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PSYNDEX Tests Review für DIP - DIAGNOSTISCHES INVENTAR PROBLEMLÖSEFÄHIGKEIT

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PsychArchives2025-07-29 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/14242
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This is a PSYNDEX Tests Review of DIP - DIAGNOSTISCHES INVENTAR PROBLEMLÖSEFÄHIGKEIT. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu DIP - DIAGNOSTISCHES INVENTAR PROBLEMLÖSEFÄHIGKEIT. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Das Verfahren stellt ein quantitatives Mass fuer die individuelle Problemloeseguete im klinischen Bereich zur Verfuegung. Der individuelle Wert kann Anhaltspunkte fuer die konkrete Therapieplanung geben und mittels Prae-post-Messungen Therapieeffekte evaluieren. Aufbau: Fuenf Bereiche mit insgesamt 66 Selbstschilderungen sind auf sechs Antwortalternativen ("Trifft nie zu" bis "Trifft immer zu") zu beantworten: (1) Womit habe ich Schwierigkeiten bzw. Probleme? (10 Items); (2) Wie erkenne ich mein Problem und wie beschreibe ich es? (Subskala Problemanalyse; 23 Items); (3) Was moechte ich veraendern und welche Folgen haette das? (Subskala "Zielanalyse"; 7 Items); (4) Wie kann ich die gewuenschte Veraenderung erreichen? (Subskala "Mittelanalyse"; 14 Items); (5) Wie setze ich meine Ueberlegungen um und wie beurteile ich das Ergebnis? (Subskala "Handlungsdurchfuehrung/Evaluation"; 12 Items). Die den Antworten zugeordneten Punktescores werden zu Skalenwerten bzw. einem Gesamtwert aufaddiert. Grundlagen und Konstruktion: Klinisch relevantes, "abnormes" Verhalten kann auch das Resultat eines ineffektiven Umgangs mit den alltaeglichen Lebensanforderungen darstellen. Effizienzuntersuchungen zur Wirksamkeit von Strategien, die auf eine Verbesserung der Problemloesefaehigkeit gerichtet sind, erbrachten positive Ergebnisse bei Psychiatriepatienten, hospitalisierten Patienten, schizophrenen Patienten, Depressiven oder Alkoholikern. Eine Vorlaeuferversion mit 42 Items repraesentierte die von D'Zurilla und Goldfried (1971) beschriebenen Phasen des Problemloeseprozesse. Die Endfassung resultierte aus Itemanalysen und Itemmodifikationen, wobei auch Items aus dem Problemloesefragebogen (PLF; Holling et al., 1980) und dem Kompetenzfragebogen (KF; Staeudel, 1986) aufgenommen wurden. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Die Vorform wurde aufgrund der Ergebnisse von n = 109 Studenten zur Endfassung revidiert. Reliabilitaet: Ermittelt wurden Cronbachs Alpha (Subskalen: .66 bis .88, Gesamtwert: .93) sowie die Wiederholungsreliabilitaet nach 6 Monaten (Gesamtwert: .93, n = 33). Validitaet: Die umfassende Validierung erfolgte in verschiedenen Diplomarbeiten und bezog ein: (1) Zusammenhaenge zwischen den Skalen, (2) eine Clusteranalyse mit vier differenzierbaren Gruppen, (3) Beziehungen zu anderen Persoenlichkeitsmassen (16PF, FPI, IPC-Fragebogen zu Kontrollueberzeugungen, FSKN, HAKEMP, Hogan-Skala, F-D-E) mit "sehr zufriedenstellenden" Ergebnissen (Dirksmeier, 1991, S. 153), (4) faktorielle Validitaet, (5) Unterschiede im Ausmass der Problemloesefaehigkeit bei psychisch beeintraechtigten Personen und bei Normalpersonen, (6) Aenderungssensitivitaet (DIP-Werte vor und nach einem Problemloesetraining). Normen: Angegeben werden lediglich Mittelwerte und Standardabweichungen verschiedener Stichproben (Studenten, Patienten in stationaerer Behandlung). publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-29
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