PSYNDEX Tests Review für HFS - Heidelberger Fragebogen zu Schamgefühlen
收藏PsychArchives2025-07-25 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/12885
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of HFS - Heidelberger Fragebogen zu Schamgefühlen. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu HFS - Heidelberger Fragebogen zu Schamgefühlen. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Die HFS-Skalen dienen der Erfassung der Intensität von Schamgefühlen, welche eine Person in sozialen Situationen empfindet. Als Anwendungskontexte werden die klinisch-psychologische und die berufsbezogene Diagnostik genannt. Aufbau: Das Verfahren besteht aus zwei separaten szenariengestützten Erhebungsinstrumenten zur Erfassung von Schamgefühlen in den Kontexten "Körper und Sexualität" (Skala-1 KS; 17 Items) sowie "Leistung und soziale Kompetenz" (Skala-2 LSK, 18 Items). Die Items beinhalten kurze Beschreibungen von potenziell Scham auslösenden Situationen. Die Testpersonen haben auf einer sechsstufigen Antwortskala ("gar nicht" bis "sehr stark") anzugeben, wie sehr sich die Protagonisten in der Geschichte vermutlich schämen. Grundlagen und Konstruktion: Das Verfahren stützt sich auf emotionstheoretische Überlegungen und Befunde zu selbstbewertenden Emotionen im Allgemeinen sowie zur spezifischen selbstbewertenden Emotion "Scham". Es wurde nach Prinzipien der Klassischen Testtheorie konstruiert. Ausgehend von Interviews wurde für die zwei Bereiche "Körper und Sexualität" (Skala-1) sowie "Leistung und soziale Kompetenz" (Skala-2) nach feststehenden Regeln jeweils ein Pool von Szenarien entworfen, in mehreren Voruntersuchungen auf seine Verständlichkeit überprüft, auf k = 30 (Skala-1) resp. k = 33 (Skala-2) gekürzt und sodann umfangreicheren Konstruktionsstichproben vorgegeben. Auf Grundlage der dort sowie in ersten Validierungsuntersuchungen gewonnenen Befunde wurden die Skalen auf ihren endgültigen Umfang reduziert. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: In den Normierungsstichproben ergab sich für beide Skalen eine interne Konsistenz von Alpha = .84; die Split-half-Reliabilität wird mit .84 (Skala-1) resp. .79 (Skala-2) angegeben. Die Retestreliabilität (6-Wochen-Intervall) beträgt für Skala-1 KS .91 (n = 26) und für Skala-2 LSK .77 (n = 42). Validität: Eine exploratorische Faktorenanalyse aller 35 Szenarien (n = 123) erbrachte eine Zweifaktorenlösung. Die beiden Skalen KS und LSK waren mit r = .60 hoch korreliert. Ferner fanden sich bedeutsame Korrelationen beider Skalen (Skala-1: r = .41; Skala-2: r = .38) mit der Skala "Selbstkritischer Stil und selbstunsichere (vermeidende) Persönlichkeitsstörung" des Persönlichkeits-Stil- und Störungs-Inventars (PSSI; n = 77). Ferner wird durch die überwiegenden Zahl der Szenarien am intensivsten die Emotion Scham (verglichen mit Schuld, Wut, Angst, Freude und Stolz) ausgelöst (Skala-1: n = 70), Skala-2: n = 87). Normen: Es liegen geschlechtsspezifische Prozentränge und T-Werte aus Stichproben junger Erwachsener (KS: n = 563, 17-36 Jahre; LSK: n = 646, 18-35 Jahre) mit hohem Bildungsgrad vor. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-25



