Japanese General Social Survey 2008 (JGSS 2008)
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https://search.gesis.org/research_data/ZA5294?doi=10.4232/1.12361
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资源简介:
Beschreibung der Situation in Familie, Alltag, Wohnung und Wohnumfeld.Geschlechterrolle. Gesundheit. Fremdsprachenkenntnisse. Beruf.Politische Fragen.
1. Mündliche Befragung: Arbeit: Geschlecht; Alter (Geburtsjahr);Berufstätigkeit in der letzten Woche; Gründe für fehlendeBerufstätigkeit; Berufstätigkeit in der Vergangenheit; Alter beiKündigung der letzten Arbeitsstelle; Wochenarbeitszeit im Hauptberufund in eventuellen Nebenjobs; berufliche Position;Vorgesetztenfunktion; Wegezeit zur Arbeitsstelle (Stunden und Minuten);Beschäftigung im öffentlichen Dienst, in einem selbständigenUnternehmen, dem Hauptsitz oder der Zweigstelle eines Unternehmens;Branchenzugehörigkeit; Beruf (ISCO); Wochenarbeitstage; reguläreWochenstundenzahl; Dauer der Betriebszugehörigkeit in Jahren;Betriebsgröße; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Arbeitszufriedenheit;Kündigungsabsicht; Arbeitsplatzgefährdung; Einschätzung der Chancen imFalle des Arbeitsplatzverlustes einen äquivalenten Job zu finden;momentane Jobsuche; Außenhandelsbeziehungen des Unternehmens.
Familie: Familienstand; Beschreibung der Beschäftigungssituation desPartners: Wochenarbeitszeit im Hauptberuf und in eventuellen Nebenjobs,beruflicher Status, Vorgesetztenfunktion, Branche, Beruf (ISCO), Anzahlder Arbeitstage pro Woche, reguläre Wochenarbeitszeit; Jahre derBetriebszugehörigkeit, Betriebsgröße; Alter des Partners; Zusammenlebenmit dem Partner; Zusammenleben mit einem oder beiden Elternteilen desBefragten bzw. seines Partners; Angaben zu den Eltern des Befragten undseines Partners: Alter, Familienstand, derzeitige Berufstätigkeit derEltern; Kinderzahl (inklusive verstorbene); Angaben zu allen Kindern:Geschlecht, noch im elterlichen Haushalt lebend, Alter, Familienstand,Berufstätigkeit; Haushaltsgröße; Haushaltszusammensetzung; Angaben übersämtliche Familienmitglieder bezüglich: Verwandtschaftsgrad, Geschlechtund Alter; Anzahl Familienmitglieder, die temporär von der Familieentfernt wohnen, deren Beziehung zum Befragten sowie Grund für Wohnenaußerhalb der Familie; Haushaltsvorstand; Einkommensquellen desHaushalts sowie Haupteinkommensquelle; Selbsteinschätzung auf einerOben-Unten-Skala; Urbanisierungsgrad; Haushaltsbruttoeinkommen desletzten Jahres; Einkommen des Befragten und seines Ehepartners;Geschwisterzahl des Befragten sowie seines Ehepartners (inklusiveverstorbene); Stellung in der Geschwisterfolge.
Bezogen auf den Befragten als er 15 Jahre alt war: Größe des damaligen Wohnorts; dörflicher Charakter desdamaligen Wohnorts; Erziehungsstil des Vaters und der Mutter;berufliche Position und Beruf (ISCO) des Vaters; Betriebsgröße derdamaligen Arbeitgeberfirma des Vaters; berufliche Position der Mutter;Bildungsgrad des Befragten, des Partners und der Eltern; Abschluss oderAbbruch der zuletzt besuchten Schule; Besuch einer Fachschule.
Erster Job nach Schulabschluss: Zeitdauer zwischen Schulabschluss undArbeitsbeginn; berufliche Position und Beruf (ISCO) des Befragten;Betriebsgröße.
2. Schriftliche Befragung (drop off): Es wurde zwei unterschiedlicheFragebögen verwendet. Dabei wurden Frageformulierungen bei einzelnenFragen bzw. Fragenkomplexen methodisch variiert.
Alltag: Fernsehkonsum pro Tag; Anzahl monatlich gelesener Bücher;Häufigkeit des Zeitungslesens; Computernutzung (daheim, auf derArbeit/in der Schule); Informationssuche im Internet,Internet-Shopping, Online-Banking und Herstellung von Web-Seiten;Nutzungshäufigkeit eines Mobiltelefons; Versenden von E-Mails per PCbzw. Mobiltelefon; Häufigkeit von: Familienessen, Essen mit Freunden,Abendessen kochen, Lebensmitteleinkäufen, Wäsche waschen, Hausputz undMüll entsorgen; Häufigkeit von Urlauben länger als zwei Tage;Häufigkeit von: Sportaktivitäten, Autofahren zum Vergnügen, Karaokesingen, Kinobesuch, Musik hören, Videospiele bzw. Computerspiele,Gärtnern, Shogi bzw. Go spielen, Pachinko spielen und Lotterielosekaufen.
Gesundheit: Selbsteinschätzung des Gesundheitszustandes;Raucherstatus; Versuche, das Rauchen aufzugeben; Trinkgewohnheiten;traumatische Erlebnisse in den letzten fünf Jahren; Zufriedenheit mit:Wohnumfeld, Freizeitaktivitäten, Familienleben, finanzieller Situationdes Haushalts, Freundschaften, Gesundheitszustand, Partnerschaft;eigenes Glücklichsein; Häufigkeit von Krankenhausaufenthalten imletzten Jahr; Gründe für Verzicht auf Krankenhausbesuch trotzKrankheit; genutzte Gesundheits-Checks: am Arbeitsplatz oder in derSchule; Check finanziert von der Gemeindeverwaltung oder privat;Besorgnis über zukünftig fehlenden Zugriff auf medizinische Versorgung;erfahrene physische Gewaltanwendung durch Schläge und Prügel in derKindheit sowie im Erwachsenenalter (Viktimisierungserfahrung);Beziehung des Befragten zum Gewaltanwender; erfahrene Kritik oderAnschreien in den letzten fünf Jahren und Beziehung des Befragten zumKritisierenden; Besorgnis über das bestehende Notfallmedizinsystem amWohnort.
Lebensumstände und Politik: Wohnstatus und Wohnsituation; Wohndauer;Ortsverbundenheit; Änderung der finanziellen Situation in den letztenJahren; Vergleich der finanziellen Situation mit anderen japanischenFamilien und im Vergleich zur finanziellen Situation in der eigenenJugendzeit; Selbsteinschätzung des Rangs im Schulerfolg; Einschätzungder Chancen zur Verbesserung des persönlichen Lebensstandards (sozialeMobilität); erwartete Entwicklung der Pensions- oder Rentenhöhe imVergleich zur derzeitigen Rentenhöhe; Selbsteinschätzung derSchichtzugehörigkeit; Besorgnis über die persönliche zukünftigefinanzielle Situation; Präferenz für staatliche oder individuelleVerantwortlichkeit für den Lebensunterhalt, die medizinische Versorgungund Pflege älterer Menschen sowie die Ausbildung und Erziehung derKinder (Wohlfahrtsstaat); eigene politische Einordnung (konservativoder progressiv); Einschätzung der persönlichen Steuerlast; Einstellungzur Legalisierung der Sterbehilfe (Euthanasie); Einstellung zurÜberarbeitung des Jugendstrafrechts; Einstellung zur Todesstrafe;Einstellung zur Verantwortung der Regierung für Einkommenstransfer voneinkommensstarken zu einkommensschwachen Familien; Beurteilung derRolle der Regierung; Einstellung zur Balance zwischen Sozialwesen undSteuerbelastung (Stärkung des öffentlichen Sozialwesens durchSteuererhöhungen versus Steuersenkungen und Schwächung desSozialwesens); Einstellung betreffend: politische Einflussnahme desBürgers (efficacy), Kompliziertheit der Politik,Wahlbeteiligungspflicht, Einhaltung von Wahlversprechen durchParlamentsmitglieder; angemessene Amtszeit für einen Gouverneur;Kenntnis des Gouverneurs der Präfektur am Wohnort Unterstützung diesesGouverneurs; Parteipräferenz; Parteien, die in der Lage sindRegierungsverantwortung zu übernehmen; Häufigkeit eigenen ökologischenVerhaltens: Licht ausschalten, öffentliche Verkehrsmittel nutzen,eigene Einkaufstasche verwenden, beschädigte Dinge reparieren,Recyclingprodukte und biologisch angebautes Gemüse kaufen; Einstellungzur Priorität von Wirtschaftswachstum vor Umweltschutz (Split A) bzw.Bereitschaft zu einem unbequemen Leben zum Schutz der Umwelt (Split B);Einstellung zu einem steigenden Ausländeranteil in der Nachbarschaft;Präferenz für den Kauf heimischer Lebensmittel vor importierten;Unternehmensethik und umweltfreundliches Verhalten eines Unternehmensals Motiv für die Änderung des persönlichen Kaufverhaltens; Verzichtauf den Kauf von Produkten aus spezifischen Ländern aus politischen unddiplomatischen Gründen; persönliche Nutzung ökologischer Produkte:Solarenergie, Nachtstrom, gasangetriebene Warmwasserbereitung mitheimischer Stromerzeugung (Ecowill), Wärmetauscher (Ecocute),emissionsreduziertes Fahrzeug (Hybrid Autos).
Kriminalitätsbelastung: Gefährliche Gegend in der Nachbarschaft;Viktimisierung: erlebter Hauseinbruch oder Überfall.
Familie und soziales Umfeld: Ideale Kinderzahl; Präferenz für Jungeoder Mädchen bei Einzelkind; Einstellung zur Kindererziehung: Präferenzfür Disziplinierungsmaßnahmen (Grenzen setzen) oder Laissez-Faire;Präferenz für eine Sensibilität der Eltern für kindliche Gefühle oderVerweigerung des Einflusses kindlicher Gefühle auf die Eltern;Einstellung zum Ermahnen fremder Kinder bei ungewünschtem Verhalten;beobachtete Verhaltensänderungen in der Nachbarschaft bezüglich:Disziplin von Kindern zuhause, in der Schule, in der Öffentlichkeit,psychologische Präsenz des Vaters und der Mutter, moralischeEntwicklung der Kinder; Einstellung zu körperlicher Bestrafung vonKindern durch deren Eltern; Einstellung zum Drei-Generationen-Haushalt;Geschlechterrolle und Ehenormen: Einstellung zur Scheidung und zurBerufstätigkeit der Ehefrau; Zusammenhang zwischen Glück und Heirat;Männer und Haushaltsführung; Rolle der Frau bzw. des Mannes in Berufund Ehe; Einfluss der Berufstätigkeit von Müttern auf die Kinder;Notwendigkeit von Kindern in einer Ehe, Karriere des Mannes wichtigerals Karriere der Frau; generelles Personenvertrauen; Einschätzung dermenschlichen Natur (Skalometer: der Mensch als grundsätzlich gut oderböse); Mitgliedschaft in ausgewählten Vereinen und Organisationen;Religionszugehörigkeit und Religiosität; Glaube an ein Leben nach demTod; Institutionenvertrauen: Vertrauen in kirchliche Organisationen,Schulen, Ministerien und Regierungsagenturen, Gewerkschaften, Medien,Krankenhäuser, Gerichte, Wissenschaftler, Parlamentsmitglieder,Gemeinderat, Selbstverteidigungskräfte, Polizei und Finanzinstitute.
Fragebogen B: Herstellung von Web-Seiten (inklusive Blogs);Glücklichsein (EASS Skala); Ausländerkontakte in der Nachbarschaft;Präferenz für japanische Produkte beim Kauf von elektrischen Geräten;Einstellung zur Legalisierung von Kasinos in Japan; Bereitschaft zumBesuch eines Kasinos; Einstellung zu außerehelichem Geschlechtsverkehr(Ehebruch); Einstellung zur Homosexualität; Pornographie führt zumMoralverfall; Einstellung zur Beschränkung von Pornographie;ostasiatischer Kulturaustausch: Rezeptionshäufigkeit von japanischenAnimationsfilmen, chinesischen Filmen sowie koreanischer TV-Dramen;Wahrsagen des Vornamens des eigenen Kindes; Berücksichtigungglückverheißender oder unheilbringender Tage bei besonderen Ereignissenwie Hochzeit, Umzug oder Beerdigung; wichtigste Ansprüche an dieEigenschaften persönlicher Freunde; Einstellung zu: Geschlechterrolle,unantastbare Autorität des Vaters, Meinungsanpassung an die Mehrheit,Kritik üben, Jobvergabe an Verwandte oder Freunde, Lokalpatriotismus;Unterordnung gegenüber Vorgesetzten (Autoritätsgläubigkeit),Führungspersönlichkeiten sollen entscheiden, Risikoorientierung,Präferenz für Risikogeldanlage; Verbundenheit mit dem Wohnort, Japanund Ostasien; präferierte Musikgenres (Klassik, Rock, Jazz/Blues,populäre Musik, Enka); Anzahl der Bekannten im sozialen Umfeld, die ansex-bezogenem Amüsement in unterschiedlichen Regionen beschäftigt sind;Häufigkeit von Gesprächen über internationale Angelegenheiten imFamilien- oder Freundeskreis; Informationsquelle für internationaleNachrichten (Zeitungen, Radio, TV, Internet, Personen);Auslandsaufenthalte in China, Südkorea, Taiwan, Süd-Ostasien, Europa,Nordamerika oder anderen Ländern; Bekannte in den vorgenannten Ländern;Einstellung zu ausländischen Kollegen, Nachbarn und nahen Verwandtenaus den vorgenannten Ländern und Regionen; Einstellung zu einem höherenAusländeranteil unter Arbeitern; Einstellung zur Zunahme vonEheschließungen mit Ausländern; Beziehungen zwischen Japan und anderenLändern: Einstellung zur Beschränkung von Importen zum Schutz dernationalen Wirtschaft; Einstellung zum Verfolgen nationaler Interessentrotz der Konflikte mit anderen Nationen, Einstellung zum Kulturverlustdurch die steigende Flut fremder Filme, Musik und Bücher; Vorteile oderNachteile der Globalisierung für: die japanische Wirtschaft,Arbeitsmöglichkeiten für Arbeiter in Japan, die japanische Umwelt,Verbraucher in Japan, die eigene Arbeitsplatzsicherheit, die eigenenVerbrauchergewohnheiten;
Fremdsprachen und Sonstiges: Einschätzung der eigenenEnglischkenntnisse (Fähigkeit des Lesens eines kurzen englischenZeitungsartikels, Unterhaltung in Englisch führen und Briefeschreiben);Schulbesuch und Fortbildung im Ausland; Befragter ist hauptberuflichAngestellter einer ausländischen Kapitalfirma; hauptberufliche Arbeitdes Befragten bzw. seines Ehegatten für eine öffentliche odergemeinnützige Institution; geschätzte Anzahl der Bekannten sowie derFamilienmitglieder und Verwandten mit denen Neujahrsgrüße ausgetauschtwurden; durchschnittliche Anzahl der Kontaktpersonen pro Tag undBerufsbezeichnung der Kontaktpersonen (Verkehrskreis).
Zusätzlich verkodet wurde: Ortsgröße; Fragebogenform A oder B; Interviewdauer; Interviewdatum (Monat und Tag); Abholdatum des Drop-off-Fragebogens; Gewichtungsfaktor.
Interviewerrating: Kooperationsbereitschaft des Befragten;Fragenverständnis; Charakter des Wohnumfelds; Reihenfolge von Interviewund schriftlicher Befragung.
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2015-10-16



