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PSYNDEX Tests Review für WMS-R - Wechsler Gedächtnistest - revidierte Fassung

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PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12890
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This is a PSYNDEX Tests Review of WMS-R - Wechsler Gedächtnistest - revidierte Fassung. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu WMS-R - Wechsler Gedächtnistest - revidierte Fassung. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Mit der WMS-R sollen klinisch bedeutsame Dimensionen des Gedächtnisses bei Jugendlichen und Erwachsenen (z.B. nach Hirnschädigung) erfasst werden. Aufbau: Die WMS-R besteht aus 13 Subtests, wobei die Untertests 10-13 die Items von (5)-(7) erneut abrufen: (1) Information und Orientierung, (2) Mentale Kontrolle, (3) Figurales Gedächtnis, (4) Logisches Gedächtnis I (Textreproduktion I), (5) Visuelle Paarerkennung I, (6) Verbale Paarerkennung I, (7) Visuelle Wiedergabe I, (8) Zahlenspanne, (9) Visuelle Merkspanne, (10) Logisches Gedächtnis II, (11) Visuelle Paarerkennung II, (12) Verbale Paarerkennung II, (13) Visuelle Wiedergabe II. Folgende Summenwerte werden gebildet: Verbales Gedächtnis (Subtests 4 und 6), Visuelles Gedächtnis (Subtests 3, 5 und 7), Aufmerksamkeit/Konzentration (Subtests 2, 8 und 9), Verzögerte Wiedergabe (Subtests 10-13). Außerdem wird ein Wert für "Allgemeines Gedächtnis" aus den Summenwerten des verbalen und des visuellen Gedächtnisses bestimmt. Grundlagen und Konstruktion: Die Wechsler Memory Scale wurde nach 10-jähriger Erprobungszeit von David Wechsler 1945 veröffentlicht und war in der Folgezeit als der am weitesten verbreitete Gedächtnistest anzusehen. Um das visuelle Gedächtnis und das Langzeitgedächtnis stärker zu berücksichtigen sowie zwischen unterschiedlichen Gedächtnisfunktionen zu differenzieren, führte Wechsler in den 70er und 80er Jahren eine Revision des Tests durch, wobei drei neue Subtests erstellt und erprobt (Figurales Gedächtnis, Visuelle Paarerkennung, Visuelle Merkspanne) sowie die Wiedererkennungs-Untertests konzipiert wurden (Wechsler, 1987). Gegenüber der amerikanischen Revision wurde für die deutsche Adaptation der Untertest Visuelle Merkspanne leicht verändert. Die Gewichtung der verschiedenen Untertests wurde aus dem amerikanischen Original übernommen, jedoch eine neue Computerprozedur zur Errechnung der Indexnormen entwickelt. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die Retestreliabilitäten (6 Monate, 40 Persoen aus allen Altersgruppen) lagen auf Subtestebene zwischen .42 und .83, auf Indexebene ergaben sich Stabilitätskoeffizienten von .80 bis .88. Validität: Das Verfahren besitzt inhaltlich-logische Gültigkeit. Es zeigten sich deutliche Leistungsunterschiede in den Gedächtnisindizes bei verschiedenen Hirnschädigungen. Kognitive Beeinträchtigungen aufgrund einer depressiven Erkrankung ließen sich von solchen aufgrund einer beginnenden Alzheimer Demenz abgrenzen und es ließ sich ein kritischer Cut-off-Wert errechnen. Normen: Normwerte (IQ-Äquivalente, M = 100, SD = 15 und Prozentränge) liegen von einer repräsentativen Stichprobe (N = 210) für sieben Altersgruppen (15-74 Jahre) getrennt vor. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25
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