Eurobarometer 46.0 (1996)
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https://search.gesis.org/research_data/ZA2898?doi=10.4232/1.2898
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Allgemeine Einstellung zur EU. Sonnenbaden und Krebs. Währung. Energie und Umweltschutz. Dritte Welt und Entwicklungshilfe. Rechte der EU-Bürger. Themen: Staatsangehörigkeit (Mehrfachantwort möglich); Politikinteresse; eigene Meinungsführerschaft; Erwartungen an das kommende Jahr bezüglich der eigenen Lebenssituation, der ökonomischen Situation des Landes, der privaten finanziellen Situation, der Arbeitsmarktsituation im Lande und der eigenen beruflichen Situation; Mediennutzung (TV, Tageszeitungen und Rundfunk).1. Einstellung zur EU: Selbsteinstufung der Informiertheit über die Politik und die Institutionen der EU; Wunsch nach mehr Informationen über die EU; Beurteilung der Mitgliedschaft des Landes in der EU; Vorteilhaftigkeit dieser Mitgliedschaft; erwartete Entwicklung zum Europabürgertum oder zum Selbstverständnis als Bürger des eigenen Landes; derzeitig festgestellte und vom Befragten gewünschte Vereinigungsgeschwindigkeit; Wunsch nach einer gemeinsamen Währung, gemeinsamen Außenpolitik und gemeinsamen Sicherheitspolitik; Einstellung zu einer europäischen Regierung, die dem europäischen Parlament verantwortlich wäre und einer europäischen Zuständigkeit für alle nicht nationalgeregelten Dinge; Bedeutung einer Vertrauenssituation zwischen Präsident, Europäischer Kommission und Parlament; Einstellung zu einem Gleichgewicht zwischen europäischem Parlament und dem Ministerrat; Einstellung zum passiven und aktiven kommunalen Wahlrecht für EU-Ausländer; Einstellung zu einer Schulausbildung über die Arbeitsweise der europäischen Institutionen; Einstellung zu einer Unterstützung der europäischen Film- und Fernsehproduktion durch die EU als Gegengewicht zu amerikanischen und japanischen Produktionen; Präferenz für nationale oder europäische Entscheidungsbefugnis in ausgewählten politischen Bereichen; Vertrauen in die Völker der einzelnen Mitgliedstaaten der EU sowie in die Polen, Ungarn, Tschechen, Slowaken, Russen, Türken, Amerikaner und Japaner; Einstellung zum Gemeinsamen Europäischen Markt.2. Sonnenbaden und Krebs: Einstellung zum Sonnenbaden und Beurteilung der Gefährlichkeit der Sonneneinstrahlung für Erwachsene und Kinder (Skala); Einschätzung der Gefahren beim Sonnenbaden und daraus resultierender Hautkrebs (Skala); Kenntnis der Vorbeugungsmöglichkeiten gegen Hautkrebs; eigenes Verhalten beim Sonnenbaden (Skala); Sonnencreme und Sonnenbrille als Schutzmaßnahmen; Häufigkeit der Nutzung von Solarien; Selbsteinschätzung des eigenen Hauttyps bzw. der Hautfarbe; Angabe von Augenfarbe und natürlicher Haarfarbe; Kenntnis der Werbekampagne gegen Hautkrebs und Sonnenbaden sowie die allgemeine Werbekampagne "Europa gegen Krebs".3. Währung: Einstellung zum Ersatz der nationalen Währung durch den EURO; Gründe für bzw. gegen diese gemeinsame Währung; Selbsteinschätzung der Informiertheit über die neue Währung; Kenntnis der Beitrittsbedingungen zur europäischen Währung (Test); erwarteter Zeitpunkt für die Einführung der neuen Währung; erwartete Erfüllung der Kriterien durch das eigene Land für den ersten Einführungszeitpunkt 1999 sowie für einen zweiten Zeitpunkt 2002; erwartete Konsequenzen einer Nichtmitgliedschaft des eigenen Landes in dieser Währungsunion; Einschätzung des EUROs als alleinige Währung für alle Zahlungsvorgänge in der EU; Vermutung eines Unterschieds zwischen ECU und EURO; ausgewählte wirtschaftliche Erwartungen an und Veränderungen durch die gemeinsame Währung (Skala); Präferenz für eine stichtagsbezogene oder allmähliche Einführung des neuen Geldes; Präferenz für eine duale Auszeichnung von Preisen in Geschäften, Rechnungen, Kontoauszügen und Gehaltsabrechnungen; präferierte Dauer für diese duale Auszeichnung; wichtigste Befürchtungen in der Umstellungsphase; präferierte Institutionen und Organisationen für eine spezielle Aufklärungskampagne zur Einführung der neuen Währung; Bewertung ausgewählter Werbeslogans für die gemeinsame Währung; präferierter Distributionskanal für Informationsmaterial zur gemeinsamen Währung.4. Einstellung zu Energiefragen, Kernenergie und Umweltschutzproblemen: Die Bedeutung gleicher technischer Standards, gleicher Ölpreise und effizienter Energietechnologien in ganz Europa; Wichtigkeit einer Gasversorgung für jeden Verbraucher und günstiger Energiekosten für die Industrie; Verbesserung der elektrischen Energieversorgung in der EU; Bedeutung der Aufnahme des Umweltschutzes in das europäische Gesetz; Bedeutung der Sicherung von Energiequellen; Wichtigkeit der Reduktion des Energieverbrauchs durch private Nutzer; Wichtigkeit verbesserter Information über Energiesparmöglichkeiten; die Bedeutung sauberer Luft für die Städte (Split: Zusatzfragen zur Reduzierung von Umweltverschmutzung durch bessere Verkehrsleitsysteme, verstärkte Verkehrssteuerung in Spitzenzeiten, höherer Besteuerung von privaten Fahrzeugen und Energie sowie durch Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs); Einschätzung der Ernsthaftigkeit der Umweltprobleme durch den Treibhauseffekt, den sauren Regen und die Zerstörung der Ozonschicht; Zuordnung möglicher Ursachen zu diesen Umweltproblemen; Bereiche tatsächlicher und in Zukunft vermehrt möglicher Maßnahmen zur Energieeinsparung; Einstufung der Effizienz der Energieeinsparung der öffentlichen Einrichtungen auf lokalem, regionalem, nationalem, europäischem und weltweitem Niveau; Präferenz für Marktentscheidung oder öffentliche Steuerung bei den Energieinvestitionen; Einstufung der Energiequellen wie Kohle, Öl, Gas, Kernenergie und regenerierbare Energien in ihrer Preisstabilität, in ihrer Versorgungssicherheit und ihrer geringen Umweltrisiken für die nächsten zehn Jahre; wichtigstes der drei Kriterien (Split: statt der Antwortkategorie "geringe Umweltrisiken" wurde "Reduktion der Umweltverschmutzung" eingesetzt); Einstellung zur Entwicklung von Kernenergiekraftwerken (Split: Veränderungen in den vorgegebenen Antwortkategorien); Einstellung zur Steuererhöhung auf Energieverbrauch; Präferenz für ausgewählte Modelle von Verkehrsplanung mit Optionen für öffentlichen Nahverkehr oder Privatverkehr bzw. Fußgänger.5. Einstellung zu Hilfe und Entwicklung in der Dritten Welt: Wichtigkeit der Unterstützung unterentwickelter Länder in Afrika, Südamerika und Asien; wichtigste Gründe für die Unterlassung von Hilfe für die Dritte Welt; Einschätzung des Prozentsatzes des nationalen Budgets und des europäischen Budgets für Entwicklungshilfe; Präferenz für eine Steigerung bzw. Reduktion des nationalen sowie des europäischen Beitrags zur Entwicklungshilfe; erwarteter Prozentsatz des Rückflusses dieser Gelder an Länder in der EU; Wunsch nach vermehrter Information über die Entwicklungshilfe durch die EU; Vermutung über gute Geschäfte von Firmen bei der Investition in unterentwickelte Länder; Europa, USA oder Japan als kompetenteste Partner für die Entwicklungshilfe in Afrika, Südamerika und Asien; Zuweisung der kompetentesten Partner zu den Regionen; Gründe für die Ablehnung der Kompetenz für die Entwicklungshilfe der EU in Afrika; Japan, USA oder Entwicklungsländer als größter Exportpartner der EU; Entwicklungshilfe der EU als Beitrag zur Lösung von Drogenproblemen, Überbevölkerung, Einwanderungsproblemen, Umweltverschmutzung, Arbeitslosigkeitsproblemen im eigenen Land, Aids und der Entwicklung von Handelsbeziehungen; Einschätzung des Wahrheitsgehaltes von Nachrichtenmeldungen im Fernsehen sowie in den Tageszeitungen bezüglich ausgewählter Themen aus den Entwicklungsländern. 6. Rechte als Bürger der EU: Kenntnis der Rechte und Möglichkeiten als EU-Bürger in einem anderen Mitgliedsland(Test); Selbsteinschätzung der Informiertheit über ausgewählte Fragen der Rechte und Chancen als EU-Bürger; Kenntnisse und Interessiertheit an weiteren Informationen; präferierte Distributionskanäle für Informationsmaterial über die Rechte als EU-Bürger. In Irland wurde zusätzlich gefragt: Kenntnis der irischen Präsidentschaft im Ministerrat und Bedeutung dieser Präsidentschaft für das eigene Land. In Ost- und Westdeutschland sowie in Spanien, Frankreich, Italien und im Vereinigten Königreich wurde zusätzlich gefragt: Einstufung der eigenen Kenntnisse über jedes einzelne Mitgliedsland der EU und Einstufung der eigenen Nähe sowie Ferne zu diesen Ländern; Beurteilung dieser Länder bezüglich ihrer politischen Zuverlässigkeit, wirtschaftlichen Effizienz, Europabefürwortung und geschäftliche Zuverlässigkeit; Einstellung zur strikten Anwendung der Maastrichtkriterien; Wichtigkeit der Einhaltung des Einführungstermins für die gemeinsame Währung im Jahre 1999 und Einschätzung der Wahrscheinlichkeit, dass dieser Termin eingehalten werden kann; Selbsteinschätzung der Wahrnehmung politischer Ereignisse in Italien im letzten Jahr; Beurteilung der politischen wie auch der ökonomischen Lage in Italien auf Skalometern. In Spanien wurde zusätzlich gefragt: Präferenz für regionale oder nationale Wahllisten bei der Wahl zum Europaparlament. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; Geschlecht; Alter; Anzahl der Personen im Haushalt; Anzahl der Kinder im Haushalt; Besitz ausgewählter langlebiger Güter von Personen im Haushalt (elektrische Geräte, zwei oder mehr Autos, zweite Wohnung oder Urlaubsresidenz); berufliche Position; Haushaltsvorstand; berufliche Position des Haushaltsvorstandes; Urbanisierungsgrad; monatliches Haushaltseinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum und Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Postleitzahl; Intervieweridentifikation; Telefonbesitz. In Luxemburg, Belgien und Finnland: Interviewsprache.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-01-10



