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Ehemalige evangelische Theologen

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DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA1514?doi=10.4232/1.1514
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Einstellung von Theologen zur Theologie, zum Christentum und zurKirche. Beurteilung ihrer Ausbildung und der Pfarrertätigkeit. Berufliche Neuorientierung aus der Sicht ehemaliger Theologen. Themen: Der Datensatz gliedert sich in 6 Befragungsteile und dieThemen wurden zumeist in Form von Skalen erhoben: 1.)Theologie und Theologiestudium: Hochschulsituation und Beurteilungdes Theologiestudiums; Verhältnis zur Theologie; Beurteilung derRealitäts- und Praxisbezogenheit des Theologiestudiums; Veränderungen imreligiösen Selbstverständnis und des Interesses an der Theologie imVerlauf des Studiums; Studienzufriedenheit; Interesse an Fachwechsel;Kontakte zu anderen Theologiestudenten; Selbstzweifel bezüglich derBerufswahl und den späteren Anforderungen als Pfarrer; Mitarbeit inkirchlichen Gruppen während des Theologiestudiums; Motive für die Wahldes Theologiestudiums; Assoziationen zum Begriff Theologie (semantischesDifferential); wichtigste Ergänzungsfächer für Theologiestudenten;reduzierbare theologische Fächer innerhalb der Ausbildung;Zusammensetzung des Freundeskreises; ehemalige Theologen imFreundeskreis. 2.)Berufliche Neuorientierung: Nur ehemalige Theologen wurden befragt:Zeitpunkt und Jahr der Aufgabe der theologischen Berufslaufbahn bzw. desPfarramts; Semesterzahl und Landeskirche zum Zeitpunkt der Aufgabe desTheologiestudiums; Kongruenz von Aufgabe der theologischenBerufslaufbahn und persönlicher Entwicklung; wahrgenommene Veränderungenund Empfindungen während und nach der Entscheidung für eine beruflicheNeuorientierung; wahrgenommene eigene Distanzierungen gegenüber derTheologie, dem Theologenberuf und dem Theologiestudium; Veränderungender Lebensauffassung und des Freundeskreises seit der Aufgabe dertheologischen Berufslaufbahn; eigenes Selbstverständnis als Theologe;Beurteilung der Entscheidung für eine berufliche Neuorientierung ausheutiger Sicht; Situation, Gründe und Bedenken bei der Entscheidung füreine Beendigung der theologischen Berufsausbildung bzw. Berufsausübung;eigene Entscheidung bzw. Aufforderung zur Beendigung der theologischenBerufslaufbahn und Übereinstimmung der offiziellen Begründung derKirchenleitung mit dem tatsächlichen Grund; Familienstand zum Zeitpunktder Aufgabe der theologischen Berufslaufbahn; erhaltene ideelleUnterstützung bei der Entscheidung für eine berufliche Neuorientierung;Reaktionen ausgewählter Personengruppen auf die Entscheidung, dietheologische Berufslaufbahn zu beenden; persönlich erlebteErschütterungen und Krisen; empfundene Belastungen beim Übergang von derSchule zur Universität, während des Theologiestudiums, der Zeit desVikariats und der Zeit des Pfarramts. 3.)Kirche und Gesellschaft: Erste Assoziation zum Begriff Kirche undsemantisches Differential; eigenes Kirchenbild und Vorstellungen voneiner idealen Kirche; Einstellung zu einem politischen Auftrag derKirche; eigene Erfahrungen mit der Kirche und das Verhältnis zurInstitution Kirche; tatsächliche und erwünschte Rolle der Kirche in derGesellschaft; von der Gesellschaft zugewiesene Rolle der Kirche;Selbstcharakterisierung; Einfluss der Studentenbewegung auf Theologieund Kirche; gesellschaftspolitische Einstellungen; aktive Beteiligung inder Studentenpolitik; Parteipräferenz; Selbsteinschätzung undFremdeinschätzung des eigenen politischen Standortes;Parteimitgliedschaft; Charakterisierung der Bundesrepublik. 4.)Christentum: Vorstellungen vom Christsein und Christentum;empfundene lebenspraktische Bedeutung des Christentums;Selbstverständnis als Christ; religiöse Erfahrungen und Praxis;Einstellung zu Kirche und Religion; theologisches Weltbild; präferierteSpendenorganisation; Gedanke an Kirchenaustritt; kirchlich getraut bzw.Interesse an kirchlicher Trauung; gemeinsames Beten mit demLebenspartner. 5.)Pfarramt: Ehemalige und gegenwärtige Theologen, die im Pfarramttätig gewesen waren bzw. noch sind, wurden gefragt: Beurteilung dereigenen Berufskompetenz und Ausbildung; Pfarrbezirksgröße; präferierteund nicht-präferierte Arbeitsfelder; Zufriedenheit mit derPfarrertätigkeit; Beurteilung des Sozialprestiges der Pfarrer; eigenesPfarrerbild und Kritik am Pfarrerberuf; Beurteilung derGratifikationsleistungen der Kirche; empfundene Arbeitsbelastungen undAuswirkungen auf das Privatleben; Veränderungen in der Einstellung zumPfarramt; Beurteilung der Möglichkeiten der Persönlichkeitsentfaltung imPfarramt; Beurteilung der Eignung von Frauen für das Pfarramt. Demographie: Geburtsjahr; Größe des Heimatortes; Geschwisterzahl;soziale Herkunft; Beurteilung der Erziehung im Elternhaus; gemeinsamesBeten mit den Eltern in der Kindheit; persönliche Kontakte der Familiezu einem Pfarrer während der eigenen Kindheit; kirchlicher odertheologischer Beruf eines Verwandten; Konfession beider Elternteile;Wohnen in einer Diaspora-Kirchengemeinde während der Schulzeit; Lesenreligiöser oder theologischer Zeitungen und Zeitschriften im Elternhaus;Mitgliedschaften in Gruppen und Vereinen während der Jugendzeit undEinfluss dieser auf die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit;Ferienaufenthalte in einem Heim oder Jugendlager unter Leitung einerkirchlichen Organisation; Gruppenführer in einer kirchlichenJugendgruppe; Besuch kirchlicher Veranstaltungen als Schüler;Konfirmanden- oder Religionsunterricht als Anstoß zum Theologiestudium;privates Lesen der Bibel oder religiöser und theologischer Bücher;größter Einflussfaktor auf die Wahl des Theologiestudiums; Veränderungeninnerhalb der Familie in der Kindheit und Jugend; Vergleich der eigenenaktiven Teilnahme am kirchlichen Leben mit der der Eltern zum Zeitpunktder Entscheidung für das Theologiestudium; Frömmigkeit der Eltern;Hochschulorte und Studiendauer; Sprachkenntnisse; abgelegte theologischeAbschluß-Examina; Besuch oder Belegung anderer Fächer während desStudiums; anderes Fachstudium vor dem Theologiestudium; Abschlussexamenin einem nicht-theologischen Fach und Abschlussart; angestrebtes Examen;Art der Studienfinanzierung; Häufigkeit der Besuche bei Eltern undGeschwistern sowie der Freunde und des Pfarrers am Heimatort;nichtakademische Berufsausbildung; ausgeübter Beruf vor demTheologiestudium; derzeitige Berufstätigkeit; Konfession desLebenspartners; Beurteilung der Teilnahme am kirchlichen Leben und dereigenen Frömmigkeit im Vergleich zu der des Lebenspartners; Kinder;Wohnortgröße; Fragebogenbewertung. Ehemalige Theologen wurden zusätzlich gefragt: Mitgliedschaften undgesellschaftspolitische Aktivitäten zum Zeitpunkt der Aufgabe dertheologischen Berufslaufbahn; Zusammensetzung des Freundeskreises undHäufigkeit des Gottesdienstbesuches vor der Aufgabe der theologischenBerufslaufbahn; Veränderung des Familienstandes in zeitlicher Nähe zurEntscheidung der Aufgabe der theologischen Berufslaufbahn und Konfessiondes damaligen Lebenspartners; Beurteilung der Teilnahme am kirchlichenLeben und der eigenen Frömmigkeit im Vergleich zu der des damaligenLebenspartners; Wohnsituation zum Zeitpunkt der Aufgabe dertheologischen Berufslaufbahn; Ausübung einer Tätigkeit nach Aufgabe dertheologischen Berufslaufbahn, die keinen der bisherigen Ausbildungsgängeerforderlich machte, und Dauer einer solchen Tätigkeit; derzeitigeVerrichtung theologischer Aufgaben. Zusätzlich verkodet wurde das Rücklaufdatum und die Postleitzahl.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-01-10
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