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Eurobarometer 57.1 (2002)

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DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA3639?doi=10.4232/1.3639
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Die Themenschwerpunkte sind: 1. Standard-Trendvariablen, 2. Erweiterung der EU und Europäisches Parlament, 3. Der Euro. Themen: 1. Standard-Trendvariablen: Politikinteresse; eigene Meinungsführerschaft; allgemeine Lebenszufriedenheit; Verschlechterung bzw. Verbesserung gegenüber der persönlichen Situation vor fünf Jahren und erwartete Verschlechterung bzw. Verbesserung in fünf Jahren; persönliche Ängste (Unfälle in Kernkraftwerken und mit nuklearen Waffen, ethnische Konflikte, Kriege, Terrorismus, organisierte Kriminalität, Epidemien); Vertrauen in ausgewählte Institutionen (Medien, Rechtssystem, Polizei, Militär, religiöse Institutionen, Gewerkschaften, politische Parteien, öffentliche Verwaltung, Großunternehmen, nationale Regierung, nationales Parlament, EU, UN, Nichtregierungsorganisationen NGO, karitative oder ehrenamtliche Organisationen);Informationsinteresse bezüglich Politik, sozialer Belange, EU, Wirtschaft, Sport, Umwelt, Außenpolitik und Kultur; Einschätzung der eigenen Informiertheit über die EU (Skalometer); genutzte und erwünschte Informationsquellen über die EU sowie über ihre Politik und ihre Institutionen; allgemeine Einstellung zur EU-Mitgliedschaft des Landes; Beurteilung der Vorteilhaftigkeit der EU-Mitgliedschaft des Landesallgemein und für den Befragten persönlich; positives oder negatives Image der EU; Bedauern einer Abschaffung der EU; Bedeutung der EU für die persönliche Situation des Befragten (Frieden, Wohlstand, Sozialschutz, Reisefreiheit, kulturelle Vielfalt, Einfluss in der Welt, Euro-Währung, Arbeitslosigkeit, Bürokratie, Geldverschwendung, Verlustkultureller Identität, Kriminalitätszunahme, unzureichende Kontrolle an den Außengrenzen); Kenntnis ausgewählter europäischer Institutionen(Europäisches Parlament, Europäische Kommission, europäischer Ministerrat, Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaft, Europäischer Ombudsmann, Europäische Zentralbank, Europäischer Rechnungshof, Ausschuss der EU-Regionen, Europäischer Konvent) sowie Einschätzung ihrer Vertrauenswürdigkeit und ihrer Wichtigkeit für die EU; Präferenz für Entscheidungen auf Landesebene oder auf EU-Ebene in den Bereichen Verteidigung, Umweltschutz, Währungsfragen, Entwicklungsländerzusammenarbeit, Gesundheitswesen, Medien und Pressefreiheit, Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung, Arbeitslosigkeitsbekämpfung, Agrarpolitik und Fischereipolitik, Unterstützung wirtschaftlich schwacher Regionen, Bildungswesen, Wissenschaft und Forschung, Information über die EU sowie ihre Politik und Institutionen, Außenpolitik, Kulturpolitik, Einwanderungspolitik, Asylpolitik, Bekämpfung des organisierten Verbrechens, Polizei, Justiz, Flüchtlingspolitik, Abwendung von Jugendkriminalität und Kriminalität in Städten, Drogenpolitik, Bekämpfung von Menschenhandel und Ausbeutung, Bekämpfung von internationalem Terrorismus sowie Angehen des Problems der alternden Bevölkerung; Einstellung zu einer gemeinsamen europäischen Währung, Außenpolitik und Verteidigungspolitik; Einstellung zu einer Erweiterung der EU durch die Aufnahme neuer Mitgliedstaaten; Einstellung zu einer Verantwortlichkeit der EU für Angelegenheiten, die auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene nicht effizient gelöst werden können; Einstellung zu einer Abwahlmöglichkeit des Präsidenten und der Mitglieder der Europäischen Kommission durch eine Mehrheit des europäischen Parlaments; Einstellung zu einem Schulunterricht über die Arbeit der EU-Institutionen; Prioritäten in der EU-Politik (Neuaufnahme von Mitgliedstaaten, Bürgernähe der EU, erfolgreiche Einführung des Euro, Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung, Umweltschutz, Verbraucherschutz, Arbeitslosigkeitsbekämpfung, Reform von EU-Institutionen, Bekämpfung desorganisierten Verbrechens und des Drogenhandels, Stärkung des Ansehens der EU in der Welt, Friedenssicherung und Sicherheit in Europa, Bekämpfung des Terrorismus, Angehen des Problems der alternden Bevölkerung); Selbstwahrnehmung als Europäer oder Angehöriger eines Staates; Nationalstolz; Stolz, Europäer zu sein; Vertrauen in die EU und mit der EU verbundene Adjektive; Ängste im Zusammenhang mit der EU(Wirtschaftskrise, Zunahme an Drogenhandel und internationalorganisiertem Verbrechen, Ansteigen der Arbeitslosigkeit, Abnahme der Sozialleistungen, der nationalen Identität und Kultur, Aufzwingen von Entscheidungen durch mächtige Mitgliedsstaaten, Auflösung des eigenen Staates); Befürwortung der Einführung des Euro; Beurteilung der Vertrautheit mit dem neuen Geld und Beurteilung der Handhabbarkeit des Euro. 2. Erweiterung der EU und Europäisches Parlament: Befürwortung der EU-Erweiterung; präferierte neue EU-Mitgliedstaaten; Präferenz für einstimmige oder mehrheitliche Entscheidungen in der EU nach der Erweiterung; Einstellung zur EU-Erweiterung und erwartete Implikationen(Skala); eigene Informiertheit über die EU-Erweiterung; Präferenz für eine EU-Verfassung; Präferenz für eine Wahl des Präsidenten der Europäischen Kommission durch die Staatsoberhäupter bzw. Regierungen der EU, durch eine Mehrheitswahl des Europäischen Parlaments oder durch die EU-Bürger; Einstellung zum Vetorecht der Mitgliedstaaten bei EU-Entscheidungen; Einstellung zu einer Steuerhoheit der EU; Wahlbeteiligungsabsicht auf nationaler und subnationaler Ebene und beider Wahl zum Europäischen Parlament (Skalometer); Einschätzung der Wirksamkeit der nationalen Regierung, der EU, des Europäischen Parlaments und der regionalen Regierung; positive oder negative Anmerkungen zum Europäischen Parlament; durch die Medien erhaltene Informationen über das Europäische Parlament und weiteres Informationsinteresse. 3. Der Euro: Außer in Großbritannien, Schweden und Dänemark wurde gefragt: Institutionen, die dem Befragten bei der Einführung des Euro behilflich waren (die EU-Institutionen, die Regierung und Behörden, Sozialarbeiter, Altenverbände, Behindertenverbände, Verbraucherverbände, Banken, Supermärkte, Geschäfte, Medien, Familie oder Freunde); Kenntnis der Euro-Broschüren der EU für Behinderte und bestimmte Zielgruppen; Orientierung an den Europreisen oder den Preisen in der nationalen Währung; Einstellung zur dualen Preisauszeichnung in Euro und in der alten nationalen Währung; Preisbeurteilung in Euro oder in der altennationalen Währung; Umrechnungsmethode (Kopfrechnen, Taschenrechner, Umrechnungstabelle); präferierter Zeitraum für eine duale Preisauszeichnung in Geschäften, auf Kontoauszügen und auf Rechnungen; Grobschätzung der Preise ausgewählter Güter des täglichen Bedarfs in Euro; Schwierigkeiten beim Erkennen und Handhaben der verschiedenen Euromünzen und Euroscheine, bei der Bezahlung mit Euromünzen und Euroscheinen, beim Merken von Europreisen, beim Preisvergleich in Euro und beim Verstehen von Rechnungen, Gehaltsabrechnungen und Kontoauszügen; Einstellung zu den nationalen Symbolen auf den Euromünzen; bisheriger Kontakt mit fremdländischen Euromünzen; Einschätzung, ob die Preise bei der Währungsumstellung eher aufgerundet oder eher abgerundet wurden; Branchen, in denen die Preise eheraufgerundet bzw. abgerundet wurden (Supermärkte, Lebensmittelgeschäfte, Dienstleister, Cafés und Restaurants, öffentliche Verkehrsmittel, Freizeitaktivitäten, Bankgebühren, Warenautomaten); wahrgenommene Schwierigkeiten bei der Umstellung auf den Euro für die Bevölkerung allgemein und für den Befragten persönlich; Bewertung des Einführungsprozesses der Euromünzen und Euroscheine; Freude über die Einführung des Euro; durch den Euro gesteigertes Gefühl, Europäer zu sein; Zuneigung zum Euro und zur alten nationalen Währung. Außer in Finnland, Großbritannien, Schweden und Dänemark wurde gefragt: Schwierigkeiten beim Handhaben der verschiedenen Euromünzen; Einstellung zur Streichung der Ein- und Zwei-Cent Münzen. Außer in Deutschland, Österreich, Niederlande, Großbritannien, Schweden und Dänemark wurde gefragt: Kenntnis des Euro-Logos in Geschäften und erhöhtes Vertrauen in Geschäften, die dieses Logo als Zeichen für exakte Umrechnung nutzen. Nur in Spanien wurde gefragt: Kenntnis und Bedeutung der Präsidentschaft Spaniens im Ministerrat der EU. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; Geschlecht; Alter; berufliche Position; Stellung im Haushalt; Beruf des Haushaltungsvorstandes; Urbanisierungsgrad; monatliches Haushaltseinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum und Interviewzeit; Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Postleitzahl; Interviewernummer; Telefonbesitz. In Luxemburg, Belgien und Finnland: Interviewsprache.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-01-10
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