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PSYNDEX Tests Review für DIRG - Diagnostisches Inventar zu Rechenfertigkeiten im Grundschulalter

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PsychArchives2025-07-23 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12314
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This is a PSYNDEX Tests Review of DIRG - Diagnostisches Inventar zu Rechenfertigkeiten im Grundschulalter. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu DIRG - Diagnostisches Inventar zu Rechenfertigkeiten im Grundschulalter. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Das DIRG dient der Erfassung grundlegender Rechenfertigkeiten auf Individual- oder Klassenebene. Es kann der Dokumentation des Lernstands und seiner Entwicklung sowie der frühzeitigen Erkennung von Rechenschwierigkeiten dienen. Aufbau: Das DIRG setzt sich aus vier Modulen zusammen, die unabhängig voneinander vorgegeben werden können: (1) BASIS: Additions- und Subtraktionsleistungen im Zahlenraum von 1 bis 20, jeweils ohne und mit Zehnerübergang; (2) M100: Multiplikation je zweier Ziffern; (3) D100: Divisionsaufgaben im Zahlenraum bis 100;(4) AS1000: mehrstellige Addition und Subtraktion im Zahlenraum bis 1000 abgebildet. Alle Module sind unter Zeitbegrenzung zu bearbeiten. Als Leistungskennwerte werden die Anzahl korrekt gelöster Aufgaben sowie der prozentuale Fehleranteil pro Aufgabenblock bzw. Modul ermittelt. Grundlagen und Konstruktion: Das DIRG stützt sich auf die Annahme, dass arithmetische Leistungen schneller und fehlerfreier erbracht werden können, wenn ein Kind grundlegende arithmetische Fakten in seiner Wissensbasis gespeichert hat und problemlos abrufen kann. Die Konstruktion des Tests erfolgte auf Basis der Klassischen Testtheorie. Für die Module BASIS, M100 und D100 wurde der Pool aller prinzipiell möglichen Aufgaben verwendet, die sich im jeweiligen Zahlenraum ergeben (ggf. reduziert um zu leichte Aufgaben, z.B. Multiplikationen mit 1), und in Zufallsfolge gebracht. Die Aufgaben des Moduls AS 1000 erfordern jeweils die Berücksichtigung eines Zehnerübergangs. Die Module wurden seit 2001 zu Forschungszwecken eingesetzt und im Zeitraum 2005-2006 normiert. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die Retestreliabilität über ein 1-Wochen-Intervall ist für die Module BASIS (rtt = .85), M100 (rtt = .80), D100 (rtt = .88) und AS1000-Subtraktionen (rtt = .82) als befriedigend zu bewerten; der niedrige Wert von rtt = .65 für AS1000-Additionen kann durch Testverdoppelung auf akzeptable rtt = .79 angehoben werden. Validität: Kontentvalidität wird als gegeben angenommen, da die Aufgaben exakt die Fähigkeit zum Ausführen bestimmter Rechenoperationen erfordern, welche sie messen sollen. Für die kriterienbezogene und prognostische Validität sprechen moderate bis hohe Korrelationen mit anderen Mathematiktests und Mathematiknoten; die Korrelationen zu Intelligenz- und Konzentrationsleistungen sind hingegen gering. Normen: Normwerte für sieben Untersuchungszeitpunkte (Ende 1. bis Ende 4. Klasse) wurden in den Jahren 2005/2006 gewonnen; die Normierungsstichproben umfassen für Modul BASIS N = 5 428, für Modul M100 N = 2 034, für Modul D100 N = 1 180 und für Modul AS1000 N = 2 156. Es liegen T-Werte und Prozentränge für die Anzahl korrekt gelöster Aufgaben sowie den prozentualen Anteil von Fehlern vor. Neben der Individualnorm stehen Klassennormen zur Verfügung. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-23
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