PSYNDEX Tests Review für VBV 3-6 - Verhaltensbeurteilungsbogen für Vorschulkinder
收藏PsychArchives2025-07-28 更新2026-04-25 收录
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https://hdl.handle.net/20.500.12034/13463
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资源简介:
This is a PSYNDEX Tests Review of VBV 3-6 - Verhaltensbeurteilungsbogen für Vorschulkinder. PSYNDEX Tests Reviews are written in German and describe and evaluate psychological and educational tests used in the German-speaking countries. PSYNDEX Tests is offered by the Leibniz Institute for Psychology as open access documentation. Das ist ein PSYNDEX Tests Review zu VBV 3-6 - Verhaltensbeurteilungsbogen für Vorschulkinder. PSYNDEX Tests Reviews beschreiben und bewerten zentrale psychologische und pädagogische Testverfahren, die in den deutschsprachigen Ländern eingesetzt werden, nach einem standardisierten Raster. PSYNDEX Tests wird durch das Leibniz-Institut für Psychologie als Open Access Dokumentation angeboten. Diagnostische Zielsetzung: Das Ziel des Verhaltensbeurteilungsbogens für Vorschulkinder (VBV) ist die Erfassung von Verhaltensauffälligkeiten im Vorschulalter. Das Verfahren eignet sich insbesondere in der Kurzform als Screeninginstrument zur Erkennung auffälliger Kinder, zur Diagnosestellung, Therapieplanung und Therapiekontrolle. Es können sowohl expansive als auch introversive Auffälligkeiten diagnostiziert werden. Für die Therapieplanung liefert der VBV Hinweise auf die Indikation geeigneter Interventionen. Aufbau: ZUM VBV als Fremdbeurteilungsinstrument gehören ein Elternfragebogen (VBV-EL 3-6, 70 Items) und ein Erzieherinnenfragebogen (VBV-ER 3-6, 3 Globalbeurteilung und 93 Items). Die Items dieser beiden Fragebögen sind jeweils vier faktorenanalytisch bestimmten Skalen zugeordnet: (1) KOMP: Sozial-emotionale Kompetenzen, (2) AGGR: Oppositionell-aggressives Verhalten, (3) HYP: Aufmerksamkeitsschwächen und Hyperaktivität versus Spielausdauer und (4) EMOT: Emotionale Auffälligkeiten. Am Ende beider Fragebögen werden die Eltern bzw. Erzieherinnen gebeten, anzugeben, welche durch die Items erfragten Verhaltensweisen ihnen am meisten Sorgen bereiten. Die Auswertung erfolgt mit Hilfe von Schablonen, die die Addition der Skalenpunkte erleichtern. Grundlagen und Konstruktion: Die Testkonstruktion orientierte sich an den Kriterien der Klassischen Testtheorie. Die Bildung des Itempools erfolgte auf Grundlage von 17 bereits existierenden Messinstrumenten. Die Items wurden zusammengefasst und zwei a priori gebildeten Klassen zugeordnet, Synonyme wurden gestrichen, einige Items wurden reformuliert. Diese erste Version wurde nach einer Beurteilung durch Diplom-Psychologen und Ärzten revidiert. Interviews mit Eltern verhaltensauffälliger Kinder führten erneut zur Streichung bzw. Umformulierung von Items, bei denen Beantwortungsprobleme auftraten. Eine Repräsentativstichprobe wurde untersucht. Da das Ziel der Verfahrenskonstruktion die Erfassung von Verhaltensauffälligkeiten war, lag der Schwerpunkt der Datenanalysen jedoch auf der Vergleichsstichprobe. Die Dimensionierung beider Fragebögen erfolgte getrennt auf der Grundlage einer Hauptachsenanalyse mit iterativer Schätzung der Kommunalitäten und orthogonaler Faktorenrotation nach dem Varimaxkriterium. Empirische Prüfung und Gütekriterien: Reliabilität: Die interne Konsistenzen des Elternfragebogens liegen im mittleren bis hohen Bereich. Die Retestreliabilitäten liegen mit Werten zwischen rtt = .51 und rtt = .62 im mittleren Bereich. Die internen Konsistenzen der Skalen des Erzieherinnenfragebogens liegen zwischen Alpha = .86 und Alpha = .95. Die Wiederholungszuverlässigkeit nach vier Wochen ist ebenfalls als gut zu beurteilen. Die nur für den Erzieherinnenbogen berechneten Interraterreliabilitätswerte zwischen r = .56 und r = .62 sind zufriedenstellend. Validität: Sowohl die signifikanten Mittelwertsdifferenzen zwischen Repräsentativstichprobe und Vergleichsstichprobe, als auch die signifikanten Geschlechts- und Altersunterschiede in der Repräsentativstichprobe sprechen für die Validität des VBV. Die Korrelationen zwischen den Eltern- und Erzieherinnenfragebögen liegen mit r = .28 bis r = .54 im unteren bis mittleren Bereich. Das Globalurteil der Erzieherinnen korreliert signifikant mit der HYP-, AGGR-, und EMOT-Skala im VBV-EL und VBV-ER, jedoch nicht mit der EMOT-Skala. Normen: Es wurden Prozentrangnormen berechnet und durch Flächentransformation in Standard-Nine-Normen umgewandelt. Neben den Gesamtnormen liegen geschlechts- und altersspezifische Gruppennormen für diejenigen Skalen vor, die in den Teilstichproben signifikant und um mindestens 4 Rohwertpunkte unterschiedliche Mittelwerte aufwiesen. publishedVersion
提供机构:
PSYNDEX Tests
创建时间:
2025-07-28



