five

PSYNDEX Tests Review für FFbH-P/R - Funktionsfragebogen Hannover - Polyartikuläre Gelenkerkrankungen/Rückenschmerz

收藏
PsychArchives2025-07-28 更新2026-04-25 收录
下载链接:
https://hdl.handle.net/20.500.12034/13319
下载链接
链接失效反馈
官方服务:
资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of FFbH-P/R - Funktionsfragebogen Hannover - Polyartikuläre Gelenkerkrankungen/Rückenschmerz. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu FFbH-P/R - Funktionsfragebogen Hannover - Polyartikuläre Gelenkerkrankungen/Rückenschmerz. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Der FFbH bzw. seine syndromspezifischen Versionen sollen die sog. Funktionskapazitaet bei polyartikulaeren Erkrankungen (Version P) sowie bei Rueckenleiden (Version R) messen. Es handelt sich dabei um ein vollstandardisiertes Selbstbeurteilungsinstrument. Die Funktionskapazitaet wird verstanden als die Faehigkeit, Alltagstaetigkeiten auszufuehren. Bei der Version P werden alltagsrelevante Komplexbewegungen und Handfunktionen ueberprueft, waehrend Version R nur Komplexbewegungen untersucht. Aufbau: Es handelt sich bei den Versionen FFbH-R und FFbH-P um vollstandardisierte Selbsteinschaetzungen mit jeweils 12 Items bzw. es existiert zusaetzlich eine kombinierte Version mit 19 Items. Der Test besteht aus einem Bogen, auf der die Testinstruktion und die Items in Frageform vorgegeben sind (z.B. FFbH-R: "Koennen Sie sich von Kopf bis Fuss waschen und abtrocknen?"). Das Verfahren misst folgende Konstrukte: Mobilitaet, Persoenliche Hygiene, An- und Ausziehen, Gegenstaende ergreifen und bewegen. Grundlagen und Konstruktion: Der FFbH wurde seit den 80er Jahren von der Forschungsgruppe um Raspe als ein neues Selbstbeurteilungsinstrument zur Messung der Faehigkeit entwickelt, bestimmte Alltagstaetigkeiten auszufuehren. Aus einer ersten Fassung des FFbH mit 24 bzw. 23 Items, in die Items bereits bestehender Verfahren eingingen, entstand 1984 die Kurzform FFbH-K mit 12 Items, dem heutigen FFbH-P. Die intendierte Kurzform sollte folgende Bereiche abdecken: Mobilitaet in und ausserhalb der Wohnung, persoenliche Hygiene, An- und Ausziehen, Kommunikation sowie die inhaltlichen Aspekte Komplexbewegungen, Handfunktionen und anstrengende Taetigkeiten. Nach Ueberpruefung der Trennschaerfekoeffizienten bzw. einer zweiten Hauptkomponentenanalyse verblieben noch 12 von 14 Items als geeignet. 1989 wurde in einer grossen epidemiologischen Studie die Version fuer Patienten mit Rueckenleiden entwickelt (FFbH-R), bei der spezifische Aspekte der Behinderung durch Rueckenbeschwerden beruecksichtigt wurden. Aus einer Vorformvon 30 Items, die sowohl aus dem urspruenglichen FFbH, neuen Items als auch rueckenschmerzspezifischen Listen des taeglichen Lebens entstand, wurde eine Endversion mit ebenfalls 12 Items entwickelt. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Die verschiedenen Versionen wurden an Bevoelkerungsstudien sowie an verschiedenen klinischen Populationen mit grosser Patientenzahl erprobt. Empirische Daten zum FFbH-R liegen z.B. aus 7 Studien eines zusammengesetzten Datenpools von stationaeren Rehapatienten vor. In einer grossen epidemiologischen Studie in Luebeck mit 3103 Erwachsenen (25-74 Jahre) fand man eine plausible Abschaetzung der in der Bevoelkerung vorliegenden Haeufigkeit und Verteilung von Rueckenbeschwerden, auch bildeten sich deutlich Alters- und Geschlechtseffekte ab. Reliabilitaet: Fuer den FFbH-R werden folgende Angaben gemacht: Test-Retestreliabilitaet nach einer Woche .75, Cronbachs Alpha .90. Validitaet: Das Verfahren besitzt inhaltlich-logische Validitaet und ist theoriegeleitet bzgl. Aspekten der Schmerzverarbeitung entwickelt worden. Es besteht eine befriedigend hohe Konvergenzvaliditaet, so korreliert der urspruengliche FFbH zu .78 mit dem Keitel-Bewegungsfunktionstest, zu .70 mit dem aerztlichen Globalurteil, zu .71 mit der Selbsteinschaetzung des Patienten und zu .96 mit dem Ergebnis des Funktionsfragebogens nach Mathies. Der FFbH-R korrelierte zwischen .75 und .80 mit aehnlichen Funktionsfragebogen (Roland & Morris-Skala, Measurement of Patient Outcome Scales) und weist differentielle Validitaet auf, da schon leichte bis maessige Funktionseinschraenkungen zuverlaessig gemessen werden. Es ergaben sich klare Rangfolgen in der Schwere der Funktionsbeeintraechtigung bei verschiedenen klinischen Gruppen. Die Spezifitaet des FFbH-R bzgl. rueckenschmerzbedingter Beschwerden konnte nachgewiesen werden. Normen: Das Verfahren wurde an Erwachsenen ueber 17 Jahren validiert. Vollstaendige Normen liegen nicht vor, jedoch umfangreiche Referenzdaten, die nach Alter- und Geschlecht aufgegliedert sind. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-28
二维码
社区交流群
二维码
科研交流群
商业服务