Eurobarometer 60.3 (Nov-Dec 2003)
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https://search.gesis.org/research_data/ZA3940?doi=10.4232/1.10960
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资源简介:
Die Themenschwerpunkte sind:
1. Umgang mit Zeit,
2. Sicherheit bei Heimwerkerprodukten und "Do-it-yourself"-Produkten,
3. Sicherheit bei Spielwaren und Produkten für Kinder.
Themen: 1. Umgang mit Zeit: persönliche Wichtigkeit von: Telearbeit,flexiblen Arbeitszeiten, in Freizeit umwandelbaren Überstunden,auszahlbarem und ins nächste Jahr übertragbarem Urlaub, bezahlter Zeitzur Weiterbildung, zusätzlich bezahltem Urlaub fürFamilienangelegenheiten, Kinderbetreuungsmöglichkeiten am Arbeitsplatz,Karrierepausen, unbezahltem Urlaub, Vorruhestand, Vorruhestandkombiniert mit Teilzeitarbeit; Vorhandensein dieser Möglichkeiten undInanspruchnahme in den letzten 12 Monaten; Zufriedenheit mit dentatsächlich genutzten Optionen; Einfluss von Öffnungszeiten,Arbeitswegen und anderen Wegezeiten (z.B. beim Abholen derKinder, beim Einkaufen und bei Behördenöffnungszeiten) auf dieFreizeitplanung; Zufriedenheit mit dem Leben, der ausgeübten Arbeit, derGesundheit, der finanziellen Situation, mit den Arbeitszeiten, mit derzur Verfügung stehenden Zeit für ehrenamtliche Tätigkeiten, mit dervorhandenen Zeit für Weiterbildung, mit der Zeit für Arbeiten imHaushalt, mit der Zeit für Familie und Freunde, mit der eigenenFreizeit, mit der Aufgabenverteilung im Haushalt zwischen den Partnernsowie Zufriedenheit mit der von Freunden und Verwandten erhaltenenUnterstützung zur Kinderbetreuung; durchschnittliche wöchentliche Anzahlan Arbeitsstunden des Befragten sowie seines Partners; eigene geplanteArbeitszeitreduzierungen und Vorstellungen über die Verwendung dergewonnenen Freizeit: Lernen und Weiterbildung, mehr eigene Freizeit,mehr Zeit für die Familie und Verwandte, ehrenamtliche Tätigkeiten;präferierte Dauer der Arbeitszeitreduzierung; Präferenz für kürzereTages- bzw. Wochenarbeitszeiten oder für längere Auszeiten während einesJahres; durchschnittliche wöchentliche Stundenanzahl für ehrenamtlicheTätigkeiten; Wochenstundenzahl des Befragten sowie seines Partners fürKinderbetreuung, Familie und Haushaltsarbeiten; wöchentlicheStundenanzahl für Weiterbildung; Einstellung zur Teilzeitarbeit undArbeitsorientierung (Skala); Charakteristika der hauptsächlichenberuflichen Tätigkeit: Stress und Anstrengung, persönlicheGestaltungsmöglichkeiten, Entwicklungsmöglichkeiten, Zeitdruck,Gesundheitsgefahren, Risiko des Arbeitsplatzverlustes, Chance ähnlicheArbeit zu finden und Zurechtkommen mit dem beruflichen Wandel;tatsächlich zu erwartendes und erwünschtes Pensionierungsalter;präferierte Arbeitszeiten kurz vor der Pensionierung (Vorruhestand,Teilzeit- oder Vollzeitarbeit); Bereitschaft und Gründe für einenspäteren Renteneintritt; Pläne für die dadurch gewonnene Freizeit;Gründe für mangelndes Interesse an einem späteren Renteneintritt(Skala); Interesse an der Verringerung der Arbeitszeit vor der Rente, aneiner längeren Karrierepause und an einem früheren Pensionierungsalterbei Reduzierung von Rentenbezügen; Besorgtheit über finanzielleUnsicherheiten bei der Rente; Einstellung zum Vorruhestand, um jüngerenArbeitnehmern Platz zu machen; Wunsch nach lebenslangem Lernen undGründe dafür; Teilnahme an Fortbildungskursen in den letzten 12 Monatenaus Eigeninitiative oder auf Wunsch des Arbeitgebers; Anzahl der Stundendes zuletzt belegten Kurses; Finanzierung dieses Kurses durchArbeitgeber, Staat, Befragten, Arbeitsagentur oder Gewerkschaft;Fortbildung in der Freizeit oder während der Arbeitszeit; Meinung zufolgenden Möglichkeiten für Arbeitszeitregelungen: Freizeit von derArbeit aus familiären Gründen, für Weiterbildung, für ehrenamtlicheTätigkeiten sowie für mehr Freizeit, Kinderbetreuungseinrichtungen amArbeitsplatz, früherer Renteneintritt;Vorschläge zur Finanzierung dieser einzelnen Möglichkeiten(Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Staat) sowie Bereitschaft, mehr Steuern oderSozialabgaben dafür zu bezahlen; zeitlich befristeter Arbeitsvertrag;Anzahl der Kinder unter 14 Jahren im Haushalt; Alter des jüngstenKindes; Anzahl der Tage in der Woche, an denen die Großeltern die Kinderbetreuen und an denen eine Betreuung eigener Enkelkinder stattfindet.
2. Sicherheit bei Heimwerkerprodukten und "Do-it-yourself"-Produkten:Kauf solcher Produkte; wahrgenommene und beim Kauf berücksichtigteInformationen auf der Verpackung (Nutzungshinweise, Instruktionen zumZusammenbau, Sicherheitshinweise); Kenntnis von Symbolen und Logos aufHeimwerkerprodukten und "Do-it-yourself"-Produkten; Einfluss dieserSymbole, Logos und Sicherheitshinweise auf die Kaufentscheidung; Umgangmit beigefügten Gebrauchsanleitungen; Lesen der Informationen in derGebrauchsanleitung (Verwendungsweise des Produkts, Zusammen- oderEinbau, Sicherheitshinweise, Lagerung, Pflege und Ersatzteile,Fehlersuche und Reparaturen, Notfallhinweise); Aufbewahren vonBedienungsanleitungen; präferierter Platz für die Gebrauchsanleitung(auf der Verpackung, auf dem Produkt selbst, auf einem Merkblatt bzw.einer Broschüre, in einer Betriebsanleitung); präferierteDarstellungsform der Warnhinweise (Symbole oder Text); Verständlichkeitvon Warnhinweisen; Anwendbarkeit der Sicherheitshinweise;Verständlichkeit der Zeichnungen in den Gebrauchsanweisungen;Vorhandensein der Sicherheitshinweise in der Landessprache sowieQualität des übersetzten Textes; Wunsch nach Kontaktadressen auf denGebrauchsanleitungen für Problemfälle.
3. Sicherheit bei Spielwaren und Produkten für Kinder: Kauf vonSpielwaren oder Produkten für Kinder; wahrgenommene und beim Kaufberücksichtigte Informationen auf der Verpackung (Entwicklungsstand desKindes, Notwendigkeit der Aufsicht durch die Eltern während der Nutzung,Gebrauchsanleitung); Wahrnehmung und Kenntnis der Bedeutung desWarnhinweises "Nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren"; Wahrnehmung,Kenntnis und Berücksichtigung von Symbolen und Logos auf Spielwaren undProdukten für Kinder; Berücksichtigung von Sicherheitshinweisen beimKauf dieser Produkte; Lesen der Gebrauchsanleitungen; Lesen derInformationen in der Gebrauchsanleitung (Verwendungsweise des Produkts,Zusammen- oder Einbau, Sicherheitshinweise, Lagerung, Pflege undErsatzteile, Fehlersuche und Reparaturen, Notfallhinweise); Aufbewahrenvon Gebrauchsanleitungen; präferierter Platz für die Gebrauchsanleitung(auf der Verpackung, auf dem Produkt selbst, auf einem Merkblatt bzw.einer Broschüre, in einer Betriebsanleitung); präferierteDarstellungsform der Warnhinweise (Symbole oder Text); Verständlichkeitvon Warnhinweisen; Anwendbarkeit der Sicherheitshinweise;Verständlichkeit der Zeichnungen in den Gebrauchsanweisungen;Vorhandensein der Sicherheitshinweise in der Landessprache sowieQualität des übersetzten Textes; Wunsch nach Kontaktadressen auf denGebrauchsanleitungen für Problemfälle.
Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einemLinks-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung;Geschlecht; Alter; berufliche Position; Stellung im Haushalt; Beruf desHaushaltsvorstandes; Urbanisierungsgrad; monatliches Haushaltseinkommen.
Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum und Interviewbeginn;Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen;Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region;Intervieweridentifikation; Telefonbesitz (Mobiltelefon und Festnetz).
In Luxemburg, Belgien und Finnland: Interviewsprache.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-05-16



