Die Effizienz des Hintergrund-Interferenz-Verfahrens in der psychiatrischen Differentialdiagnose hirnorganischer Schäden bei Kindern
收藏PsychArchives2022-11-22 更新2026-04-25 收录
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https://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn:nbn:de:bsz:291-psydok-34776
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Das Hintergrund-Interferenzverfahren (HIV) ist ein erprobtes psychologisches Testverfahren, welches die visuelle Reproduktionsfähigkeit von Figuren des Bender Gestalt-Tests prüft. Die Testergebnisse helfen, die Differentialdiagnose organischer Hirnschäden bei Jugendlichen und Erwachsenen zu stellen. In der vorliegenden Untersuchung werden die HIV-Testergebnisse von 14 Mädchen und 26 Jungen mit der Diagnose einer minimalen cerebralen Dysfunktion (MCD) im Alter von 7 bis 13 Jahren mit denen im Göttinger Formenreproduktions-Test (GET) verglichen. Als Validitätskriterien für beide Testleistungen werden der klinisch-neurologische Befund, der EEG-Befund und der Motorik-Quotient aus dem Körper-Koordinationstest herangezogen. Es zeigt sich, daß die Fehlerrate der Gestaltreproduktion im HIV und im GFT sowohl signifikant untereinander als auch mit Störungen der körperlichen Koordination korreliert ist. Daraus läßt sich schließen, daß das Hintergrund-Interferenzverfahren als ein Verfahren mit größerer Auswertungsökonomie auch zur Diagnosesicherung diskreter hirnorganischer Schäden bei Kindern unter 13 Jahren geeignet ist. unknown unknown
提供机构:
Bunk, Deltef Schall, Ulrich
创建时间:
2022-11-22



