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Verfahrensdokumentation für KTM: Komplizierte Trauer Modul

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PsychArchives2024-12-04 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/11135
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Mit dem KTM soll erkundet werden, wie der Verlust eines Angehörigen sich auf Personen auswirkt. Hierdurch soll auch die "Komplizierte Trauer" mit Intrusionen, Vermeidungen und Fehlanpassungen von anderweitiger Trauer unterschieden werden. Das KTM wurde aus der Manuskriptversion des "Complicated Grief Module" von Horowitz et al. (1992) entwickelt und basiert auf dem "Stress response model". Es existieren die Langversion (Interviewversion) mit 35 Items und die Kurzform mit 27 Items. Reliabilität: Die Korrelationskoeffizienten der einzelnen Symptomkategorien bei der Langversion liegen bei Alpha = .77-.87. Validität: Um die Konstruktvalidität zu messen, wurde bei der Langversion die Effektgröße bestimmt, also inwiefern jedes Item zwischen hoher und niedriger Merkmalsausprägung unterscheiden kann. Drei Items mit einer Effektgröße von unter d = .80 wurden daraufhin ausgeschlossen. Mit Spearman wurde bei der Kurzfassung die Korrelation der Items und der drei Symptomkategorien untereinander gemessen. Die Ergebnisse sprachen dafür, dass die Items sich zwar voneinander unterscheiden, aber mit mehreren Symptomkategorien korrelieren und die Symptomkategorien sich überlappen. Dies deutet darauf hin, dass mit allen drei unterschiedlichen Symptomkategorien trotzdem die gleiche übergeordnete Auffälligkeit gemessen wird. The aim of the KTM is to explore how the loss of a relative affects individuals. This should also differentiate the "complicated grief" with intrusions, avoidances and mismatches from other grief. The KTM was developed from the manuscript version of the "Complicated Grief Module" by Horowitz et al. (1992) and is based on the "Stress response model". There is a long version (interview version) with 35 items as well as a short version with 27 items. Reliability: The correlation coefficients of the individual symptom categories in the long version are alpha = .77-.87. Validity: In order to measure construct validity, the effect size was determined in the long version, i.e. to what extent each item can differentiate between high and low characteristic values. Three items with an effect size below d = .80 were then excluded. Spearman was used to measure the correlation between the items and the three symptom categories. The results suggested that although the items differ, they correlate with several symptom categories and that the symptom categories overlap. Therefore, this indicates that with all three different symptom categories the same superordinate abnormality is measured. reviewed publishedVersion
提供机构:
ZPID (Leibniz Institute for Psychology) – Open Test Archive
创建时间:
2024-12-04
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