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PSYNDEX Tests Review für AST 4.0 - Aggravations- und Simulationstest

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PsychArchives2025-07-23 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12329
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of AST 4.0 - Aggravations- und Simulationstest. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu AST 4.0 - Aggravations- und Simulationstest. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Bei dem AST 4.0 handelt es sich um einen sog. Symptomvalidierungstest. Er dient der Gewinnung von Hinweisen auf die Aggravation bzw. Simulation einer Gedächtnisstörung. Aufbau: Der computerbasierte Test umfasst 70 Test- und zwei Beispielitems. Am Bildschirm wird jeweils für 1.5 Sekunden ein zu memorierender Reiz (abstrakte Figur, Bild, Wort oder Zahl) gezeigt. Nach 1.5 Sekunden folgt ein Paar von Auswahlreizen und es ist durch Tastendruck anzugeben, welcher der beiden Auswahlreize dem zu memorierenden Reiz entspricht. Als zentrale abhängige Variable fungiert der Anteil richtiger Lösungen; Werte < 90 Prozent legen die Annahme mangelnder Mitarbeit nahe. Grundlagen und Konstruktion: Der AST 4.0 gehört zur Klasse der Symptomvalidierungstests, in denen den Testpersonen sehr leichte "Forced Choice"-Aufgaben vorgegeben werden und Simulation bzw. mangelnde Mitarbeit aus einer auffallend niedrigen Testleistung erschlossen wird. Um unter Verwendung der AST 4.0-Resultate und weiterer Informationen die Diagnose einer Simulation bzw. Aggravation stellen zu können, wird auf Kriterien zurückgegriffen, die von Slick et al. (1999) formuliert wurden. Das Verfahren geht auf eine bereits 1990 programmierte Vorform zurück; eine erste Fassung wurde 2004 veröffentlicht. Genauere Angaben zu den testtheoretischen Grundlagen und der Testkonstruktion liegen nicht vor. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: In einer aus drei Gruppen (n = 51 Gesunde, n = 32 instruierte Simulanten, n = 39 leicht bis mittelschwer kognitiv beeinträchtigte Patienten) zusammengesetzten Stichprobe ergab sich für den Anteil richtiger Antworten eine interne Konsistenz von Cronbachs Alpha = .97. Validität: Für die Konstruktvalidität des AST 4.0 spricht sein bewährtes Konstruktionsprinzip, das auch anderen Simulationstests zu Grunde liegt. Die Diskriminationsfähigkeit wurde durch Gruppenvergleiche belegt; Simulanten (n = 62) unterscheiden sich bedeutsam von gesunden Probanden (n = 51), aber auch hirngeschädigten Patienten (n = 39) und Depressiven (n = 40). Bei einem Cut-off-Wert von 88.57 Prozent richtiger Antworten betrugen Sensitivität und Spezifität jeweils 100 Prozent. Normen: Vergleichswerte wurden an N = 232 Probanden im Alter von 16 bis 86 Jahren erhoben (n = 52 Gesunde, n = 101 instruierte Simulanten, n = 39 neurologische Patienten und n = 40 Depressive). publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-23
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