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Flash Eurobarometer 564 (Future Needs in Digital Education)

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GESIS Data Catalogue2026-06-25 收录
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Attitudes towards digital education. Topics: attitude towards the following statements on digital skills: essential for learning and education, essential to have a successful career, expanding digital skills training is important to improve the economy of the own country, digital skills and digital literacy help protect people from being misled by online disinformation, are essential for participation in society, necessary to be able to use generative AI tools; most important reasons preventing young people from developing their digital skills; attitude towards selected statements on digital skills: should be taught to everyone in schools and universities, teaching of digital skills should start at an early age, should receive the same amount of attention at school as reading or mathematics and science, parents and families have a crucial role in teaching their children how to use technology safely and responsibly; attitude towards the following statements on digital technologies: can make education and training more accessible and inclusive, can make education and training more innovative, can be used to provide students access to tailored learning to meet their individual needs, online learning can benefit lifelong learning by providing continuous access to education and training, can break down barriers to learning for people with disabilities, can increase inequalities in education, are too expensive for families; attitude towards selected statements: existence of a healthy balance between teaching and learning with and without digital technologies in schools in the own country, schools should teach young people how to manage the impact of digital technologies on their mental and physical health, personal digital devices should be banned from schools, digital technologies specifically designed for learning should be promoted in schools; attitude towards the use of Artificial Intelligence (AI) in education: does not belong in the classroom, can benefit and bring risks to teaching and learning and should therefore be assessed and explored by the education community, can improve teaching and learning; preconditions to guarantee appropriate use of AI in education: common EU rules, schools should help young people to understand and use AI, teachers should be given support to know how and when to use AI tools, clear guidance for schools and universities, AI tools used in the classroom should be developed specifically for educational purposes, other; attitude towards the following statement: everyone will need to be AI-literate in 2030; attitude towards the following statements: all teachers should be equipped with the skills to help students in recognising various forms of disinformation online, teachers should play a key role in supporting children in developing the skills needed for interacting safely with technology, schools need more support to safeguard students’ privacy and prevent cybersecurity threats, parents should be given guidance on how to support their children in developing the skills needed for interacting safely with technology, all teachers should be equipped with the skills to use and understand artificial intelligence (AI); awareness of the type of personal data being collected when using digital learning tools; concern about the following risks related to the use of digital tools for education or learning: personal data being used without the knowledge of the person concerned, personal data being shared with third parties without individual’s consent, personal data being used to send unwanted commercial offers, tracking of personal behaviour without consent, data breaches or identity theft, other; best ways of EU support for successful digital education across EU member states. Demography: age; sex; nationality; children currently in education; age at end of education; currently in education; occupation; professional position; type of community; household composition and household size. Additionally coded was: respondent ID; country; device used for interview; region; language of the interview; nation group; weighting factor. Einstellungen zu digitaler Bildung. Themen: Einstellung zu den folgenden Aussagen über digitale Kompetenzen: unerlässlich für Lernen und Bildung, unerlässlich für eine erfolgreiche Karriere, Stärkung der Ausbildung im Bereich digitale Kompetenzen ist wichtig zur Verbesserung der Wirtschaft im eigenen Land, digitale Kompetenzen und digitale Fähigkeiten schützen vor Täuschung durch Desinformation im Internet, unerlässlich für die gesellschaftliche Teilhabe, notwendig für die Nutzung generativer KI-Tools; wichtigste Hinderungsgründe für die Entwicklung digitaler Kompetenzen junger Menschen; Einstellung zu ausgewählten Aussagen über digitale Kompetenzen: sollten in Schulen und Universitäten allen vermittelt werden, Vermittlung digitaler Kompetenzen sollte schon frühzeitig beginnen, sollten in der Schule den gleichen Stellenwert bekommen wie Lesen sowie Mathematik und Naturwissenschaften, Eltern und Familie spielen eine entscheidende Rolle bei der Vermittlung eines verantwortungsvollen Umgang mit Technologie; Einstellung zu den folgenden Aussagen über digitale Technologien: können allgemeine und berufliche Bildung zugänglicher und inklusiver gestalten, können die allgemeine und berufliche Bildung innovativer gestalten, können für maßgeschneiderte und auf die individuellen Bedürfnisse von Schülerinnen und Schülern zugeschnittene Lernangebote genutzt werden, Online-Lernen kann durch den kontinuierlichen Zugang zu allgemeiner und beruflicher Bildung lebenslanges Lernen unterstützen, können Lernbarrieren für Menschen mit Behinderungen beseitigen, können Ungleichheiten in der Bildung verstärken, sind für Familien zu teuer; Einstellung zu ausgewählten Aussagen: ausgewogenes Verhältnis zwischen Lehre und Lernen mit und ohne digitale Technologien in den Schulen im eigenen Land, Schulen sollten jungen Menschen den Umgang mit den Auswirkungen digitaler Technologien auf ihre geistige und körperliche Gesundheit vermitteln, persönliche digitale Geräte sollten in Schulen verboten werden, eigens für das Lernen entwickelte digitale Technologien sollten in Schulen gefördert werden; Einstellung zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Bildung: gehört nicht ins Klassenzimmer, kann für Lehre und Lernen sowohl Chancen als auch Risiken mit sich bringen und sollte deshalb von der Bildungsbranche bewertet und untersucht werden, kann Lehre und Lernen verbessern; Voraussetzungen für die angemessene Nutzung von KI in der Bildung: einheitliche EU-Regeln, Unterstützung junger Menschen bei Verständnis und Nutzung von KI durch die Schulen, Unterstützung der Lehrkräfte im Hinblick auf den sinnvollen Einsatz von KI, klare Vorgaben in Schulen und Universitäten, Einsatz von speziell für Bildungszwecke entwickelten KI-Tools im Unterricht, sonstiges; Zustimmung zu der folgenden Aussage: 2030 muss jeder Mensch KI-kompetent sein; Einstellung zu den folgenden Aussagen: alle Lehrkräfte sollten die Kompetenz zur Unterstützung der Schüler*innen bei der Erkennung verschiedener Formen der Desinformation im Internet besitzen, Lehrkräfte sollten eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung der erforderlichen Fähigkeiten von Kindern in Bezug auf einen sicheren Umgang mit Technologie spielen, Schulen brauchen mehr Unterstützung beim Schutz der Privatsphäre von Schüler*innen sowie gegen Bedrohungen der Cybersicherheit, Eltern sollten Beratung in Bezug auf Unterstützungsmöglichkeiten ihrer Kinder für die Entwicklung der im Umgang mit Technologie erforderlichen Fähigkeiten erhalten, alle Lehrkräfte sollten die Kompetenz zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) und das erforderliche Verständnis besitzen; Kenntnis über die Art der bei der Nutzung digitaler Lerntools erhobenen personenbezogenen Daten; Besorgnis im Hinblick auf die folgenden Risiken im Zusammenhang mit der Nutzung digitaler Tools für Bildung und Lernen: Verwendung personenbezogener Daten ohne Wissen der betroffenen Person, Übermittlung personenbezogener Daten an Dritte ohne Einwilligung der betroffenen Person, Verwendung personenbezogener Daten für die Zusendung unerwünschter Werbeangebote, Verfolgung des persönlichen Verhaltens ohne Einwilligung, Datenschutzverstöße oder Identitätsdiebstahl, sonstiges; beste Unterstützungsmöglichkeiten der EU für erfolgreiche digitale Bildung in den Mitgliedstaaten. Demographie: Alter; Geschlecht; Staatsangehörigkeit; derzeit in Ausbildung befindliche Kinder; Alter bei Beendigung der Ausbildung; derzeit in Ausbildung; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; für das Interview genutztes Gerät; Region; Interviewsprache; Nationengruppe; Gewichtungsfaktor.

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