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Umweltbewusstsein in Deutschland 2014

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DataCite Commons2025-12-02 更新2025-04-15 收录
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https://search.gesis.org/research_data/ZA5967?doi=10.4232/1.12210
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资源简介:
Umweltbewusstsein. Umweltrelevante Einstellungen. Umweltverhalten und Verhaltensbereitschaften. I. Online-Erhebung: Themen: 1. Umwelt: Wichtigste Probleme im Land; Beurteilung der Umweltqualität am Wohnort, in Deutschland und weltweit; Beurteilung des Engagements ausgewählter Akteure für den Umwelt- und Klimaschutz (Umweltverbände, Städte und Gemeinden, Bundesregierung, Industrie, Bürgerinnen und Bürger); Einschätzung der persönlichen Belastung durch Umweltprobleme im Vergleich mit dem Bundesdurchschnitt; Ausmaß der empfundenen Belästigung durch ausgewählte Lärmbelästigungsquellen (Schienenverkehrslärm, Straßenverkehrslärm, Industrie- und Gewerbelärm, Flugverkehrslärm, Lärm von Nachbarn); empfundene Lärmbelästigung allgemein; Rolle des Umwelt- und Klimaschutzes im Hinblick auf ausgewählte politische Streitfragen (Wohlstandssicherung, Schaffung von Arbeitsplätzen, Wettbewerbsfähigkeit, soziale Gerechtigkeit, Meistern von Zukunftsaufgaben wie z.B. Globalisierung). 2. Einstellungen zur Umwelt: Einstellungen zu Umwelt, Entwicklung und Gesellschaft (Skala); Umweltmentalitäten (Forderung nach strengen und konsequenten Gesetzen, Eigeninitiative und Veränderung der Lebensweise, Umweltprobleme unlösbar, auf gutem Wege); mit einem guten Leben verbundene Assoziationen (offene Frage); Beurteilung ausgewählter Innovationsvorschläge im Hinblick auf ihren Beitrag zum guten Leben (20 Stundenwoche, gemeinschaftliche Wohnformen, Ernährungsumstellung, Umgestaltung von Städten und Gemeinden, Tauschen, Ausleihen, Reparieren und Weitergeben von vorhandenen Produkten, Lebenszufriedenheit als wichtigstes Ziel der Wirtschafts- und Sozialpolitik (Bruttosozialglück), Gemeinwesen nach Vorstellungen der Bürger durch Beteiligung am öffentlichen und politischen Leben). 3. Konsum und Nutzung, Kaufbereitschaft grüne Produkte: Einkaufshäufigkeit in den letzten vier Wochen von ausgewählten Konsumgütern des täglichen Bedarfs: Bio-Lebensmittel und Getränke, Fischprodukte aus nachhaltiger Fischerei, Recyclingpapier, umweltschonende Körperpflegeprodukte); Einkaufshäufigkeit in den letzten zwei Jahren von ausgewählten Konsumgütern des nicht täglichen, wiederkehrenden Bedarfs (energieeffiziente Leuchtmittel, Haushaltsgeräte, Fernseher und Computer, als umweltschonend gekennzeichnete Kleidung, Reinigungsmittel, Farben und Lacke, Holzprodukte aus nachhaltiger Forstwirtschaft); Häufigkeit der Nutzung von Car-Sharing, Fahrrad, Bus und Bahn sowie von freiwilligen finanziellen Kompensationszahlungen bei Flugreisen als Ausgleich für selbstverursachte CO2-Emissionen; Einmalentscheidungen grüne Produkte: Bezug von Ökostrom, Kauf eines Hybrid- oder Elektroautos, Geldanlagen für den Umwelt- und Klimaschutz, Maßnahmen für eine umweltfreundliche Wärmeversorgung am Eigenheim, Anmietung einer Wohnung bzw. eines Hauses mit geringem Heizbedarf; Bereitschaft zur generellen bzw. erneuten Entscheidung für die vorgenannten grünen Produkte; Häufigkeit des Fleischkonsums; Bekanntheit ausgewählter Umweltzeichen bzw. Siegel und Einschätzung des Einflusses auf die eigene Kaufentscheidung. Mobilität: Nutzungshäufigkeit von Verkehrsmitteln für Wege im Alltag (Hauptverkehrsmittel: Öffentliche Verkehrsmittel, Auto, Fahrrad, zu Fuß); Nennung weiterer genutzter Verkehrsmittel. Alternative Nutzungsformen (Share Economy): Fahrradverleihsystem bzw. Car-Sharing genutzt, Alltagsdinge gegen Gebühr gemietet, Privatunterkunft online angeboten oder genutzt; Bereitschaft zur Nutzungsintensivierung; persönliches Verhalten im Hinblick auf Nutzungsdauerverlängerung (Kauf von qualitativ hochwertigen Produkten, Reparatur von Gebrauchsgegenständen, Erwerb, Verkauf bzw. Verschenken gebrauchter Produkte, Verzicht auf Plastiktüten). 4. Umwelt und Gerechtigkeit: Wahrgenommene Gerechtigkeit in Deutschland (gerechter Anteil am Sozialprodukt). 5. Klima, Klimawandel: Von der Bewältigung klimainduzierter Probleme überzeugt; erwartete eigene Betroffenheit von den Folgen des Klimawandels (Schäden durch Hochwasser oder Stürme, Beeinträchtigung des körperlichen Wohlbefindens durch Hitzewellen, Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit durch Hitzewellen, eingeschränkte Erholung durch Hitze im Urlaub, zu wenig Schnee für Wintersportaktivitäten. Vorsorgemaßnahmen zur Klimaanpassung: Ausreichende Informiertheit, ausreichende persönliche Vorsorgemaßnahmen sowie von Stadt oder Gemeinde; persönliche Vorsorge: Informieren über Verhalten im Katastrophenfall, Elementarschadenversicherung, Nutzen von Warn- und Informationsdiensten, Ändern der Wintersportaktivitäten, Umstellen der Urlaubs- und Freizeitplanung; Bereitschaft zu persönlicher Vorsorge. 6. Bürgerschaftliches Engagement: Bereitschaft zu ehrenamtlichem Engagement im Umwelt- und Naturschutz; konkrete Formen des persönlichen ehrenamtlichen Engagements bzw. vorstellbare Formen (z.B. Mitgliedschaft in Umwelt- oder Naturschutzverband (z.B. BUND, NABU, WWF, Greenpeace), Mitarbeit in einer lokalen Umweltschutzgruppe, Mitarbeit in einem zeitlich befristeten Umweltschutzprojekt, Umwelterziehung von Kindern und Jugendlichen, Unterstützung von politischen Aktionen zum Umweltschutz (z.B. Protestversammlungen, Unterschriftenaktionen), Mitarbeit an von Bürgern organisierten Projekten (z.B. Bürgerwindparks oder Bürgerbusse); Geldspenden an Natur- und Umweltschutzverbände im letzten Jahr; Kenntnis neuer Beteiligungsformen (z.B. lokale Agenda 21, Bürgerhaushalte) und eigene Beteiligung; persönliches bürgerschaftliches Engagement über das Internet (Blogbeiträge, Proteste über soziale Netzwerke, Flashmobs, Unterschriften bei Online-Kampagnen oder Online-Petitionen, Teilnahme an politischen Beteiligungsprozessen, z.B. E-Voting); Bereitschaft zur Nutzung der vorgenannten Formen bürgerschaftlichen Engagements. 7. Merkmale der Befragten: Items zur Identifikation der sozialen Milieus. Demographie: Geschlecht; Alter; Bildungsabschluss; Erwerbstätigkeit; Lebenssituation; Haushaltsgröße; Kinderzahl im Haushalt und Alter dieser Kinder; Migrationshintergrund; Haushaltsnettoeinkommen; Wohnstatus (Miete, Eigentum); Wohnfläche (klassiert bzw. genaue Anzahl Quadratmeter des Hauptwohnsitzes); Bundesland; Region; Ortsgröße. Zusätzlich verkodet wurde: Gewichtungsfaktor. II. CAPI-Erhebung: Themen: Wichtigste Probleme im Land; Beurteilung der Umweltqualität am Wohnort, in Deutschland und weltweit; Beurteilung des Engagements ausgewählter Akteure für den Umwelt- und Klimaschutz (Umweltverbände, Städte und Gemeinden, Bundesregierung, Industrie, Bürgerinnen und Bürger); Einschätzung der persönlichen Belastung durch Umweltprobleme im Vergleich mit dem Bundesdurchschnitt; Ausmaß der empfundenen Belästigung durch ausgewählte Lärmbelästigungsquellen (Schienenverkehrslärm, Straßenverkehrslärm, Industrie- und Gewerbelärm, Flugverkehrslärm, Lärm von Nachbarn); Rolle des Umwelt- und Klimaschutzes im Hinblick auf ausgewählte politische Streitfragen (Wohlstandssicherung, Schaffung von Arbeitsplätzen, Wettbewerbsfähigkeit, soziale Gerechtigkeit, Meistern von Zukunftsaufgaben wie z.B. Globalisierung). Demographie: Geschlecht; Alter; Bildungsabschluss; Erwerbsstatus; berufliche Stellung; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: Bundesland; Region; Gewichtungsfaktor.

本数据集聚焦环保意识、环境相关态度、环境行为与行为意愿三大主题,分为两部分调研: ### 一、线上调查(Online-Erhebung) 本次线上调查涵盖7大模块: 1. **环境议题** 包含国内最突出的环境问题;对居住地、德国全国及全球的环境质量评价;对各类主体环境与气候保护投入的评价(包括环保组织、城市与社区、联邦政府、工业界、普通民众);相较于德国全国平均水平,自身感知的环境问题负担程度;特定噪声源(铁路交通噪声、道路交通噪声、工业与商业噪声、航空交通噪声、邻里噪声)带来的感知骚扰程度;整体感知的噪声扰民情况;环境与气候保护在若干政治争议议题中的作用定位(包括保障福祉、创造就业岗位、竞争力、社会公平、应对全球化等未来挑战)。 2. **环境态度** 包含对环境、发展与社会的态度(量表题);环保心态(包括对严格且一贯的环保法规的诉求、主动作为与生活方式变革、认为环境问题无解、现状正向改善);与美好生活相关的联想(开放题);对若干创新提案助力美好生活的评价(包括20小时工作制、共享居住模式、饮食结构转型、城镇与社区改造、物品交换、租赁、修复与流转现有产品、将生活满意度作为经济与社会政策的核心目标(即社会总福祉)、通过参与公共与政治生活构建居民共同体)。 3. **消费与使用、绿色产品购买意愿** 分为以下子项: - 近4周内特定日常消费品的购买频率:有机食品与饮品、可持续捕捞的渔产品、再生纸、环保型个人护理产品; - 近2年内特定非日常但周期性消费品的购买频率:节能照明设备、家用电器、电视与电脑、标注为环保的服饰、清洁用品、涂料与漆料、可持续林业出产的木制品; - 共享汽车、自行车、公交与铁路的使用频率,以及航空旅行时自愿支付财务补偿以抵消自身产生的CO₂排放的情况; - 绿色产品一次性决策:购买绿色电力、选购混合动力或纯电动汽车、投资环境与气候保护项目、家庭住宅的环保供热改造、租赁低采暖需求的公寓或住宅; - 总体或再次选择上述绿色产品的意愿; - 肉类消费频率; - 特定环保标志或认证的知晓度,及其对自身购买决策的影响程度。 日常出行:日常出行的交通工具使用频率(主要交通工具:公共交通、私家车、自行车、步行);提及其他使用的交通工具。 共享经济模式:使用自行车租赁系统或共享汽车、付费租赁日常用品、在线提供或使用私人住宿;使用意愿强化;在物品使用周期延长方面的个人行为(购买高品质产品、修复旧物品、购买、转售或赠送二手物品、拒绝使用塑料袋)。 4. **环境与公平**:对德国社会公平的感知(社会产出的公平分配)。 5. **气候与气候变化**:对应对气候引发问题的信心;自身预期受到气候变化影响的情况(洪水或风暴造成的损失、热浪对身体健康的影响、热浪对工作能力的影响、假期高温导致的休闲体验下降、冬季运动项目可用雪量不足);气候适应的预防性措施:充分的信息获取、自身及城市/社区采取的充分预防性措施;个人预防性措施:了解灾害应对行为、家庭财产灾害保险、使用预警与信息服务、调整冬季运动活动、变更假期与休闲计划;个人预防性措施的参与意愿。 6. **公民参与**:自愿参与环境与自然保护的意愿;具体或可设想的个人志愿参与形式(例如加入环保或自然保护组织,如德国自然保护联盟(BUND)、德国自然保护协会(NABU)、世界自然基金会(WWF)、绿色和平(Greenpeace);参与本地环保小组、参与限时环保项目、开展儿童与青少年环境教育、支持环保政治行动(如抗议集会、签名活动)、参与公民发起的项目(如社区风电项目或社区公交);过去一年向自然与环保组织的捐款情况;对新型参与形式(如地方21世纪议程、公民预算)的知晓度与自身参与情况;通过互联网开展的公民参与(博客文章、社交网络抗议、快闪活动、在线运动或请愿签名、参与政治参与流程如电子投票);使用上述公民参与形式的意愿。 7. **受访者特征**:用于辨识社会圈层的测量条目。 人口统计学信息:性别、年龄、学历、就业状况、生活处境、家庭规模、家庭儿童数量及年龄、移民背景、家庭税后收入、居住状态(租赁、自有)、居住面积(分级或精确到平方米的主住所面积)、联邦州、地区、城镇规模。 额外编码项:权重因子。 ### 二、计算机辅助个人访谈(CAPI)调查 本次CAPI调查涵盖以下主题: - 国内最突出的问题;对居住地、德国全国及全球的环境质量评价;对各类主体环境与气候保护投入的评价(包括环保组织、城市与社区、联邦政府、工业界、普通民众);相较于德国全国平均水平,自身感知的环境问题负担程度;特定噪声源(铁路交通噪声、道路交通噪声、工业与商业噪声、航空交通噪声、邻里噪声)带来的感知骚扰程度;环境与气候保护在若干政治争议议题中的作用定位(包括保障福祉、创造就业岗位、竞争力、社会公平、应对全球化等未来挑战)。 - 人口统计学信息:性别、年龄、学历、就业身份、职业地位、家庭税后收入。 - 额外编码项:联邦州、地区、权重因子。
提供机构:
GESIS Data Archive
创建时间:
2015-04-16
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