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Zusammenhänge zwischen dem Wohlbefinden der Mutter und der Herzfrequenzvariabilität von Frühgeborenen Interrelation between well-being of the mother and heart rate variability of her preterm infant

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PsychArchives2022-11-17 更新2026-04-25 收录
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https://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn:nbn:de:bsz:291-psydok-47824
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Im Zentrum der Untersuchung stehen die Zusammenhänge zwischen dem Wohlbefinden von Müttern und der Herzfrequenzvariabilität ihrer frühgeborenen Babys. Um einen eventuellen Einfluss des Wohlbefindens der Mutter auf die beruhigende Qualität ihrer Stimme und dadurch auf die Herzfrequenzvariabilität des Frühgeborenen zu untersuchen, wurden das elterliche Stresserleben, die elterliche Kompetenz und die Funktionalität der Familie durch entsprechende Fragebögen erfasst. Dazu wurden N = 30 Frühgeborene im postnatalen Alter von ca. vier Wochen mit der Stimme der eigenen Mutter akustisch stimuliert. Diverse Maße der Herzfrequenzvariabilität (NN Intervall Mittelwert, NN Intervall Median, Varianz des NN Intervalls, Standardabweichung des NN Intervalls, pnn 6,25, RMSSD, SDSD und RSA) wurden 15 Minuten vor, 15 Minuten während und 15 Minuten nach der akustischen Stimulation erfasst. Gegenstand der Analysen waren jeweils zweiminütige non-REM Schlafausschnitte. Die Korrelationen zwischen dem Wohlbefinden der Mütter und der Herzfrequenzvariabilität der Babys deuten auf enge Zusammenhänge hin. Die Korrelationen weisen darauf hin, dass eine höhere Funktionalität der Familie mit einer höheren Herzfrequenzvariabilität der frühgeborenen Babys assoziiert ist. Entgegen den Erwartungen gehen jedoch eine höhere Belastung und geringere Ressourcen der Mutter sowie geringere Kompetenzen der Mutter mit einer höheren Herzfrequenzvariabilität der frühgeborenen Babys einher. Für eine weitere Klärung der Zusammenhänge scheint eine gleichzeitige real-time Herzfrequenzvariabilität-Untersuchung der Mutter und des Babys während einer live Mutter-Baby-Interaktion unerlässlich zu sein. Schlagwörter Frühgeborene Babys - Stressminderung - Mutterstimme - Herzfrequenzvariabilität - Wohlbefinden der Mutter The relationship between mothers' well-being and the heart rate variability of their preterm babies was investigated. In order to study a possible influence of the mother's well-being on the calming quality of her voice and thereby on the heart rate variability of her preterm infant, maternal/paternal stress and competences as well as family functionality were assessed via respective questionnaires. (N = 30) Preterm babies at the postnatal age of approximately 4 weeks were acoustically stimulated with the voice of their own mother. Various heart rate variability measures (NN interval mean value, NN interval median, variance of NN intervals, standard deviation of NN intervals, pnn 6,25, RMSSD, SDSD and RSA) were recorded 15 minutes before, 15 minutes during and 15 minutes after the acoustic stimulation. Non-REM sleep sections of 2 minutes duration were matter of analyses. The correlations between the mothers' well-being and their babies' heart rate variability indicate a strong relationship. The correlations point out that a higher family functionality is associated with a higher heart rate variability of preterm babies. Contradictory to the expectations, higher burden and lower resources as well as lower competences of the mothers were associated with a higher heart rate variability of the preterm babies. Simultaneous real-time investigations of the mothers' and the babies' heart rate variability during a live mother-baby-interaction seems necessary to provide further explanations. Keywords preterm babies - stress reduction - mother's voice - heart rate variability - well-being of the mother unknown unknown
提供机构:
Djordjevic, Dragana Linderkamp, Otwin Brüssau, Jürgen Cierpka, Manfred
创建时间:
2022-11-17
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