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PSYNDEX Tests Review für LMI - Leistungsmotivationsinventar

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PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12842
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of LMI - Leistungsmotivationsinventar. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu LMI - Leistungsmotivationsinventar. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Mit dem LMI soll die berufsbezogene Leistungsmotivation erfasst werden, um Fragestellungen im Anwendungsbereich Personalauswahl und -entwicklung sowie Berufsberatung aber auch Fragen der Grundlagenforschung zu beantworten. Aufbau: Das LMI besteht aus 170 Aussagen, deren Zutreffen auf einer siebenstufigen Skala (1 = "trifft gar nicht zu" bis 7 = "trifft vollständig zu") anzugeben ist. Je 10 Items sind den folgenden 17 Skalen zugeordnet: (1) Beharrlichkeit, (2) Dominanz, (3) Engagement, (4) Erfolgszuversicht, (5) Flexibilität, (6) Flow, (7) Furchtlosigkeit, (8) Internalität, (9) Kompensatorische Anstrengung, (10) Leistungsstolz, (11) Lernbereitschaft, (12) Schwierigkeitspräferenz, (13) Selbständigkeit, (14) Selbstkontrolle, (15) Statusorientierung, (16) Wettbewerbsorientierung, (17) Zielsetzung. Die Auswertung erfolgt pro Skala, außerdem wird ein Leistungsmotivations-Gesamtwert berechnet. Bei der aus 30 Items bestehenden Kurzform wird nur der Gesamtwert berechnet. Grundlagen und Konstruktion: Das LMI wurde entwickelt, um Leistungsmotivation mit einem sowohl theoretisch als auch empirisch fundierten Instrument zu erfassen. Leistungsmotivation wird dabei (im Gegensatz zu zahlreichen gängigen Theorien) als globale Verhaltensorientierung aufgefasst, an der vielfältige Aspekte der Persönlichkeit beteiligt sind. Dementsprechend stellt das LMI ein sehr breit angelegtes diagnostisches Verfahren dar, das zahlreiche Dimensionen enthält, die üblicherweise nicht dem Konstrukt Leistungsmotivation zugeordnet werden. Ausgehend von theoretischen Arbeiten zur Leistungsmotivation, verschiedenen Verfahrensentwicklungen, Ergebnissen der eignungsdiagnostischen Literatur und eigenen Forschungsarbeiten zur Konstruktvalidität der Leistungsmotivation im berufsbezogenen Kontext wurden 728 Items formuliert, die zu 38 Dimensionen gruppiert wurden. Nach der inhaltlichen Prüfung der Items verblieben 445 Items, die von vier Experten 24 Dimensionen zugeordnet wurden. Eine Voruntersuchung an 20 Studenten und Berufstätigen führte zur Reduktion auf 258 Items in 19 Dimensionen. Eine erste empirische Analyse wurde anhand der Daten von 129 Wirtschaftsstudenten und 185 Berufstätigen vorgenommen. Die Itemselektion fand aufgrund theoretischer Überlegungen und der Itemkennwerte statt (Mittelwerte und Streuungen, Trennschärfekoeffizienten etc.). Für die Kurzform wurden 30 bezüglich des Gesamtwertes besonders trennscharfe Items ausgewählt, die möglichst viele Einzeldimensionen abdecken sollten (Korrelation mit demLMI-Gesamtwert: .93). Empirische Prüfung und Gütekriterien: Anhand von fünf Stichproben aus verschiedenen kaufmännischen und wirtschaftlichen Zusammenhängen wurde das LMI validiert und normiert. Die Faktorenanalyse ergab für die Gesamtstichprobe eine inhaltlich sinnvoll erklärbare dreifaktorielle Lösung, die sich auch für die Teilstichproben bestätigen ließ. Reliabilität: Die internen Konsistenzen (Cronbachs Alpha) liegen für die fünf Normierungsstichproben zwischen .64 und .90, für die Gesamtstichprobe von N = 1671 variierten die Konsistenzkoeffizienten zwischen . 68 und .86. Die Retestreliabilität (3 Monate) der LMI-Skalen variierte zwischen .66 und .82 und betrug für den LMI-Gesamtwert .86 (205 Berufsschüler und Wirtschaftsgymnasiasten). Für die LMI-Kurzform wird die interne Konsistenz mit .94, die Retestreliabilität mit .78 und die Split-half-Reliabilität mit .94 angegeben. Validität: Aufgrund des Konstruktionsprozesses kann Inhaltsvalidität des LMI angenommen werden. Erwartungsgemäß ergaben sich Zusammenhänge zu verschiedenen Persönlichkeitsvariablen (v.a. Gewissenhaftigkeit und Neurotizismus, gemessen mit dem NEO-FFI). Das LMI korreliert außerdem mit Kriterien, die sich gut mit der zugrundeliegenden Theorie in Einklang bringen lassen: mit Einstellungen zur Schule (Anzahl positiv bewerteter Fächer) und mit Motiven der Studien- und Berufswahl (positive Korrelationen mit "Interesse", "Entwicklung", negative Korrelationen mit "Verlegenheit") sowie mit übernommenen Funktionen in Vereinen, Kirche etc. Normen: Es liegen Normen (Staninewerte, Prozentränge und Standardwerte) für die Gesamtform von fünf nicht repräsentativen Stichproben getrennt und für die Gesamtstichprobe z.T. nach Geschlecht differenziert vor: (1) 259 Wirtschaftsstudenten, (2) 1008 kaufmännische Berufsschüler, (3) 160 Wirtschaftsgymnasiasten, (4) 166 Angestellte von Finanzdienstleistungsunternehmen, (5) 78 Spitzensportler an verschiedenen Olympiastützpunkten (Kurzform: 360 Wirtschaftsstudenten sowie anhand der Langform berechnete Normen für die fünf oben genannten Stichproben). publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25
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