Eurobarometer 57.2OVR (Apr-Jun 2002)
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This Eurobarometer is focusing on youth attitudes toward drugs. During the fieldwork for Eurobarometer 57.2 (see Eurobarometer 57.2: Health Issues, Cross-Border Purchases, and National Identities, April-June 2002 [ZA3640]), an oversample of young respondents, aged 15-24, was added to the basic sample, in order to obtain a total of at least 450 young respondents per country. Topics: An additional set of questions was administered to these young respondents eliciting responses on why people experiment with drugs, the main reasons why some people find it hard to stop using drugs, the consequences drug use may cause, the most effective ways of tackling drug-related problems, and the most dangerous drugs. They were also asked who they would turn to if they wanted to know more about drugs, whether it was easy to get drugs, whether people should be punished for using drugs, whether there should be drug testing at school or work, whether they had tried drugs or knew somebody who had, and whether they smoked cigarettes and drank alcohol. Demography: Age, gender, nationality, marital status, left-right political self-placement, occupation, age at completion of education, household income, type and size of locality, and region. Themenschwerpunkt dieser Erhebung sind Einstellungen Jugendlicher zu Drogen. Themen: vermutete Gründe für den Drogenkonsum in der Gesellschaft (Thrill bzw. Kick, Neugier, drogenspezifische Effekte, Probleme zu Hause, in der Schule, auf Arbeit, Einsamkeit, Druck von Peergruppen, Erholung, soziale oder ökonomische Probleme, mangelnde Willenskraft); Gründe für Drogenabhängigkeit des Einzelnen; erwartete Folgen von Drogenkonsum (Befreiung von Schmerz oder Stress, Probleme mit dem Gesetz, Prostitution, Suizid, mentale Probleme, Abhängigkeit von der Droge, Infektion mit einer übertragbaren Krankheit wie HIV/AIDS oder Hepatitis, Gesundheitsprobleme, Spaß, Armut); beste Strategien zur Bekämpfung von Drogenproblemen (Behandlung und Rehabilitation von Drogenkonsumenten verbessern, Aufklärungskampagnen, Reduzierung von Armut und Arbeitslosigkeit, Bereitstellung von mehr Freizeitmöglichkeiten, härteres Vorgehen gegen Drogenproduzenten, Drogendealer und Drogenkonsumenten); Vertrauensperson bei Fragen zu Drogen (Freund, Eltern, Verwandte, Personen an der Schule oder bei der Arbeit, Arzt oder andere Personen aus dem Gesundheitswesen, Sozialarbeiter, Streetworker, Person in einem Drogenberatungszentrum, Polizei, Hilfetelefon, Internet); Einstellungen zu drogenspezifischen Aussagen: eigene Möglichkeiten der Drogenbeschaffung im nahen Wohnumfeld, in der Nähe der Schule, auf Parties sowie in Clubs und Kneipen, vermutete höhere Drogengefährdung bei Alkoholtrinkern und Rauchern; Einstellungen zu Drogentests an der Schule bzw. auf der Arbeit, zu polizeilichen Drogentests bei Autofahrern; Missbrauch von verschreibungspflichtigen Medikamenten; Harmlosigkeit eines gelegentlichen Alkoholkonsums sowie eines gelegentlichen Konsums von synthetischen Drogen (Ecstasy) und Cannabis; Einstellung zur Bestrafung von Drogenkonsum; erwarteter Rückgang von drogenspezifischen Problemen durch deren Verbilligung; Eindämmung von Drogenproblemen mittels einer Unterstützung des sauberen Drogengebrauchs (z.B. saubere Spritzen); Kenntnis von Personen, die Drogen konsumieren; Drogenaffinität; regelmäßiger eigener Alkoholkonsum und Zigarrettenkonsum; eigene Drogenerfahrung; Konsum von Cannabis und einer anderen Droge im letzten Monat; Einschätzung der Gefährlichkeit einzelner Drogen wie: Ecstasy, LSD, Heroin, Morphium, Kokain, Crack, Klebstoffe und Lösungsmittel, Cannabis, Amphetamine, aufputschende Substanzen, Alkohol und Tabak. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Geschlecht; Alter; derzeitiger beruflicher Status; Haushaltsvorstand; derzeitiger bzw. letzter beruflicher Status des Haushaltsvorstands; Urbanisierungsgrad; Haushaltseinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum; Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Intervieweridentifikation; Telefonbesitz. In Luxemburg, Belgien und Finnland wurde zusätzlich gefragt: Interviewsprache.



