulbildung (Volksschule, Realschule, Gymnasium). publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-08-07
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