PSYNDEX Tests Review für PLAKSS - Psycholinguistische Analyse kindlicher Sprechstörungen
收藏PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12991
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of PLAKSS - Psycholinguistische Analyse kindlicher Sprechstörungen. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu PLAKSS - Psycholinguistische Analyse kindlicher Sprechstörungen. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: PLAKSS eignet sich zur Diagnose von Sprechstörungen für Kinder ab 2;5 Jahren. Sie kann sowohl zur Erstdiagnostik als auch zur Verlaufsdiagnostik angewendet werden. Die Vielfältigkeit der Auswertungsmöglichkeiten ermöglicht sowohl ein Screening des Sprechstatus als auch die differenzielle Diagnostik von Defiziten und die Ableitung entsprechender therapeutischer Maßnahmen. Aufbau: PLAKSS besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil (Bilderbenennungsverfahren) werden die Kinder gebeten, 99 Bilder nacheinander zu benennen. Im zweiten Teil (25-Wörter-Test) müssen 25 Bilder des Bilderbenennungsverfahrens noch weitere zwei Mal benannt werden. Dies ermöglicht es herauszufinden, ob ein Kind konsequent in seiner Lautbildung ist, d.h. die Wörter zu drei verschiedenen Zeitpunkten weitgehend identisch produziert. Grundlagen und Konstruktion: PLAKSS basiert auf dem Klassifikationsmodell für kindliche Sprechstörungen von Dodd (1995). Dieses Modell erlaubt über die reine Deskription der Sprechstörung hinaus Rückschlüsse auf die Störungsebene zu ziehen, um dann ein individuelles Therapieprogramm zu erstellen. Das Klassifikationsmodell von Dodd (1995) unterscheidet anhand linguistischer Fehlertypen vier verschiedene Arten von Sprechstörungen: (1) Artikulationsstörung, (2) Verzögerte phonologische Entwicklung, (3) Konsequente phonologische Störung und (4) Inkonsequente phonologische Störung. Die Verfahrenskonstruktion basiert auf zwei Studien. In der ersten Studie wurden genaue Daten über den Sprecherwerb von Kindern erhoben, deren Muttersprache Deutsch ist. An ihr nahmen 177 Kinder ohne Verdacht einer Sprechstörung im Alter von 1;6 bis 5;11 Jahren teil. Die so ermittelten Daten dienen als Normwerte, anhand derer sich die Diagnose von Sprechstörungen mit Hilfe der PLAKSS orientiert. In der zweiten Studie wurde überprüft obsich deutschsprachige Kinder mit einer bestätigten Sprechstörung in die vier Untergruppen von Sprechstörungen klassifizieren lassen. An dieser Studie nahmen 100 Kinder mit Verdacht auf eine Sprechstörung im Alter von 2;6 bis 8;0 Jahren teil. In 95% der Fälle konnten die Kinder übereinstimmend einer der vier Diagnosegruppen zugeordnet werden. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Es liegen keine Reliabilitätsuntersuchungen oder empirische Angaben zur Validität vor. Anhand einer Stichprobe von 177 nicht-sprechgestörten Kindern im Alter von 1;6 bis 5;11 Jahren wurden Informationen über den normalen Sprechentwicklungsprozess ermittelt. Diese Normwerte dienen als Kriterien für die Diagnose von vier verschiedenen Arten von Sprechstörungen. Darüber hinaus liegen keine weiteren Normwerte vor. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25



