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Die Beziehung zwischen Tonalitätsverstehen und kognitiven Fähigkeiten The relationship between tonality understanding and cognitive abilities [Translated with www.DeepL.com]

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PsychArchives2020-05-20 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/2560
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Die vorliegende Untersuchung befasst sich mit der Frage, wie sich das tonale Verstehen entwickelt und inwieweit es mit der Entwicklung anderer kognitiver Fähigkeiten wie dem allgemein-logischen Schlussfolgern und dem räumlichen Vorstellungsvermögen im Zusammenhang steht. Es wurden 105 5- bis 10-jährige Kinder untersucht. Das Tonalitätsverstehen wurde mit der Probetonmethode (vgl. z. B. Krumhansl, 1990) erfasst, bei der die Probanden die Aufgabe haben, Schlusstöne kurzer Melodien zu bewerten. Das allgemein-logische Schlussfolgern wurde mit dem Culture-Fair-Test (CFT 20-R, Weiß, 2006 bzw.CFT 1, Cattell et al., 1997) und das räumliche Vorstellungsvermögen mit dem Mosaik-Test (HAWIK-III, Tewes et al., 2000 bzw. HAWIVA, Eggert, 1976) gemessen. Die Ergebnisse zeigen eine zunehmende Internalisierung der tonalen Regeln der westlichen Musik im Alter von fünf bis zehn Jahren. Zusammenhänge zwischen Tonalitätsverstehen und räumlichem Vorstellungsvermögen ließen sich kaum nachweisen; es zeigte sich jedoch ein Zusammenhang zwischen allgemein-logischem und tonalem Schlussfolgern bei den Kindern mit differenzierterem tonalem Verstehen. Dies wird im Hinblick auf einen Wechsel in der Strategie bei der Beurteilung von Schlusstönen diskutiert. The present study investigated the development of tonal understanding and its relation to nonmusical abilities like general intelligence and visual-spatial processing. Five-to ten-year-old children were tested with the probe tone method to assess tonal comprehension (e.g. Krumhansl, 1990). Listeners provided a goodness-of-fit-rating for different probe tones as an ending of short melodies. General cognitive abilities and visual-spatial processing were assessed with the Culture FairTest (CFT 20-R, Weiß, 2006, and CFT 1, Cat tell et al., 1997) and the Mosaik-Test (HAWIK-111, Tewes et al., 2000, and HAWIVA, Eggert, 1976). Results indicated an age related increase in internalization of the diatonic scale structure of Western music. There was only little evidence for a relationship between tonal comprehension and visual spatial processing. However, children with a higher level of tonal understanding showed a strong association between tonal comprehension and abstract reasoning. Implications of this result in relation to strategy changes in the probe tone method are discussed. https://www.pubpsych.de/get.php?id=0246406 peerReviewed publishedVersion
提供机构:
Hogrefe
创建时间:
2020-05-20
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