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PSYNDEX Tests Review für SEE - Skalen zum Erleben von Emotionen

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PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/13080
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This is a PSYNDEX Tests Review of SEE - Skalen zum Erleben von Emotionen. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu SEE - Skalen zum Erleben von Emotionen. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Die SEE sollen erfassen, wie Menschen eigene Gefühle wahrnehmen und bewerten und wie sie mit ihnen umgehen. Das Verfahren dient der Persönlichkeits- und Störungsdiagnostik im Rahmen praktischer Anwendungszwecke (z.B. Psychotherapie, Personalentwicklung) sowie als Forschungsinstrument (z.B. in der Psychotherapieforschung, Persönlichkeits-, Sozial-, Gesundheits- und Pädagogischen Psychologie). Aufbau: Das Verfahren umfasst 42 Aussagesätze, welche sich auf das Erleben von resp. den Umgang mit Emotionen beziehen. Auf einer fünfstufigen Ratingskala ist der Grad des Zutreffens der Aussagen auf die eigene Person zu kennzeichnen. Die Antworten werden zu Werten auf sieben Skalen verrechnet: (1) Akzeptanz eigener Emotionen, (2) Erleben von Emotionsüberflutung, (3) Erleben von Emotionsmangel, (4) Körperbezogene Symbolisierung von Emotionen, (5) Imaginative Symbolisierung von Emotionen, (6) Erleben von Emotionsregulation, (7) Erleben von Selbstkontrolle. Grundlagen und Konstruktion: Das Verfahren stützt sich auf die personzentrierte Persönlichkeitstheorie, insbesondere das Konstrukt der "Kongruenz" aus der humanistischen Theorie der Persönlichkeitsentwicklung von Rogers (1959), sowie das Konzept der Emotionalen Intelligenz (Salovey & Mayer, 1990). Die Auswahl der zu messenden Konstrukte und der Items der SEE erfolgte theoriegeleitet; die Items wurden orientiert an der Alltagssprache formuliert. In einem vier Konstruktionsphasen umfassenden Prozess wurde das Instrument auf Basis empirischer Befunde aus verschiedenen Stichproben sowie theoretischer Überlegungen zu den o.g. Konzepten weiterentwickelt. Die endgültigen Skalen wurden faktorenanalytisch gewonnen und nach Prinzipien der Klassischen Testtheorie optimiert. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Cronbachs Alpha der Skalen variiert in verschiedenen Untersuchungsstichproben zwischen .70 und .86. Für die Test-Retestreliabilität über Intervalle von 2, 3, 4, 10 und 14 Wochen ergaben sich Koeffizienten im Bereich von .60 bis .90. Validität: Für die Konstruktvalidität sprechen die in einer Reihe von Studien ermittelten hypothesen- und theoriekonformen Zusammenhänge der SEE-Skalen mit anderen Verfahren zur Emotionswahrnehmung (Toronto Alexithymie Skala, TAS; Trait Meta Mood Scale, TMMS), Persönlichkeitsmaßen (NEO-FFI, FPI-R, SAF) und klinischen Skalen (STAI, ADS, MMPI), Selbstkonzeptinventaren (FSKN) und Skalen zur Einschätzung interpersoneller Beziehungen (IIP, RDAS). Darüber hinaus konnten erwartungskonforme Unterschiede zwischen Psychotherapiepatienten und einer Zufallsstichprobe aus der Normalbevölkerung sowie ebenfalls hypothesenkonforme Geschlechtsunterschiede nachgewiesen werden. Normen: Es liegen z-, T-, PR- und Staninewerte aus den Jahren 2001 und 2002 vor. Im Einzelnen finden sich Normen für eine Zufallsstichprobe aus der Normalbevölkerung (n = 579), geschlechts- und altersgruppenspezifische (unter 30 vs. ab 30 Jahre) Normwerte (146 < = n < = 462), Normen für Psychotherapiepatienten (n = 68) sowie für Personen mit Muttersprache Italienisch (n = 59) resp. Türkisch (n = 41). publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25
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