Die Eisen- und Stahlindustrie des Ruhrgebiets von 1879 bis 1914
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https://search.gesis.org/research_data/ZA8239?doi=10.4232/1.8239
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Das Ruhrgebiet zählt nicht zu den alten eisenschaffenden Gebieten Deutschlands. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts wurden im Ruhrgebiet lediglich ca. 5 % der Roheisenproduktion des Gebietes des späteren Deutschen Reiches erzeugt und zwar vorwiegend in den waldreichen, gebirgigen Randbezirken. Der Aufstieg des Ruhrgebiets zum schwerindustriellen Zentrum setzte in den 1850er Jahren ein. In einer ersten Gründungswelle wurden zahlreiche Großunternehmen, die zum Teil bereits mehrere Produktionsstufen vereinigten, in der Rechtsform der Aktiengesellschaft errichtet.
Wesentliche Voraussetzungen für den Ausbau der Eisen- und Stahlindustrie des Ruhrgebiets in den 1850er Jahren waren:- die Durchstoßung der Mergelschicht und die Erschließung der Fettkohle, die einen guten Hochofenkoks ergab- die Einführung des Kokshochofens- die Entdeckung des Kohleneisensteinvorkommens im Ruhrgebiet- die verkehrsmäßige Erschließung des Ruhrgebiets durch die Eisenbahn- die gestiegene Nachfrage nach Erzeugnissen der Eisen- und Stahlindustrie vor allem durch den Ausbau des Eisenbahnnetzes.
Aufgrund der zahlreichen Neugründungen und des Ausbaus der bestehenden Unternehmen stieg der Anteil des Ruhrgebiets an der Roheisenerzeugung Deutschlands bis zum Jahre 1870 auf rund 26 %. Die Flußstahlerzeugung wurde 1861 mit der Einführung des Bessemerverfahrens durch Krupp aufgenommen. Die konjunkturelle Entwicklung in den 1870er Jahren war durch das Ausmaß des Aufschwungs in den Gründerjahren wie auch des Niedergangs in der Gründerkrise atypisch. Begünstigt durch die Liberalisierung des Aktienrechts, durch die infolge des Deutsch-Französischen Krieges aufgestaute Nachfrage und in geringerem Maße durch die nach Deutschland fließenden Reparationen wurden am Anfang der 1870er Jahre zahlreiche neue Unternehmen errichtet. Die bestehenden Firmen bauten ihre Anlagen aus, so daß die Kapazität der Eisen- und Stahlindustrie innerhalb kürzester Zeit erheblich erweitert wurde. Während jedoch in der überhitzten Konjunktur der Gründerjahre selbst die gestiegene Leistungsfähigkeit der Anlagen nicht ausreichte, um der Nachfrage zu entsprechen, mußten nach dem Umschwung der Konjunktur viele der neu geschaffenen Kapazitäten wieder stillgelegt werden. Zahlreiche neu gegründete Gesellschaften scheiterten, andere, oft auch ältere Unternehmen, die im Vertrauen auf ein Andauern der Konjunktur zu hohe Investitionen vorgenommen hatten, gerieten in finanzielle Schwierigkeiten. Dennoch hat die Eisen- und Stahlindustrie des Ruhrgebiets die Gründerkrise im Vergleich zur gesamten Eisen- und Stahlindustrie Deutschlands gut überstanden. Der Anteil des Ruhrgebiets an der deutschen Roheisenerzeugung stieg nach einem leichten Rückgang in den Gründerjahren im weiteren Verlauf der 1870er Jahre noch an.
Der Zeitraum 1879 bis 1914 gehörte zu zwei unterschiedlichen Konjunkturepochen, der mit der Gründerkrise einsetzenden und bis 1894 dauernden Stockungsspanne und der darauf folgenden, durch den Ausbruch des Ersten Weltkriegs beendeten Aufschwungspanne. Erstere war durch kurze, schwache Konjunkturaufschwünge und lange Phasen der Stagnation gekennzeichnet. Letztere war bis auf wenige Jahre eine mehr oder minder starke Hochkonjunktur. Im durchschnittlichen Wachstum der Produktion unterschieden sich Stockungs- und Aufschwungspanne kaum. Nachdem die Preise im Zeitraum 1879 bis 1894 langfristig erheblich gesunken waren, gelang es den Unternehmen, in der Aufschwungspanne höhere Preise durchzusetzen und ihre Rentabilität erheblich zu verbessern. Der für die Stockungsspanne zunächst von Rosenberg vorgeschlagene und von Wehler und anderen übernommene Begriff „Große Depression´ hat sich für die Eisen- und Stahlindustrie als nicht haltbar erwiesen. Im langfristigen Trend waren die Preise nach 1873 zwar niedrig und zeitweise sogar niedriger, als man sie trendmäßig erwarten konnte, doch hat die Stückkostendegression eine beträchtliche Senkung der Selbstkosten und damit die niedrigen Preise erst ermöglicht. Von der Höhe der Produktion her war der Begriff der „Großen Depression´ ohnehin nicht zu rechtfertigen.
Vom Ende der Gründerkrise bis zum Jahre 1914 hat die Produktion der deutschen Eisen- und Stahlindustrie fast ohne Unterbrechung zugenommen. England, dessen Eisen und Stahlerzeugung im Jahre 1870 noch weit höher gewesen. war, wurde um 1900 in der Roheisen- und Stahlerzeugung überholt. Wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung hatte die Eisen- und Stahlindustrie des Ruhrgebiets, deren Anteil an der deutschen Roheisenerzeugung bis zum Jahre 1913 auf 42,5 % anstieg. Das Ruhrgebiet konnte seine führende Position gegenüber der Konkurrenz in Südwestdeutschland behaupten und sogar noch ausbauen. Bei der Stahlerzeugung war der Anteil des Ruhrgebiets zwar rückläufig, da Flußeisen in den 1870er Jahren und am Anfang des folgenden Jahrzehnts fast nur im Ruhrgebiet erzeugt worden war, doch lag der Anteil im Jahre 1913 mit 53,4 % immer noch erheblich über dem an der Roheisenerzeugung und wurde nur übertroffen von dem Anteil dieses Bezirks an der Walzwerksproduktion des Deutschen Reiches. Die Zunahme der Produktion erfolgte im Ruhrgebiet mit einer im Untersuchungszeitraum kaum gestiegenen Zahl von Unternehmen und mit einer prozentual sehr viel geringeren Zunahme der Zahl der Hochöfen und Konverter. Die Produktion je Hochofenwerk, je Hochofen und während der Stockungsspanne auch je Arbeiter lag beträchtlich über den entsprechenden Werten für das gesamte Deutsche Reich. Die Entwicklung der Beschäftigtenzahlen folgte tendenziell der der Produktion, wies aber je nach Konjunkturverlauf besonders vor 1895 starke Ausschläge auf. Löhne und Arbeitsproduktivität stiegen langfristig etwa gleichmäßig an.Die überaus rasche Steigerung der Produktion wäre nicht möglich gewesen ohne die entsprechende absatzwirtschaftliche Grundlage. Die Eisen- und Stahlindustrie des Ruhrgebiets konnte einen erheblichen Teil ihrer Erzeugnisse in unmittelbarer Nähe der Produktionsstätten absetzen. Durch die agglomerative Wirkung des Standorts der Eisen- und Stahlindustrie hatten sich in den peripheren Zonen des Ruhrgebiets große Unternehmen der eisenverarbeitenden Industrie angesiedelt. Die günstige Lage des Ruhrgebiets am Rhein und die frühe verkehrsmäßige Erschließung durch die Eisenbahn ermöglichte gleichzeitig den Absatz in entfernte inländische Gebiete und ins Ausland. Bei Nachfragerückgängen im Inland drosselten die großen Unternehmen ihre Produktion nur wenig und versuchten,; die überschüssigen Mengen auf dem Weltmarkt abzusetzen. In einigen Jahren exportierten verkehrsgünstig gelegene Hüttenwerke bis zu 50 % ihrer Produktion. Wegen der zunehmenden Exportabhängigkeit und der ständig größer werdenden Bedeutung der Frachten wurde die Massenerzeugung während des Untersuchungszeitraums innerhalb des Ruhrgebiets zunehmend in die Nähe des Rheins verlagert. Eine Betriebsverlagerung ins Minettegebiet blieb auf wenige Unternehmen beschränkt, da das Ruhrgebiet durch verkehrs- und tarifpolitische Maßnahmen seine Stellung als Standort der Eisen- und Stahlindustrie behaupten konnte.
Neben der raschen Produktionsausweitung bestimmten die verstärkte Kartellierung, der Ausbau der großen Hüttenwerke zu gemischten Unternehmen und die vor allem nach der Jahrhundertwende tendenziell zunehmende Konzentration weitgehend die Entwicklung der Eisen- und Stahlindustrie des Ruhrgebiets. Verbandsbildung, vertikaler Ausbau der Unternehmen und Konzentration standen in einer wechselseitigen Beziehung. Obwohl das Rheinisch-Westfälische Kohlensyndikat, das Roheisensyndikat und der Stahlwerksverband, die in ihrer Effektivität schon als atypisch für die gesamte Kartellentwicklung in Deutschland anzusehen sind, die ihnen häufig zugesprochene Marktmacht nicht besessen haben und von der Position eines Monopolisten weit entfernt waren, haben sie durch ihre Preis- und Lieferpolitik den Ausbau zu gemischten Unternehmen gefördert. Die weitgehend schubweise erfolgende Angliederung vor- oder nachgelagerter Produktionsstufen wurde wesentlich durch die Kartellbestimmungen und die Dauer der Kartellverträge beeinflußt. Die Unternehmenskonzentration war einerseits Vorbedingung und andererseits Ergebnis der Kartellierung. Wegen der Zersplitterung der Marktanteile und der Schwierigkeiten, die vielen kleineren Produzenten zu einem gemeinsamen Vorgehen zu veranlassen, hat sich die Verbandsbildung in den 1880er Jahren noch weitgehend als nicht durchführbar erwiesen. Die Quotenregelung der Kartellverträge hat die Konzentration in einem Ausmaß gefördert, daß sie letztlich wieder eine Gefahr für die Kartelle darstellte. Auf den einzelnen Produktionsstufen ist das Ausmaß der Konzentration jedoch weit geringer gewesen, als es in der Literatur qualitativ beschrieben worden ist. Die Bedeutung der Konzentration lag darin, daß die großen Unternehmen auf mehreren Produktionsstufen größere Marktanteile hatten, die aber bei den fünf größten Unternehmen der Eisen- und Stahlindustrie des Ruhrgebiets zusammen nicht über jeweils ein Drittel der Gesamtproduktion hinausgingen. Einen erheblichen Anteil an der Kartellierung, am Ausbau der Firmen zu gemischten Unternehmen und an der Konzentration hatten die Banken, deren Einfluß auf die dadurch entstandenen Riesenunternehmen jedoch tendenziell im Zeitablauf zurückgegangen ist.Während die konjunkturelle Entwicklung das Wachstum der Produktion in der Stockungs- und Aufschwungspanne langfristig nicht erkennbar beeinflußt hat, und die durchschnittlichen jährlichen Steigerungsraten vor und nach 1895 fast gleich geblieben sind, traten bei der Kapitalbeschaffung und Kapitalverwendung deutliche Unterschiede hervor. Anhand der Bilanzsummen lassen sich Phasen starken oder schwachen Wachstums erkennen, das meist sprunghaft erfolgte. Das Wachstum des Anlagevermögens entsprach dem der Bilanzsumme. Die absolut und relativ höchsten Zugänge auf Anlagekonten erfolgten in den Jahren am Ende der Hochkonjunktur. Zwischen der Höhe der Zugänge auf Anlagekonten und den Gewinnen ergab sich daher eine sehr hohe Korrelation. Nach 1893 trat eine Beeinflussung der Investitionspolitik durch die Kartelle hinzu, ohne daß aber die enge Bindung an die Gewinnentwicklung aufgehört hätte.
Im zwischenbetrieblichen Vergleich zeigen sich deutliche Unterschiede in der Wachstumsrate und in den Wachstumsformen, ohne daß sich ein generelles Wachstumsverhalten etwa der Art, daß große Unternehmen schneller und vorwiegend extern wachsen würden, bestätigen ließe. Entscheidenden Einfluß auf die Wachstumsformen und -richtungen scheint die Zusammensetzung der Anteilseigner gehabt zu haben. Fast alle vorwiegend im Privat und Familienbesitz befindlichen Unternehmen sind in stärkerem Maße intern und in einer kontrollierten, dem jeweiligen Finanzvermögen der Anteilseigner angepaßten Weise ausgebaut worden. Wenn auch bei den einzelnen Firmen in unterschiedlichem Umfang, so wurde generell im Zeitablauf stärker mit Fremdkapital, das eine doppelt so hohe Wachstumsrate wie das Eigenkapital hatte, finanziert. Langfristiges Fremdkapital wurde erst während der Aufschwungspanne von allen Unternehmen in Anspruch genommen. Der Anteil des kurzfristigen Fremdkapitals an den gesamten Fremdmitteln nahm allgemein zu. Die Höhe des kurzfristigen Fremdkapitals korrelierte im Zeitablauf immer stärker mit den Nettoanlagezugängen zur Verfügung stehenden Kontokorrentkredits Anlagen kurzfristig zu finanzieren oder wenigstens bis zum Zeitpunkt günstiger Kapitalmarktbedingungen vorzufinanzieren. Durch den höheren Verschuldungskoeffizienten stieg die Eigenkapitalrentabilität bei zunehmender Gesamtkapitalrentabilität nach 1895 gegenüber der Stockungsspanne um das Doppelte.Eigenkapital, Selbstfinanzierungsrate und Liquiditätsgrade waren bei den vorwiegend im Familienbesitz befindlichen Unternehmen deutlich höher als bei Firmen mit breiter Streuung der Anteile. Die Liquidität hatte außer bei den Familienunternehmen auch bei den Unternehmen, die gegenüber den nach 1906 entstandenen Riesenunternehmen relativ klein waren, Vorrang vor der Rentabilität.In der Datenbank HISTAT wurde lediglich eine Datenauswahl aufgenommen: Allgemeine und gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen; betriebliche und betriebswirtschaftliche Daten ausgewählter Unternehmen des Rheinisch-Westfälischen Kohlensyndikats und des Stahlwerkverbandes wurden nicht mit aufgenommen, finden sich aber ausführlich im Werk von Feldenkirchen.
Datentabellen im Recherche- und Downloadsystem HISTAT (Historische Statistik; www.histat.gesis.org):
A. Die Eisen- und Stahlindustrie des Ruhrgebiets bis zum Ende der 1870er Jahre
A.1 Roheisen-, Schmiedeeisen und Rohstahlerzeugung in t im westfälischen Hauptbergbezirk (1825-1850)A.2 Roheisenerzeugung im westfälischen Hauptbergdistrikt (1851-1860)A.3 Roheisenerzeugung im Oberbergamtsbezirk Dortmund (1861-1870)A.4 Durchschnittliche Wachstumsraten in Prozent im Oberbergamtsbezirk Dortmund (1851-1870)A.5 Produktion an Schmiedeeisen und Stahl in t im westfälischen Hauptbergdistrikt (1851-1860)A.6 Preis je t Roheisen, Schmiedeeisen und Stahl in Mark im westfälischen Hauptbergdistrikt (1851-1860)A.7 Produktion an Schmiedeeisen und Stahl in t im Oberbergamtsbezirk Dortmund (1861-1871)A.8 Preis je t Roheisen, Schmiedeeisen und Stahl in Mark im Oberbergamtsbezirk Dortmund (1861-1871)A.9 (Koks-) Roheisenproduktion im Oberbergamtsbezirk Dortmund (1872-1878)A.10 Kokshochofenwerke und Belegschaft im Oberbergamtsbezirk Dortmund (1872-1878)A.11 Anteil des jeweils mit Koks, Holzkohle und einem Gemisch aus Koks und Holzkohle erzeugten Roheisens an der Gesamtroheisenerzeugung im Oberbergamtsbezirk Dortmund in Prozent (1852-1877)A.12 Eisensteinförderung im Oberbergamtsbezirk Dortmund in t (1852-1871)A.13 Roheisenproduktion und -verbrauch je Kopf der Bevölkerung in Deutschland (1861-1873)A.14 Produktion und Verbrauch an Eisenbahnschienen in Deutschland (1871-1876)A.15 Eisenerzförderung im Oberbergamtsbezirk Dortmund (1872-1878)A.16 Verhüttete Erze im Oberbergamtsbezik Dortmund (1872-1879)A.17 Preise für Roheisen, Stabeisen und Eisenbahnschienen in M je t (1870-1878)A.18 Preisentwicklung für Kohle, Koks und Erz (1870-1879)
B. Standortbedingungen der Eisen- und Stahlindustrie im Ruhrgebiet
B.1 Anteile an der Roheisenerzeugung des Ruhrgebiets in Prozent (1860-1913)B.2 Anteil ausländischer Erze an den Hochofenmöllern im Oberbergamtsbezirk Dortmund in Prozent (1872-1882)B.3 Preise für spanische Bilbao-erze frei Rotterdam in M je t (1882-1894)B.4 Minettebezug der Hüttenwerke des Ruhrgebiets in t (1884-1895)B.5 Roheisenbezug des Ruhrgebiets aus Lothringen (1886-1895)B.6 Zufuhr an Eisenerz ins Ruhrgebiet in t (1901-1913)B.7 Anteil ausgewählter Häfen an der deutschen Erzausfuhr in Prozent (1905-1913)
C. Übersichtstabellen für das Deutsche Zollgebiet, Deutsches Reich: Eisen- und Stahlindustrie
C.1 Entwicklung des Diskonts und der Preisindices (1880-1913)C.2 Roheisenproduktion und -verbrauch je Kopf der Bevölkerung (1878-1913)C.3 Förderung der Syndikats-, Hütten-, und reinen Nicht-Syndikatszechen (1893-1902)C.4 Produktions- und Preisentwicklung Kohle und Koks (1870-1913)C.5 Förderung und Preisentwicklung der Eisenerze in Deutschland (1878-1913)C.6 Rheinisch-Westfälisches Kohlensyndikat (1904-1913)C.7 Versand des Stahlwerkverbandes an Produkten A (1904-1913)C.8 Versand des Stahlwerkverbandes an Produkten A (1904-1913)C.9 Versand des Stahlwerkverbandes an Produkten B (1909-1911)C.10 Anteil der nordwestlichen Gruppe an der Roheisenproduktion des deutschen Zollgebiets in Prozent (1883-1896)C.11 Anteil Rheinland-Westfalens an der deutschen Roheisenerzeugung in Prozent (1897-1913)C.12 Werte je t Roheisen im Deutschen Reich (1878-1911)C.13 Entwicklung der Roheisenpreise in M je t (1882-1913)C.14 Produktion an Eisen- und Stahlfabrikaten im Deutschen Reich (1878-1911)C.15 Erzeugung an Schweiß- und Flusseisenfabrikaten im Deutschen Reich (1878-1911)C.16 Preise von Walzwerksprodukten (1878-1913)C.17 Ausfuhr an Eisen und Eisenwaren (1880-1913)C.18 Anteil an der Ausfuhr von Eisen und Eisenwaren in Prozent (1880-1913)C.19 Eisenerzeinfuhr, Roheisenein- und Ausfuhr (1880-1913)C.20 Ausfuhr an Halb- und Fertigfabrikaten (1880-1913)C.21 Ausfuhr an wichtigen Fabrikaten und Maschinen in t (1880-1905)C.22 Anteile an der Ausfuhr von Fabrikaten in Prozent (1880-1905)C.23 Exportquoten in Prozent (1880-1905)C.24 Anteile der wichtigsten Länder an der Ausfuhr Deutschlands an Eisen und Eisenwaren in Prozent (1882-1913)C.25 Beschäftigte in der Eisen- und Stahlindustrie Deutschlands (1878-1911)C.26 Preisentwicklung in Rheinland-Westfalen in M je t (1880-1887)C.27 Preise für Roheisen und Walzfabrikate in M je t (1890-1894)C.28 Preisentwicklung verschiedener Eisensorten in M je t (1895-1900)C.29 Ausfuhr an Eisen- und Stahlwaren in 1000 t (1897-1913)C.30 Preisentwicklung Eisenprodukte in M je t (1900-1913)C.31 Die Rohstoffversorgung der deutschen Eisenindustrie in Prozent (1880-1913)C.32 Roheisenproduktion, -einfuhr und -ausfuhr im Deutschen Zollgebiet (1864-1878)C.33 Deutschlands Anteil an der Weltroheisenerzeugung in Prozent (1861-1913)C.34 Anteile der einzelnen Roheisensorten an der gesamten deutschen Roheisenerzeugung in Prozent (1871-1892)C.35 Anteile ausgewählter Bezirke an der deutschen Roheisenerzeugung in Prozent (1901-1913)C.36 Anteil der verschiedenen Verfahren an der Flussstahlerzeugung in Prozent (1880-1913)C.37 Anteil Deutschlands an der Weltrohstahlproduktion in Prozent (1901-1913)C.38 Anteil des Oberbergamtsbezirks Dortmund an der Schweiß- und Flussstahlproduktion Deutschlands in Prozent (1880-1900)C.39 Anteil der fünf größten Ruhrgebietsunternehmen an der deutschen Rohstahlerzeugung in Prozent (1900-1913)C.40 Erzeugung an Schweiß- und Flusseisenfabrikaten in Deutschland in t (1865-1913)C.41 Anteil des Gießereieisens an der Produktion von Eisen- und Stahlfabrikaten in Prozent (1880-1911)C.42 Anteile ausgewählter Fabrikate an der Produktion in Prozent (1880-1911)C.43 Verkaufspreise der Gutehoffnungshütte in M je t (1889-1894)
D. Die Eisen- und Stahlindustrie des Ruhrgebiets
D.1 Im Ruhrgebiet verhüttete Erze in t (1901-1913)D.2 Herkunft der im Ruhrgebiet verhütteten Erze anteilig in Prozent (1901-1913)D.3 Nebenproduktengewinnung im Oberbergamtsbezirk Dortmund (1896-1913)D.4 Kohleförderung im Ruhrgebiet (1893-1903)D.5 Roheisenproduktion, Zahl der Hochofenwerke und Hochöfen im Deutschen Reich und im Oberbergamtsbezirk Dortmund (1878-1914)D.6 Indexzahlen zur Roheisenerzeugung (1879-1913)D.7 Roheisenproduktion je Arbeiter, je Hochofen und Kapazitätsauslastung der Hochöfen im Deutschen Reich und im Oberbergamtsbezirk Dortmund (1878-1914)
E. Produktions- und Umsatzentwicklung für ausgewählte Großunternehmen
E.1 Anteil der Firmen am Roheisensyndikat bzw. -verband in Prozent (1897-1910)E.2 Kohleförderung einzelner Unternehmen in t (1878-1913)E.3 Koksproduktion einzelner Unternehmen in t (1878-1913)E.4 Eisenerzförderung einzelner Unternehmen in t (1878-1913)E.5 Roheisenproduktion einzelner Unternehmen in t (1878-1913)E.6 Anteil einzelner Unternehmen an der Roheisenerzeugung der Nordwestliche Gruppe in Prozent (1881-1896)E.7 Anteil einzelner Unternehmen an der Roheisenerzeugung Rheinland-Westfalens in Prozent (1897-1913)E.8 Anteil einzelner Unternehmen an der Roheisenproduktion des Deutschen Zollgebietes in Prozent (1878-1913)E.9 Rohstahlproduktion einzelner Unternehmen in t (1878-1913)E.10 Umsatzentwicklung einzelner Unternehmen in Mark (1878-1913)E.11 Börsenkurse ausgewählter Unternehmen (1887-1902)E.12 Ausfuhr des Bochumer Vereins (1871-1894)E.13 Ausfuhr der Gewerkschaft Deutscher Kaiser an Halbzeug und Fabrikaten (1896-1914)
Zeitreihen sind online downloadbar über HISTAT (www.histat.gesis.org).
鲁尔区并非德国传统的炼铁产区。直至19世纪中叶,鲁尔区的生铁产量仅占日后德意志帝国辖区总产量的约5%,且主要集中在林木繁茂的山地边缘地带。19世纪50年代,鲁尔区正式崛起为重工业中心。第一波创业浪潮中,多家已整合多道生产工序的大型企业以股份公司(Aktiengesellschaft)的法律形式成立。
19世纪50年代鲁尔区钢铁工业扩张的核心前提包括:
- 黏土层的穿透与肥煤的开发——肥煤可制备优质高炉焦;
- 焦炭高炉的引入;
- 鲁尔区菱铁矿矿床的发现;
- 铁路实现鲁尔区的交通通达;
- 钢铁产品需求的增长,尤以铁路网扩张带来的需求最为显著。
得益于大量新企业成立与既有企业的扩张,鲁尔区在德国生铁生产中的占比至1870年提升至约26%。1861年,克虏伯引入贝塞麦转炉法启动熟铁生产。19世纪70年代的经济周期走势因创业热潮中的强劲复苏与随后爆发的创业危机而呈现非典型特征。受股份公司法自由化、普法战争后积压的需求,以及规模相对较小的德国战争赔款的推动,19世纪70年代初涌现了大量新企业。既有企业也扩建了产能,使得钢铁工业的产能在极短时间内大幅提升。然而在创业热潮的过热经济周期中,即便产能已提升仍无法满足需求;而在经济周期转向后,大量新增产能被迫关停。众多新成立的企业破产,还有不少——往往是老牌企业——因预判经济周期会持续过热而进行了过度投资,陷入财务困境。尽管如此,鲁尔区的钢铁工业相较德国整体钢铁工业仍较好地度过了创业危机。在经历创业热潮中的小幅下滑后,鲁尔区在德国生铁生产中的占比在19世纪70年代后期进一步提升。
1879年至1914年可划分为两个截然不同的经济周期阶段:始于创业危机、持续至1894年的停滞阶段,以及随后直至第一次世界大战爆发的复苏繁荣阶段。前者以短暂、微弱的经济复苏与长期的滞胀为特征;后者除少数年份外,均呈现或强或弱的高景气状态。两个阶段的平均生产增速几乎没有差异。1879年至1894年期间价格长期大幅下跌后,企业在繁荣阶段得以推高产品价格,大幅提升盈利能力。罗森贝格最初提出、随后由韦勒等人沿用的“大萧条(Große Depression)”这一概念,用于钢铁工业并不成立。1873年后的价格长期处于低位,部分时段甚至低于趋势预期水平,但单位成本的大幅下降抵消了低价的影响,使得低价运营成为可能。从生产规模来看,“大萧条”的说法本就站不住脚。
从创业危机结束至1914年,德国钢铁工业的产量几乎从未间断地增长。1870年英国的生铁与钢材产量仍远高于德国,但到1900年,德国在生铁与钢材生产领域已超越英国。鲁尔区的钢铁工业对此贡献巨大:其在德国生铁生产中的占比至1913年提升至42.5%。鲁尔区巩固甚至进一步扩大了对德国西南部竞争对手的领先地位。在钢材生产领域,鲁尔区的占比虽有所下滑——19世纪70年代及随后十年初,熟铁几乎仅在鲁尔区生产——但1913年其占比仍达53.4%,显著高于生铁生产的占比,仅略低于该地区在德意志帝国轧钢生产中的占比。鲁尔区的产量增长,在研究期内企业数量几乎没有增长,高炉与转炉的数量增幅也远低于产量增幅。每家高炉厂、每座高炉的产量,以及停滞阶段每位工人的产量,均显著高于德国全国的平均水平。就业人数的变化趋势总体与产量一致,但受经济周期影响,尤其是在1895年前,就业人数出现大幅波动。工资与劳动生产率长期保持同步增长。
若没有相应的销售市场支撑,产量的快速增长不可能实现。鲁尔区的钢铁工业可将大量产品就近销售。依托钢铁工业集聚带来的外部效应,鲁尔区的外围地带已形成了大型钢铁加工企业。鲁尔区毗邻莱茵河的优越区位,以及早期的铁路交通网络,同时保障了产品向内陆偏远地区与海外市场的销售。国内需求下滑时,大型企业仅小幅减产,并尝试在国际市场消化过剩产能。部分年份,交通区位优越的钢铁厂产品出口占比可达50%。随着出口依赖度不断提升与货运量的日益重要,研究期内鲁尔区的大规模生产逐渐向莱茵河沿岸转移。仅有少数企业迁移至米内特矿区,这是因为鲁尔区通过交通与关税政策措施,得以巩固其作为钢铁工业基地的地位。
除了产量的快速扩张,卡特尔化程度的加深、大型钢铁厂向多元化企业的转型,以及尤其是19世纪末以来日益增强的产业集中,在很大程度上决定了鲁尔区钢铁工业的发展。行业协会组建、企业纵向扩张与产业集中之间存在相互影响的关系。尽管莱茵-威斯特伐利亚煤炭卡特尔、生铁卡特尔与钢铁企业联合会的实际效力已被视为德国整体卡特尔发展中的非典型案例,它们并未拥有人们通常认为的市场势力,距离垄断地位更是相去甚远,但它们通过定价与供货政策,推动了企业向多元化转型。上下游生产工序的逐步整合,在很大程度上受到卡特尔规则与卡特尔协议期限的影响。产业集中既是卡特尔化的前提条件,也是其结果。由于市场份额分散,且许多小型生产商难以协调行动,19世纪80年代的行业协会组建工作大多难以推进。卡特尔协议的配额制度在一定程度上促进了集中,但集中最终又反过来对卡特尔构成威胁。不过在各生产环节,集中程度远低于文献中的定性描述。集中的意义在于,大型企业在多个生产环节拥有更大的市场份额,但鲁尔区钢铁工业前五家企业的合计市场份额从未超过总产能的三分之一。银行在卡特尔化、企业多元化转型与产业集中中发挥了重要作用,但其对由此形成的巨型企业的影响力随时间推移逐渐减弱。
尽管经济周期长期未对停滞与繁荣阶段的产量增长产生显著影响,1895年前后的年均增速几乎保持一致,但在资本筹措与资本使用方面存在显著差异。通过资产负债表总额可识别出增长强劲或疲软的阶段,这些增长大多呈现跳跃式特征。固定资产投资的增长与资产负债表总额的增长相一致。固定资产账户的绝对与相对最高增幅均出现在高景气周期末期。因此,固定资产账户增幅与利润总额之间存在极高的相关性。1893年后,卡特尔开始对投资政策产生影响,但并未打破投资与利润之间的紧密联系。
企业间的比较显示,增长率与增长模式存在显著差异,无法证明存在“大型企业增长更快且主要依赖外源增长”的通用增长模式。股权结构似乎对增长模式与方向具有决定性影响。几乎所有主要由私人与家族持股的企业,均更多通过内部积累进行扩张,且扩张模式受控于股东的自有资金实力。尽管各企业的情况存在差异,但总体而言,随着时间推移,企业更多依赖债权融资——债权融资的增速是股权融资的两倍。长期债权融资仅在繁荣阶段被所有企业采用。短期债权在总债权中的占比普遍上升。短期债权规模随时间推移与净固定资产投资增幅、可用于短期融资的透支信贷额度的相关性越来越强,至少可在资本市场条件有利时提前完成融资。随着负债系数提升,1895年后,在总资本收益率上升的背景下,净资产收益率较停滞阶段翻倍。家族持股企业的净资产、自筹资金率与流动性水平显著高于股权分散的企业。除家族企业外,相对于1906年后成立的巨型企业而言规模相对较小的企业,也优先保障流动性而非盈利能力。
HISTAT数据库仅收录了部分数据:宏观经济与整体经济框架数据;莱茵-威斯特伐利亚煤炭卡特尔与钢铁企业联合会的企业运营数据未被收录,详细内容可见Feldenkirchen的著作。
HISTAT研究与下载系统中的数据表(历史统计数据库,www.histat.gesis.org):
A. 截至19世纪70年代末的鲁尔区钢铁工业
A.1 1825-1850年西弗里西亚主山区的生铁、熟铁与粗钢产量(单位:吨)
A.2 1851-1860年西弗里西亚主山区的生铁产量
A.3 1861-1870年多特蒙德上矿区行政区的生铁产量
A.4 1851-1870年多特蒙德上矿区行政区的平均增长率(单位:%)
A.5 1851-1860年西弗里西亚主山区的熟铁与钢材产量(单位:吨)
A.6 1851-1860年西弗里西亚主山区的生铁、熟铁与钢材单价(单位:马克/吨)
A.7 1861-1871年多特蒙德上矿区行政区的熟铁与钢材产量(单位:吨)
A.8 1861-1871年多特蒙德上矿区行政区的生铁、熟铁与钢材单价(单位:马克/吨)
A.9 1872-1878年多特蒙德上矿区行政区的(焦炭)生铁产量
A.10 1872-1878年多特蒙德上矿区行政区的焦炭高炉企业数量与员工人数
A.11 1852-1877年多特蒙德上矿区行政区中,以焦炭、木炭以及焦炭与木炭混合燃料生产的生铁占总生铁产量的比例(单位:%)
A.12 1852-1871年多特蒙德上矿区行政区的菱铁矿开采量(单位:吨)
A.13 1861-1873年德国人均生铁产量与消费量
A.14 1871-1876年德国的铁路钢轨生产与消费量
A.15 1872-1878年多特蒙德上矿区行政区的铁矿石开采量
A.16 1872-1879年多特蒙德上矿区行政区的冶炼矿石量
A.17 1870-1878年多特蒙德上矿区行政区的生铁、熟铁与钢材价格
A.18 1870-1879年煤炭、焦炭与铁矿石的价格走势
B. 鲁尔区钢铁工业的区位条件
B.1 1860-1913年鲁尔区生铁产量占德国总产量的比例(单位:%)
B.2 1872-1882年多特蒙德上矿区行政区高炉炉料中外来铁矿石的占比(单位:%)
B.3 1882-1894年鹿特丹港离岸价的西班牙毕尔巴鄂铁矿石单价(单位:马克/吨)
B.4 1884-1895年鲁尔区钢铁厂的米内特铁矿石采购量(单位:吨)
B.5 1886-1895年鲁尔区从洛林地区采购的生铁量
B.6 1901-1913年流入鲁尔区的铁矿石总量(单位:吨)
B.7 1905-1913年主要港口在德国铁矿石出口中的占比(单位:%)
C. 德意志关税同盟与德意志帝国钢铁工业概览
C.1 1880-1913年贴现率与价格指数走势
C.2 1878-1913年德国人均生铁产量与消费量
C.3 1893-1902年卡特尔、钢铁厂与非卡特尔矿井的开采量
C.4 1870-1913年煤炭与焦炭的生产与价格走势
C.5 1878-1913年德国铁矿石的开采量与价格走势
C.6 1904-1913年莱茵-威斯特伐利亚煤炭卡特尔运营数据
C.7 1904-1913年钢铁企业联合会的发货发货数据
C.8 1880-1913年德国钢铁出口数据
C.9 1864-1878年德意志关税同盟的生铁生产与进出口
C.10 1861-1913年德国生铁产量占全球总产量的比例(单位:%)
C.11 1871-1892年各类生铁产量占德国总生铁产量的比例(单位:%)
C.12 1901-1913年主要行政区在德国生铁生产中的占比(单位:%)
C.13 1880-1913年各类钢铁产品的产量与占比
C.14 1900-1913年德国钢铁制品的产量与占比
C.15 1880-1905年德国各类钢铁制品的出口数据
C.16 1882-1913年德国钢铁出口的主要市场占比
C.17 1901-1913年鲁尔区的矿石冶炼数据
C.18 1896-1913年多特蒙德上矿区行政区的副产品产量
C.19 1878-1914年德国钢铁工业就业人数
C.20 1879-1913年德国生铁价格指数
C.21 1901-1913年德国粗钢产量占全球总产量的比例(单位:%)
C.22 1880-1913年德国钢铁制品的出口额
C.23 1900-1913年德国钢铁制品的价格走势
D. 鲁尔区钢铁工业
D.1 1901-1913年鲁尔区冶炼矿石量(单位:吨)
D.2 1901-1913年鲁尔区冶炼矿石的来源占比(单位:%)
D.3 1896-1913年多特蒙德上矿区行政区的副产品产量
D.4 1893-1903年鲁尔区煤炭开采量
D.5 1878-1914年德国与多特蒙德上矿区行政区的生铁产量、高炉数量与员工人数
D.6 1879-1913年生铁生产指数
D.7 1878-1914年德国与多特蒙德上矿区行政区的人均生铁产量、高炉产能利用率
E. 选定大型企业的生产与销售数据
E.1 1897-1910年各企业在生铁卡特尔中的占比(单位:%)
E.2 1878-1913年各企业的煤炭开采量(单位:吨)
E.3 1878-1913年各企业的焦炭产量(单位:吨)
E.4 1878-1913年各企业的铁矿石开采量(单位:吨)
E.5 1878-1913年各企业的生铁产量(单位:吨)
E.6 1881-1896年各企业在西北集团生铁生产中的占比(单位:%)
E.7 1897-1913年各企业在莱茵兰-威斯特伐利亚地区生铁生产中的占比(单位:%)
E.8 1878-1913年各企业的粗钢产量(单位:吨)
E.9 1878-1913年各企业的销售额(单位:马克)
E.10 1887-1902年各企业的股票价格
E.11 1871-1894年波鸿联合企业的出口量
E.12 1896-1914年德国皇帝联合会的半成品与制品出口量
时间序列数据可通过HISTAT(www.histat.gesis.org)在线下载。
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2012-01-10



