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Eurobarometer 59.0 (2003)

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DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA3903?doi=10.4232/1.3903
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Die Themenschwerpunkte sind: 1. EU-Politik und EU-Erweiterung, 2. Lebenslanges Lernen, 3. Gesundheit, 4. Sicherheit, 5. Partnerschaft und Familie. Themen: 1. EU-Politik und EU-Erweiterung: Postmaterialismus (Skala: Inglehart-Index); SPLIT A: Einstellungen zur gemeinsamen Währung (Euro),zu einer gemeinsamen EU-Außenpolitik und Verteidigungspolitik, zur EU-Erweiterung, zur Konzentration von Verantwortlichkeiten auf EU-Ebene, die auf nationaler Ebene nicht effizient gehandhabt werden können, zur Abdankung von EU-Regierungsmitgliedern, wenn sie nicht die Mehrheit im Parlament haben sowie zur politischen Schulausbildung über EU-Institutionen; SPLIT B: Kenntnis der EU-Erweiterung; Zustimmung zurEU-Erweiterung.2. Lebenslanges Lernen: Veränderungen im persönlichen Berufsleben in den letzten 2 Jahren (Skala: ehrenamtliche Tätigkeit, Wechsel in Selbstständigkeit, Arbeitslosigkeit oder Rente, Fortbildung, Karrierebruch, Karrieresprung, Militärdienst oder freiwilliges soziales Jahr sowie Arbeitgeberwechsel); präferierte Lernmethode (Modelllernen; zielorientiertes Lernen, Bewährung durch Herausforderungen, Arbeiten im Team, Vermeiden von wiederholten Fehlern); Tätigkeiten und Situationen ,in denen in den letzten zwölf Monaten etwas gelernt wurde (Schule, berufliche Weiterbildung, Learning on the Job, Gespräche mit Kollegen, soziale und politische Organisationen, Auslandsaufenthalte, Bibliotheken, Freizeitaktivitäten, Militärdienst und ehrenamtliche Tätigkeiten); Lernmotive; Personen oder Institutionen, die Initiator der Ausbildung waren; Gewinn von neuen Kenntnissen und Fähigkeiten durchdiese Kurse; Motive für zukünftiges Lernen in Kursen oder Seminaren; präferierte Lernart zur Verbesserung der beruflichen Fähigkeiten; Lernhindernisse, die eine Teilnahme an Lernkursen verhindern motivierende Faktoren für eine Teilnahme an Lernkursen; präferierte Informationsquellen zum Thema Lernen; Zahlungsbereitschaft für Lernkurseim beruflichen und privaten Bereich; Nützlichkeit ausgewählter Kenntnisse und Fähigkeiten für den privaten Bereich und außerhalb desprivaten Bereichs (Schreiben und Lesen, Rechnen, Umgang mit Computern, sich ausdrücken können, Fremdsprachen, Problemlösungsfähigkeit, Organisationstalent, Umgang mit Menschen aus anderen Kulturen, Kooperationsbereitschaft, Führungsfähigkeiten, Allgemeinwissen und Lernbereitschaft); Besitz dieser Kenntnisse und Fähigkeiten; Besitzentsprechender Zertifikate; Einschätzung, welche Lernmöglichkeiten in den letzten 5 Jahren am wichtigsten waren; Einstellungen zum lebenslangen Lernen (Skala).3. Gesundheit: Angabe eigener chronischer Krankheiten; Arztbesuche in den letzten zwölf Monaten; derzeitige Behandlung von Langzeiterkrankungen; Anzahl fehlender natürlicher Zähne; Zufriedenheit mit der Zahngesundheit (auch Zahnersatz) in den letzten zwölf Monaten; Teilnahme an gesundheitlichen Tests (oder "check ups") in den letztenzwölf Monaten auf eigene Initiative, auf ärztliches Anraten oder als Teil eines Diagnose- bzw. Vorsorgeprogramms (Zahnuntersuchungen, Röntgen, Ultraschall, Augenuntersuchungen, Cholesterin, Herztest, Hörtest, Blutdruckmessung, Krebsuntersuchung und Diabetistest); Körpergröße und Körpergewicht; Einschätzung des eigenen Körpergewichts als zu hoch, zu niedrig oder richtig; Selbsteinschätzung gesundheitsbewusster Ernährung; Änderungen der Ernährung in den letzten drei Jahren in Bezug auf den Konsum von Kalorien, Obst und Gemüse, Fett, Fleisch, Salz, Zucker, Alkohol und Wasser; Gründe für diese Verhaltensänderungen; Alkoholkonsum in den letzten vier Wochen: Anzahl der Tage, an denen Bier, Wein, Spirituosen oder andere alkoholische Getränke konsumiert wurden, Alkoholkonsum in Verbindung mit Mahlzeiten, Höhe des Alkoholkonsums an einem Tag, Anzahl der Fälle intensiven und exzessiven Alkoholkonsums; Alter beim ersten Alkoholkonsum. Nur Frauen wurden gefragt: Informiertheit über die Hormonersatztherapie in der Menopause (Wechseljahre); Teilnahme an einer Hormonersatztherapie; Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen in den letztenzwölf Monaten und Art dieser Untersuchungen; Stillen von Kindern; Stillzeit beim letzten Kind.4. Sicherheit: Einstellung zu Sicherheitsmaßnahmen bei Produkten und Einrichtungen (Skala: kindersichere Produkte, Kennzeichnung sicherheitsgeprüfter Produkte, Produkthaftung, einheitliche Sicherheitsstandards in der EU, Vermeidbarkeit von Unfällen mit Kindern); eigene Sicherheitsmaßnahmen im Alltag (Anschnallen im Auto, Besitz von Rauchmeldern, Rettungswesten auf dem Wasser, Temperaturregulierung bei Heißwassergeräten, Fahrradhelm, Erste-Hilfe-Kurse); eigene Sicherheitsmaßnahmen im Umgang mit Kleinkindern (0-10 Jahre).5. Partnerschaft und Familie: Wichtigkeit von Lebenspartnern und Kindern; präferiertes Elternteil für ausgesuchte Tätigkeiten mit Kindern(Sport, das Kind zu sozialen Veranstaltungen bringen, Windeln wechseln, Ankleiden, Arztbesuche, Unterstützung bei Hausaufgaben, Teilnahme an Elterntreffen in der Schule, Vorlesen, Spielzeug kaufen, Bestrafen, ins Bett bringen, auf wichtige Fragen des Kindes eine Antwort geben);Einstellung zu traditionellen Geschlechterrollen (Skala); Anzahl eigener Kinder; Aufgabenteilung im Haushalt (Putzen, Frühstück und Abendbrotzubereiten, Einkaufen, Geschirr spülen, Gartenarbeit und Handwerkliches, Bügeln, bürokratische Verwaltung wie z.B. Rechnungen zahlen);Kinderbetreuung; Unzufriedenheiten in der Aufgabenteilung zwischen dem Befragten und dem Partner; Kinderwunsch und gewünschte Kinderzahl; eigene Kenntnis über Kinderwünsche des Partners; Unterschiede beim präferierten Zeitpunkt für den Kinderwunsch; Gespräche mit dem Partnerüber einen gemeinsamen Kinderwunsch und Zufriedenheit mit diesen Gesprächen; Einschätzung, wer den größeren Wunsch zum ersten, zum zweiten sowie dem letzten Kind hatte; Unterschiede beim präferierten Zeitpunkt für das erste, zweite sowie das letzte Kind. Demographie: Nationalität; Selbsteinschätzung auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Familienstand; Alter bei Ende der Ausbildung; Geschlecht; Alter; berufliche Position; Stellung im Haushalt; Beruf des Haushaltsvorstandes; Urbanisierungsgrad; monatliches Haushaltseinkommen. Zusätzlich verkodet wurden: Interviewdatum und Interviewbeginn; Interviewdauer; Anzahl der beim Interview anwesenden Personen; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Postleitzahl; Intervieweridentifikation; Telefonbesitz (Mobiltelefon und Festnetz).In Luxemburg, Belgien und Finnland: Interviewsprache.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-01-10
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